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		<title>Newsfeed fachpresse.com</title>
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		<description>Öffentliche News</description>
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		<lastBuildDate>Fri, 05 Sep 2008 15:21:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Neue umweltrechtliche Tagungen</title>
			<link>http://www.fachpresse.com/news/artikel/neue-umweltrechtliche-tagungen.html</link>
			<description>Veranstaltungen 2008</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>VUR-Veranstaltungen</h3>
<p class="bodytext"><strong>Umgang mit Alltags- und Freizeitlärm</strong><br />Donnerstag, 27. November 2008, 13:00 - 17:15<br />Kultur-Casino Bern, Burgersaal, Herrengasse 25, 3011 Bern, <a href="http://www.kultur-casino.ch/planseite.html" title="Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img width="14" src="fileadmin/templates/bilder/external_link_new_window.gif" alt="Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster" height="10" />Plan </a><br />Sprache: deutsch<br /><a href="http://www.vur.ch/deutsch/i3_veranstaltungen/veranstaltungen_anmeldung.html" title="Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img width="14" src="fileadmin/templates/bilder/external_link_new_window.gif" alt="Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster" height="10" />Anmeldung</a>, <a href="http://www.vur.ch/pdf/veranstaltungen/tagung0811doku.pdf" title="Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img width="14" src="fileadmin/templates/bilder/external_link_new_window.gif" alt="Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster" height="10" />Tagungsprogramm</a> (PDF)</p>
<h3>Weitere Veranstaltungen</h3><ul><li><strong>CO2 im Inland reduzieren oder im Ausland kompensieren?<br /></strong>Freitag, 5. September 2008, Bern<br />Tagung organisiert von Praktischer Umweltschutz Schweiz (Pusch)<br /><a href="http://www.pusch.ch/agenda/tprogra.htm#t_208" title="Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img width="14" src="fileadmin/templates/bilder/external_link_new_window.gif" alt="Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster" height="10" />Weitere Informationen</a>, <a href="http://www.pusch.ch/pdffiles/prospekt_t2_08i_co2kompensation.pdf" title="Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster" target="_top" class="external-link-new-window" ><img width="14" src="fileadmin/templates/bilder/external_link_new_window.gif" alt="Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster" height="10" />Tagungsprogramm</a> (PDF) </li><li><strong>°ClimateForum, 2. Nationales Klimaforum<br /></strong>Donnerstag, 9. Oktober 2008, Kongresshotel Seepark, Thun<br /><a href="http://www.climateforum.ch/" title="Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img width="14" src="fileadmin/templates/bilder/external_link_new_window.gif" alt="Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster" height="10" />Weitere Informationen</a>, <a href="http://www.vur.ch/pdf/diverses/ClimateForum08.pdf" title="Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img width="14" src="fileadmin/templates/bilder/external_link_new_window.gif" alt="Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster" height="10" />Tagungsdokumentation</a> (PDF) </li><li><strong>Nichtionisierende Strahlung (Elektrosmog)</strong><br />Fakten, Risiken und Rechtsgrundlagen - Schwerpunkt niederfrequente Strahlung (NF)<br />Mittwoch, 22. Oktober 2008, Hochschule für Technik und Wirtschaft des Waadtlandes (HEIG-VD), Yverdon-les-Bains<br /><a href="http://www.management-durable.ch/de/ur_fr.php" title="Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img width="14" src="fileadmin/templates/bilder/external_link_new_window.gif" alt="Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster" height="10" />Weitere Informationen</a> </li><li>Hinweise auf Veranstaltungen in französischer Sprache finden Sie im <a href="http://www.vur.ch/francais/i3_veranstaltungen/veranstaltungen.html" title="Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img width="14" src="fileadmin/templates/bilder/external_link_new_window.gif" alt="Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster" height="10" />französischen Bereich</a> unserer Website. </li></ul><p class="bodytext">Hinweise auf Veranstaltungen senden Sie uns bitte an die Adresse <a href="mailto:info@vur-ade.ch" >info@vur-ade.ch</a>.</p>
<p class="bodytext">Vereinigung für Umweltrecht (VUR)<br /><a href="http://www.vur.ch" target="_blank" >www.vur.ch</a> </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 05 Sep 2008 15:21:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die Schweiz beteiligt sich an der 11. Internationalen Architekturausstellung in Venedig mit vier Fallstudien zur Architekturforschung</title>
			<link>http://www.fachpresse.com/news/artikel/die-schweiz-beteiligt-sich-an-der-11-internationalen-architekturausstellung-in-venedig-mit-vier-fal.html</link>
			<description>11. Internationale Architekturausstellung in Venedig, 14. September bis 23. November 2008: Auf Vorschlag der Eidgenössischen Kunstkommission vertreten vier Professuren der Architekturfakultäten der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>EXPLORATIONS - DIE AUSSTELLUNG</h3>
<p class="bodytext">Das Ziel der Ausstellung im Schweizer Pavillon ist eine nachhaltige Auseinandersetzung mit der Bedeutung von Forschung in der gestalterisch-technischen und angewandten Disziplin des architektonischen Entwurfs. Für einen Begriff, der nach wie vor unscharf definiert ist, sollen mögliche Definitionen und Interpretationen präsentiert und zur Diskussion gestellt werden. Der Schweizer Pavillon zeigt zunächst, wie wenig produktiv die übliche Unterscheidung in Grundlagenforschung und angewandte Forschung im Zusammenhang mit dem architektonischen Entwurf steht. Er setzt an ihre Stelle die Begriffe Methodik, Netzwerke, Didaktik und Technologie. Architekturforschung bezieht ihr Potenzial nicht aus der Begrenzung auf konzise Problemstellungen, sondern aus der Assoziation von Wissensfeldern, die keinen akademischen Konventionen folgt. Technik und Geisteswissenschaften begegnen dabei praxisbezogenen, heuristisch-gestalterischen Herangehensweisen. Sie erfahren ihre Verdichtungen und Erweiterungen im Entwurf. Dieser wird so zum Forschungsutensil, das amalgamiert, was normalerweise voneinander getrennt bleibt.</p>
<p class="bodytext">Der Schweizer Pavillon thematisiert essenzielle Brennpunkte architektonischer Reflektion, indem er auf die Auseinandersetzung und Komplexität räumlicher, organisatorischer sowie produktionstechnischer Dynamiken fokussiert, die den Diskurs der Disziplin charakterisieren. Anhand von ausgewählten Fallstudien aus den beiden Eidgenössischen Technischen Hochschulen in Lausanne und Zürich beschreibt die Ausstellung vier unterschiedliche Konzepte der angewandten Entwurfsforschung und zeigt auf, was erreicht werden kann, wenn Unterricht als Forschungsanlage verstanden wird. Die ausgestellten Inhalte erlauben es, Eigenheiten und Potenziale der Architekturforschung kritisch zu befragen und so Positionen zu formen oder zu akzentuieren. Sie laden dazu ein, Diskussionsräume zu eröffnen und Perspektiven zu weiten. Die in Zusammenarbeit mit Angelus Eisinger entwickelte Video-Installation ,Stop Making Sense&quot; zeigt anhand von thematisch organisierten Sequenzen, wie die verantwortlichen Professoren die Arbeiten ihrer Forschungsteams charakterisieren, die Potenziale von Forschung durch Entwurf erörtern und im Kontext der zeitgenössischen Architektursituation verorten.</p>
<p class="bodytext">Das <strong>lapa</strong> (<strong>Laboratoire de la production d'architecture</strong>) von Harry Gugger in Lausanne beschäftigt sich anhand konkreter städtischer Situationen mit den Determinanten und Optionen der architektonischen Produktion. So umfasst es alle Phasen architektonischen Arbeitens: vom umfassenden Verstehen des urbanen Alltags bis zum Entwurf und seiner baulichen Umsetzung. Forschung besteht also in der Integration der systematisch erworbenen Kenntnisse in das entwerferische Arbeiten und seine bauliche Konkretisierung.</p>
<p class="bodytext">Das Labor <strong>ALICE</strong> (<strong>Atelier de la conception de l'espace)</strong> um Dieter Dietz situiert sich im Feld der Interaktionen zwischen digitalen und analogen Manifestationen des architektonischen Entwurfs. Die Gruppe fokussiert dabei auf das Moment des Lernens als Konsequenz des Machens. Die wiederholte Konfrontation der so generierten Modelle mit alternativen Raumverständnissen erweitert über die Zeit die architektonische Expressivität und konfrontiert sie gleichzeitig mit ihrem Kontext.</p>
<p class="bodytext">Das <strong>MAS UD (Master of Advanced Studies in Urban Design)</strong> unter der Leitung von Marc Angélil beschäftigt sich mit dem urbanen Alltag der äthiopischen Hauptstadt Addis Abeba. Ausgehend von einem heuristischen Verständnis von Städtebau legt es in mehreren Iterationen die lokalen Produktionsprozesse urbaner Raumwirklichkeiten frei. Die vor Ort gewonnenen Einsichten verdichteten sich zu einem Verständnis für kontextuelle Bedingtheiten von Planung, die eine Reichweite weit über den konkreten Untersuchungsort hinaus besitzen.</p>
<p class="bodytext">Das Studio von <strong>Gramazio &amp; Kohler,</strong> <strong>Architektur und Digitale Fabrikation</strong> schliesslich befasst sich mit den Auswirkungen digitaler Technologien auf den architektonischen Entwurf. Im Zentrum der Untersuchung steht eine durch ein Wechselspiel von digitalen und materiellen Prozessen in Veränderung begriffene Materialität von Architektur. Digitale Technologien verkürzen die Distanz zwischen Entwerfen und Bauen und verankern dadurch Technik und Produktion im unmittelbaren Einflussbereich des entwerfenden Architekten.</p>
<h3>Die Ausstellungsarchitektur</h3>
<p class="bodytext">Eine über 100 Meter lange, Raum bildende Backsteinwand strukturiert die vier thematischen Bereiche der Ausstellung EXPLORATIONS. Die Installation Structural Oscillations lag in den Händen von Fabio Gramazio und Matthias Kohler und ihrer Professur für Architektur und Digitale Fabrikation an der ETH Zürich. Dieses Bauelement, das durch seine Materialität und räumliche Konfiguration in direkte Beziehung zum bestehenden Pavillon tritt, macht die unmittelbar physische Facette aktueller Architekturforschung greifbar. Der vollständig am Computer programmierte Entwurf wurde durch die mobile Roboteranlage R-O-B vor Ort in Venedig errichtet. </p>
<h3>EXPLORATIONS IN ARCHITECTURE - DAS BUCH</h3>
<p class="bodytext">Aus Anlass der Teilnahme der Schweiz an der diesjährigen Internationalen Architekturausstellung in Venedig bringt das Bundesamt für Kultur das Buch EXPLORATIONS IN ARCHITECTURE Teaching, Design Research im Birkhäuser Verlag heraus. Es erscheint in englischer Sprache. Die wichtigsten Beiträge sind in deutscher, französischer, italienischer und rätoromanischer Sprache auf der Webpräsenz www.explorationsinarchitecture.ch abrufbar. Die Publikation vereinigt Aufsätze von Bruno Latour, Sanford Kwinter, Rolf Pfeifer, Georges Teyssot, Angelus Eisinger und anderen. Zwölf Fallstudien zur Architekturforschung im 20. Jahrhundert berichten über den historischen Hintergrund des Ausstellungsthemas. Die vier in der Ausstellung vertretenen Entwurfsstudios der Eidgenössischen Technischen Hochschulen in Lausanne und Zürich stellen ihre wichtigsten aktuellen Arbeiten detailliert in Wort und Bild vor.</p>
<p class="bodytext">Ein Bildessay des Fotografen Maris Mezulis liefert Einblicke in die Forschungslabors der ETH-Standorte Lausanne und Zürich und zeigt die Ausstellungsarchitektur im Schweizer Pavillon.</p>
<p class="bodytext">EXPLORATIONS IN ARCHITECTURE: Teaching, Design, Research</p>
<p class="bodytext">Herausgegeben vom Bundesamt für Kultur/Reto Geiser, 216 Seiten, 32,4 x21,6 cm, ca. 370 meist farbige Abbildungen, Birkhäuser Verlag Basel/Boston/Berlin, ISBN 978-3-7643-8921-5, EUR 29,90/SFr 49,90</p>
<h3>EXPLORATIONS IN ARCHITECTURE - DIE SYMPOSIEN</h3>
<p class="bodytext">Begleitend zur Ausstellung finden in Zusammenarbeit mit den beteiligten Hochschulen und weiteren Partnerinstitutionen Symposien in Venedig, Lausanne, Delft, Basel, Zürich, Bern und Hamburg statt. Eine weiterführende Debatte zu Fragen der Forschung im architektonischen Entwurf soll damit einerseits zurück an die beiden Hochschulen gebunden und andererseits im Dialog mit anderen Universitäten und einer breiteren Öffentlichkeit diskutiert werden. Detaillierte Informationen zum Begleitprogramm finden sich sind auf der Webpräsenz des Projekts: www.explorationsinarchitecture.ch</p>
<h3>EXPLORATIONS - Venedig 2008</h3>
<p class="bodytext">Die 11. Internationale Architekturausstellung findet von Sonntag, 14. September 2008 bis Sonntag, 23. November 2008 in Venedig statt. Vertreterinnen und Vertreter der internationalen Medien sind am Donnerstag, 11., Freitag, 12. und Samstag, 13. September 2008 zu einer Vorbesichtigung eingeladen.</p>
<p class="bodytext">Das Bundesamt für Kultur zeichnet für Organisation, Durchführung und Finanzierung des offiziellen Beitrags der Schweiz verantwortlich. Es beauftragte den Basler Architekten Reto Geiser, die Ausstellung zu kuratieren und umzusetzen. Reto Geiser (*1976) beschäftigt sich schwerpunktmässig mit moderner Architektur und dem zeitgenössischen Diskurs über Architektur und Städtebau. Er studierte an der ETH Zürich und der Columbia University in New York. Als William Muschenheim Fellow unterrichtete er Architektur und Entwurf an der University of Michigan (USA). Reto Geiser ist Mitbegründer des Büros Research and Development, das sich mit Designstrategien im Spannungsfeld von Architektur, Installation und visueller Kultur beschäftigt, und schuf das Diskussionsforum STANDPUNKTE für den kritischen Austausch zwischen jungen Vertretern aus Architektur, Theorie und Kunst.</p>
<p class="bodytext">Verantwortlicher Kommissär für den Schweizer Beitrag an der 11. Internationalen Architekturausstellung in Venedig ist Urs Staub, Chef der Sektion Kunst und Design im Bundesamt für Kultur.</p>
<p class="bodytext">Bundesamt für Kultur<br /><a href="http://www.bak.admin.ch" target="_blank" >www.bak.admin.ch</a> </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 04 Sep 2008 15:47:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Keine neuen Kriterien bei der Einteilung der Lastwagen in die LSVA-Abgabekategorien</title>
			<link>http://www.fachpresse.com/news/artikel/keine-neuen-kriterien-bei-der-einteilung-der-lastwagen-in-die-lsva-abgabekategorien.html</link>
			<description>Die Einteilung der Lastwagen in die verschiedenen Abgabekategorien der Leistungsabhängigen Schwerverkehrsabgabe (LSVA) erfolgt nach den gleichen Kriterien wie bisher. Die Tarifkategorien werden...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Nationalrat Adrian Amstutz (SVP, BE) hatte den Bundesrat aufgefordert, eine gesetzliche Grundlage dafür zu schaffen, dass für alle neu angeschafften Lastwagen während mindestens zehn Jahren der günstigste LSVA-Tarif gilt. Nur so sei die Investitionssicherheit für das Transportgewerbe gewährleistet, argumentierte der Motionär. Diese Regelung garantiere, dass die Anschaffung der Fahrzeuge, der Unterhalt und die Amortisation zuverlässig kalkuliert werden könne.</p>
<h3>Anreize für den Kauf umweltfreundlicher Lastwagen beibehalten&nbsp; </h3>
<p class="bodytext">Der Bundesrat lehnt die Motion ab. Die Einteilung der Emissionsklassen in die drei Abgabekategorien wird auch weiterhin alle zwei Jahre der Entwicklung innerhalb der Fahrzeugflotte angepasst. Nur so könne der Einsatz möglichst umweltfreundlicher Lastwagen wirksam gefördert werden, so der Bundesrat. Mit einer fixen Einteilung neuer Lastwagen in die günstigste Kategorie fielen für die Fuhrhalter auf Jahre hinaus alle preislichen Anreize für den Kauf emissionsärmerer Fahrzeuge weg. Mit der heutigen Regelung sei bereits gewährleistet, dass neu angeschaffte Lastwagen während mehrerer Jahre in der gleichen Abgabekategorie verblieben.</p>
<p class="bodytext">Die regelmässige Anpassung der Kategorien an die Entwicklung der Fahrzeugflotte ist zudem im Landverkehrsabkommen mit der Europäischen Union (EU) festgehalten. Änderungen im Sinne der Motion müssten mit der EU neu verhandelt werden. Nach der Anpassung der LSVA-Sätze im Jahre 2008 ist die nächste Überprüfung im Jahre 2010 vorgesehen.</p>
<h3>Fehlende Mittel für den Ausbau der Bahninfrastruktur&nbsp; </h3>
<p class="bodytext">Eine fixe Einteilung der Fahrzeuge hätte auch finanzpolitische Auswirkungen. Bereits der auf Anfang 2008 vorgesehene, jedoch auf Anfang 2009 verschobene Transfer der Euro-3-Fahrzeuge von der günstigsten in die mittlere LSVA-Tarifkategorie verursacht dem Bund und den Kantonen Einnahmenausfälle von 80 bis 100 Millionen Franken. Sollte auf eine Abklassierung der Euro-3-Fahrzeuge bis mindestens 2011 verzichtet werden, wie es die Motion fordert, so wäre mit weiteren gravierenden Einnahmenausfällen zu rechnen. Wie hoch diese wären, lässt sich nicht exakt beziffern. Laut Berechnungen der Zolldirektion würden sie aber allein für das Jahr 2009 mindestens 50 Millionen Franken betragen.</p>
<p class="bodytext">Dies bedeutet, dass im FinöV-Fonds des Bundes wesentlich weniger Geld für die geplanten Eisenbahn-Grossprojekte der Zukünftigen Entwicklung der Bahninfrastruktur (ZEB) vorhanden wäre als vorgesehen und sich deren Umsetzung verzögern würde. Dies steht im Gegensatz zu den Forderungen des Ständerates und der Kantone, welche die Realisierung von ZEB schnell vorantreiben wollen und eine Folgevorlage mit weiteren Bahn-Projekten verlangen. Zudem müsste der Bund den Kantonen die Einnahmenausfälle im Rahmen des Infrastrukturfonds ausgleichen.</p>
<p class="bodytext">Generalsekretariat UVEK<br /><a href="http://www.uvek.admin.ch" target="_blank" >www.uvek.admin.ch</a> </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 04 Sep 2008 11:49:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Messe Bauen &amp; Modernisieren: Sonderschau des Schweizer Heimatschutzes</title>
			<link>http://www.fachpresse.com/news/artikel/messe-bauen-modernisieren-sonderschau-des-schweizer-heimatschutzes.html</link>
			<description>Der Schweizer Heimatschutz ist an der Schweizer Messe BAUEN &amp; MODERNISIEREN präsent. Mit einer unkonventionellen Sonderschau präsentiert der Verband seine aktuelle Kampagne &quot;Aufschwung – die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der Schweizer Heimatschutz entführt die Besucherinnen und Besucher in die Zeit der 50er-Jahre. Mit seinem &quot;Cinema Plaza&quot;, das einem Kinofoyer aus den 50ern nachempfunden ist, lädt er zum Verweilen ein. Grossflächige Poster zeigen Architekturperlen der Boomjahre und im Innern laufen Filmdokumente aus dieser Zeit. Zudem gibt es zahlreiche Informationen zur laufenden Kampagne und den Aktivitäten des Schweizer Heimatschutzes.</p>
<p class="bodytext">Thema der Sonderschau ist die Architektur der 50er-Jahre. Diese wird heutzutage viel zu wenig beachtet. Mit der aktuellen Heimatschutz-Kampagne &quot;Aufschwung&quot; soll das Bewusstsein für den Schutz und den respektvollen Umgang mit wertvollen Bauten dieser Epoche gestärkt werden. Denn viel zu oft führen Sanierungen ohne Kenntnis der baukünstlerischen Eigenheiten oder gar Totalabbrüche zu unwiederbringlichen Verlusten.</p>
<p class="bodytext">Entdecken Sie mit dem Schweizer Heimatschutz eine unbekannte Architekturepoche!</p>
<p class="bodytext">Rückfragen: Schweizer Heimatschutz 044 254 57 00</p>
<p class="rahmen"><strong>Sonderschau des Schweizer Heimatschutzes<br />Aufschwung – die Architektur der 50er-Jahre</strong><br />Messezentrum Zürich, Halle 7, Stand A01<br />Donnerstag, 4. September bis Montag 8. September 10 – 18 Uhr</p>
<p class="bodytext"><br />Schweizer Heimatschutz (SHS)<br /><a href="http://www.heimatschutz.ch" target="_blank" >www.heimatschutz.ch</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 03 Sep 2008 13:21:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Akademien der Wissenschaften Schweiz: Der Bundesrat genehmigt die Statuten</title>
			<link>http://www.fachpresse.com/news/artikel/akademien-der-wissenschaften-schweiz-der-bundesrat-genehmigt-die-statuten-1.html</link>
			<description>Im Rahmen einer umfassenden Aufgabenüberprüfung wurden die vier wissenschaftlichen Akademien (die Akademie der Naturwissenschaften Schweiz, die Schweizerische Akademie der Geistes- und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die vom Bundesrat genehmigten Statuten definieren die Rechtsform des neuen Verbundes der Akademien der Wissenschaften Schweiz als Verein. Darin behalten die vier Akademien ihre rechtliche Selbständigkeit und Unabhängigkeit als Einzelmitglieder. Sie sind indessen dazu verpflichtet, die Zusammenarbeit innerhalb des Verbundes zu vertiefen und so ihr Wirken zugunsten der Wissenschaft und der Gesellschaft im Sinne der Forschungsgesetzgebung zu stärken.</p>
<p class="bodytext">Zu den allgemeinen Aufgaben des Verbundes gehören die Abgabe von Stellungnahmen zu wissenschaftspolitischen Fragestellungen, der Aufbau gemeinsamer Dienstleistungszentren und die enge Kooperation mit den wissenschaftsfördernden Institutionen und den Behörden.</p>
<p class="bodytext">Die im Verbund zu koordinierenden Kernaufgaben umfassen die Früherkennung und Kommunikation gesellschaftlich relevanter Themen im Bereich Bildung, Forschung und Technologie, das Engagement für die Wahrnehmung ethisch begründeter Verantwortung hinsichtlich der Gewinnung und Anwendung wissenschaftlicher Erkenntnisse sowie die Förderung des Dialogs zwischen Wissenschaft und Gesellschaft.</p>
<p class="bodytext">Was die Finanzierung der Akademien der Wissenschaften Schweiz betrifft, so setzt sich diese aus Beiträgen der Mitgliedakademien, direkten Bundesmitteln, Beiträgen Dritter und Einkünften aus Aufträgen zusammen.</p>
<p class="bodytext">Die im Verbund zusammengeschlossenen vier wissenschaftlichen Akademien vertreten über ihre Mitglieder und Organe die Wissenschaften der Schweiz in ihrer ganzen Breite. Sie umfassen rund 160 Fachgesellschaften, rund 100 ständige Kommissionen, zahlreiche kantonale Naturforschende Gesellschaften, alle medizinischen Fakultäten sowie Persönlichkeiten aus Wissenschaft und Wirtschaft.</p>
<p class="bodytext">Als Milizorganisationen nutzen sie das ausgewiesene Wissens- und Erfahrungspotenzial ihrer Mitglieder und Fachgesellschaften mit einem verfügbaren Netzwerk von über 100'000 Fachleuten und Expertinnen bzw. Experten und leisten wertvolle Beiträge zur Förderung des Wissenschafts-, Wirtschafts- und Technologiestandorts Schweiz und seiner internationalen Vernetzung.</p>
<p class="bodytext">Eidgenössisches Departement des Innern<br /><a href="http://www.edi.admin.ch" target="_blank" >www.edi.admin.ch</a> </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 03 Sep 2008 13:12:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bundesrat will bessere Koordination zwischen Umweltschutz und Raumplanung</title>
			<link>http://www.fachpresse.com/news/artikel/bundesrat-will-bessere-koordination-zwischen-umweltschutz-und-raumplanung.html</link>
			<description>Der Bundesrat will mit verschiedenen Massnahmen die Koordination zwischen Umweltschutz und Raumplanung verbessern. In einem Bericht an das Parlament schlägt er Regelungen in Gesetzen und Verordnungen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Mit der Motion 04.3664 hat das Parlament den Bundesrat beauftragt, im Bereich des Vollzuges und der Gesetzgebung Massnahmen vorzuschlagen, mit denen die Koordination von Umweltschutz und Raumplanung gewährleistet wird. In Erfüllung der Motion legt nun der Bundesrat dem Parlament einen Bericht vor.</p>
<p class="bodytext">Für den Bundesrat ist die Koordination zwischen Raumplanung und Umweltschutz gelungen, wenn die geltenden Umweltschutzziele und -vorschriften auf allen Stufen des Planungsprozesses stufengerecht und rechtzeitig in die raumplanerische Interessenabwägung einfliessen. Damit soll insbesondere vermieden werden, dass Bauten und Anlagen an ungeeigneten Standorten geplant werden.</p>
<p class="bodytext">Der Bundesrat hat die Absicht, auf drei Ebenen tätig zu werden:</p><ul><li>Auf Gesetzesstufe (namentlich im Umweltschutzgesetz und im Raumplanungsgesetz) will er eine generelle Koordinationsregelung vorschlagen. Zudem sollen Vorgaben gemacht werden, wie die Umweltwirkungen von Raumplänen (insbesondere von Sachplänen des Bundes und von Richtplänen der Kantone) bereits während deren Erarbeitung beurteilt werden können. </li><li>Die Verordnungen der einzelnen Umweltschutzbereiche sollen systematisch überprüft werden. Der Bundesrat wird hier Änderungen vornehmen, damit Umweltschutz- und Raumplanungsrecht bessert koordiniert werden können. </li><li>Um den Vollzug besser abzustimmen und möglichst zu vereinheitlichen, werden die betroffenen Bundesämter, insbesondere ARE und BAFU, Vollzugshilfen aktualisieren oder den Kantonen neue zur Verfügung stellen.</li></ul><p class="bodytext">Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation<br /><a href="http://www.uvek.admin.ch" target="_blank" >www.uvek.admin.ch</a> <br />Bundesamt für Raumentwicklung<br /><a href="http://www.are.admin.ch" target="_blank" >www.are.admin.ch</a> </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 03 Sep 2008 12:34:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Weitere Massnahmen zur Bekämpfung der Korruption geplant; Bundesrat nimmt Umsetzung der GRECO-Empfehlungen an die Hand</title>
			<link>http://www.fachpresse.com/news/artikel/weitere-massnahmen-zur-bekaempfung-der-korruption-geplant-bundesrat-nimmt-umsetzung-der-greco-empfeh.html</link>
			<description>Der Bundesrat will die Konsultativgruppe Korruption zu einer Interdepartementalen Arbeitsgruppe mit einem formellen Mandat aufwerten. Hauptaufgabe der Gruppe, der künftig auch Vertreter der Kantone...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der Bundesrat beschloss an seiner Sitzung vom Mittwoch noch weitere Massnahmen, um die Empfehlungen der Europaratskommission GRECO (<u>Gr</u>oupe d'<u>E</u>tats contre la <u>Co</u>rruption) umzusetzen. Er beauftragte das Eidgenössische Justiz- und Polizeidepartement (EJPD), ihm bis Ende Juni 2009 einen Bericht zu den Empfehlungen betreffend die verstärkte Bekämpfung der Privatbestechung und die Schaffung zusätzlicher Sanktionen gegen juristische Personen zu unterbreiten. Er beauftragte ferner das Eidgenössische Finanzdepartement (EFD), das Bundespersonal vermehrt für Korruptionsprävention zu sensibilisieren und die Regelungen zur Annahme von Geschenken zu präzisieren. Um Interessenkonflikte bei Nebenbeschäftigen zu vermeiden und um der erhöhten Korruptionsgefahr beim Übertritt vom Staatsdienst in die Privatwirtschaft zu begegnen, sollen zudem im Rahmen der Totalrevision des Bundespersonalgesetzes entsprechende Bestimmungen geprüft werden.</p>
<p class="bodytext">Verschiedene Empfehlungen der GRECO werden bereits in laufenden Rechtsetzungsprojekten umgesetzt. So wird das Strafbehördenorganisationsgesetz, zu dem der Bundesrat im Herbst die Botschaft verabschieden wird, die Aufsicht über die Bundesanwaltschaft klären und deren Unabhängigkeit sicherstellen. Dieses Gesetz sieht auch die Einführung einer Meldepflicht für Bundesangestellte bei Korruptionsverdacht vor. Dem Schutz von so genannten Whistleblowers dient auch ein Vorentwurf, den der Bundesrat noch dieses Jahr in die Vernehmlassung schicken wird. Über die an die Kantone gerichteten Empfehlungen hat das EJPD die Kantonsregierungen in einem Rundschreiben orientiert und sie zu deren Prüfung eingeladen.</p>
<p class="bodytext">Die GRECO hatte in ihrem Bericht über die erste Evaluation der Schweiz anerkannt, dass die Schweiz bedeutende Anstrengungen zur Prävention und Bekämpfung der Korruption unternommen hat. Zugleich regte sie in Form von 13 Empfehlungen an, das Abwehrdispositiv weiter auszubauen. Die GRECO erwartet von der Schweiz bis Ende Oktober 2009 einen Bericht über die Umsetzung ihrer Empfehlungen.</p>
<p class="bodytext">Eidgenössisches Justiz- und Polizeidepartement<br /><a href="http://www.ejpd.admin.ch" target="_blank" >www.ejpd.admin.ch</a> </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 03 Sep 2008 12:34:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Verkehrsmittel als Kulturgut</title>
			<link>http://www.fachpresse.com/news/artikel/verkehrsmittel-als-kulturgut.html</link>
			<description>Die Bedeutung von Verkehrsmitteln als Kulturgut wird oft unterschätzt, weil sie nicht den üblichen Kriterien entsprechen, die gemeinhin für Baudenkmäler gelten. Deshalb widmet der Schweizer...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Beweglichkeit von Verkehrsmitteln ist zwar nicht ein Kriterium, das eine Auf­nahme in die Liste der Denkmalgüter verhindern würde, aber es er­schwert sie oft, denn ein Denkmal zeichnet sich meist durch seinen historisch ge­wachsenen Bezug zu einem Ort und seinen Besondernheiten aus. Aus die­sem Grund darf man ein Verkehrsmittel nicht isoliert betrachten: Von grosser Relevanz sind auch seine geschichtlichen und kulturellen Inhalte, die Verbin­dung zu sei­ner Um­ge­bung und sein kultureller Kontext sowie sein Einfluss auf die wirt­schaftliche Entwicklung und die Spuren, die es in einer Landschaft hinter­las­sen hat. Ein Beispiel dafür ist das Saurer-Postauto vom Typ SV2C, das die Werk­hallen in Arbon 1964 verlassen hat. Dieses Fahrzeug wurde als Son­deranfertigung eigens für die steilste Postautostrecke der Schweiz von Reichen­bach auf die Griesalp konstruiert und wiederspiegelt damit das Leben und die topografischen Eigenheiten des Kientals.</p>
<p class="bodytext">Ein anderer Artikel beschäftigt sich mit der Seilbahn auf den Weissenstein (SO) und berichtet, weshalb die in den 50er Jahren in Betrieb genommene Bahn, die ein Beispiel für die herausragende Schweizer Technik der damali­gen Epoche darstellt, von nationalem Interesse ist. Mit einem System von kuppel­baren Sesseln, das die Firma Von Roll nach 1940 entwickelte, gelang dem Unternehmen ein revolutionärer Durchbruch. Heute sind in der Schweiz nur noch zwei derartige Bahnen erhalten, wobei diejenige in Kander­steg im Sep­tem­ber abgebrochen werden soll. Dem Erhalt der Sesselbahn auf den Weissenstein, die den Fahrgästen mit ihren Quersesseln einen unver­gess­lichen Panoramablick ermöglicht, kommt deshalb oberste Priorität zu.</p>
<p class="bodytext">Schliesslich enthält die neuste Ausgabe der Zeitschrift des Schweizer Heimat­schutzes auch das faszinierende Porträt eines passionierten Traktorsammlers. Seit fast 30 Jahren kauft Remy Chatagny alte ausrangierte Vehikel, die auf Bauern­höfen oder in Garagen herumstehen, um sie dann in sorgfältiger Arbeit wieder fahrtüchtig zu machen. Dabei beschränkt er sich aber nicht bloss da­rauf, die Traktoren zu reparieren: Er beweist sich auch als wahrer Restaurator!</p>
<p class="bodytext">Schweizer Heimatschutz<br /><a href="http://www.heimatschutz.ch/" target="_blank" >www.heimatschutz.ch</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 02 Sep 2008 15:49:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Grünes Licht für vier regionale Naturpärke im Kanton Bern: Kanton Bern ist erfreut über positiven Bundesentscheid</title>
			<link>http://www.fachpresse.com/news/artikel/gruenes-licht-fuer-vier-regionale-naturpaerke-im-kanton-bern-kanton-bern-ist-erfreut-ueber-positiven-bu.html</link>
			<description>Der Bund unterstützt die Schaffung der vier regionalen Naturpärke Chasseral, Diemtigtal, Gantrisch und Thunersee-Hohgant. Der bernische Justiz-, Gemeinde- und Kirchendirektor, Regierungsrat Christoph...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Etwas getrübt wird die Erfolgsbilanz der Berner Pärke durch die finanziellen Beiträge, mit denen sich der Bund am Aufbau der Pärke beteiligen will. Das Angebot des Bundes ist zum Teil deutlich tiefer, als erwartet wurde. Dies wird zur Folge haben, dass die Pärke nicht alle der geplanten Projekte termingerecht umsetzen können. Von den Kürzungen betroffen sind allerdings nicht nur die Berner Pärke, sondern alle zehn Parkkandidaten, die Anfang Jahr ihr Gesuch beim Bund eingereicht hatten. </p>
<p class="bodytext">Zusammen mit den Parkträgerschaften wird der Kanton nun die Entscheide und die Prüfberichte des Bundes sorgfältig analysieren, bevor bis Ende Jahr die Programmvereinbarungen mit dem Bund zum Aufbau der Pärke abgeschlossen werden. In diesen Vereinbarungen wird geregelt, mit welchen Beiträgen Bund und Kanton die einzelnen Pärke in den nächsten Jahren unterstützen und welche der geplanten Massnahmen prioritär umgesetzt werden sollen. Der Kanton kann maximal einen Drittel der Kosten des Aufbaus und des Betriebs eines Parks übernehmen. Der Rest muss vom Bund, den Parkgemeinden und den Parkträgerschaft selber aufgebracht werden. Bereits im Herbst 2006 hat der Grosse Rat des Kantons für die Periode 2007 bis 2010 einen Rahmenkredit von 6,4 Mio. Franken zur Förderung der künftigen Pärke von nationaler Bedeutung bewilligt. </p>
<p class="bodytext">Während der zweijährigen Aufbauphase in den Jahren 2008 und 2009 wird sich in allen Parkgemeinden auch das Stimmvolk bzw. das Gemeindeparlament zu den künftigen Leitlinien der Pärke äussern können. Im Hinblick auf diesen nächsten Meilenstein ist der positive Entscheid des Bundes zweifellos ein wichtiges Signal. Regierungsrat Neuhaus ist überzeugt, dass das Bundeslabel &quot;Park von nationaler Bedeutung&quot; sowohl für die Bevölkerung und die regionale Wirtschaft wie auch für Natur und Landschaft in den Parkregionen grosse Chancen bietet. Regierungsrat Neuhaus geht davon aus, dass die Bevölkerung in den Parkgemeinden diese Chancen sieht, und der Schaffung der Pärke mit grossem Mehr zustimmen wird.</p>
<p class="bodytext">Kanton Bern<br /><a href="http://www.be.ch/" target="_blank" >www.be.ch</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 02 Sep 2008 14:03:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Pärke: BAFU gibt grünes Licht für alle neun Parkprojekte</title>
			<link>http://www.fachpresse.com/news/artikel/paerke-bafu-gibt-gruenes-licht-fuer-alle-neun-parkprojekte.html</link>
			<description>Das BAFU hat in seiner Evaluation alle neun im Januar 2008 eingereichten Parkprojekte positiv beurteilt. Damit können die Trägerschaften mit der Errichtung der Pärke von nationaler Bedeutung...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Grundlage für die Evaluation der Gesuche für neue Pärke, insbesondere der Managementpläne, bilden die Pärkeverordnung und die BAFU-Richtlinie für die Planung, Errichtung und den Betrieb von Pärken (siehe Faktenblatt 1). Alle neun im Januar 2008 eingereichten Gesuche haben die durch das BAFU durchgeführte Evaluation bestanden. Die Parkprojekte treten damit in die Phase der Errichtung und bekommen auf Antrag das Label ,Kandidatur&quot;, mit dem sie erste Vermarktungs-Anstrengungen unternehmen können. Konkret werden sie dadurch ihre Angebote des naturnahen Tourismus über das 2009 neu lancierte Produkt ,Naturreisen&quot; von Schweiz Tourismus vermarkten können. Das BAFU hat heute die Öffentlichkeit anlässlich einer Medienkonferenz in Bern über die Entscheide aus der Evaluation informiert.</p>
<p class="bodytext">Neben der materiellen Beurteilung haben BAFU-Vertreterinnen und -Vertreter in so genannten Evaluationsbesuchen vor Ort geprüft, ob die erforderliche Qualität von Natur und Landschaft gegeben ist, ob das Parkprojekt in der Region verankert ist und ob die geplanten Projekte insgesamt machbar sind.</p>
<h3>Beginn der Verhandlungen über Programmvereinbarungen</h3>
<p class="bodytext">Ebenfalls entschieden hat das BAFU über das Angebot für die Globale Finanzhilfe des Bundes für die Pärke. Es hat den Kantonen mitgeteilt, wieviel Unterstützung sie für die Jahre 2008 bis 2011 höchstens erwarten können; die Angebote liegen zwischen 0,28 Mio Fr. bis 1,42 Mio Fr pro Parkprojekt. Gesamthaft stellt der Bund für die neun Parkprojekte während vier Jahren (2008-2011) 7,4 Mio Fr. bereit.</p>
<p class="bodytext">Massgebend für das Ausmass der Bundes-Beteiligung sind die Leistungen, welche die Parkträgerschaft erbringt (siehe Faktenblatt 3). Die definitive Beteiligung des Bundes sowie die von den Parkträgerschaften und den Kantonen erbrachten Leistungen werden nun in den Verhandlungen über die mehrjährigen Programmvereinbarungen mit den Kantonen erarbeitet. Die Verhandlungen sollen bis Ende Oktober abgeschlossen sein. Die Ergebnisse werden im Bundesblatt publiziert.</p>
<h3>Insgesamt zehn Gesuche</h3>
<p class="bodytext">Eingereicht wurden beim BAFU insgesamt zehn Gesuche für Pärke von nationaler Bedeutung: acht bewarben sich als Regionale Naturpärke und einer als Naturerlebnispark (siehe Kasten 1). Dem Gesuch der UNESCO Biosphäre Entlebuch um das Label wurde bereits entsprochen und das Label verliehen (siehe Kasten 2).</p>
<p class="bodytext">Mit den neun Parkprojekten, dem Schweizerischen Nationalpark und der als Regionaler Naturpark ausgezeichneten UNESCO Biosphäre Entlebuch liegen nun bereits 7 Prozent der Fläche der Schweiz, gegen 3000 km2,in Pärken oder Parkprojekten. Dies entspricht etwa zwei Mal der Fläche des Kantons Aargau oder etwa der Fläche des Kantons Tessin.</p>
<p class="bodytext">Bis am 9. Januar 2009 können beim BAFU neue Gesuche für die Evaluation 2009 eingereicht werden. Sie werden wiederum zuerst einer Vorprüfung unterzogen, bevor sie allenfalls in die Hauptevaluation weiter gehen können (siehe Faktenblatt 2).</p>
<h3>KASTEN 1<br />Die neun Kandidaten</h3>
<p class="bodytext">Folgende Projekte treten in die Errichtungsphase für einen Regionalen Naturpark:</p><ul><li>Landschaftspark Binntal (VS) </li><li>Projet Parc régional Chasseral (BE/NE) </li><li>Projekt Regionaler Naturpark Diemtigtal (BE) </li><li>Projekt Parc Ela (GR) </li><li>Projekt Regionaler Naturpark Gantrisch (BE/FR) </li><li>Projekt Regionaler Naturpark Thal (SO) </li><li>Projekt Naturpark Thunersee-Hohgant (BE) </li><li>Projekt Val Müstair (GR) </li></ul><p class="bodytext">Das Projekt Sihlwald (ZH) strebt die Errichtung eines Naturerlebnisparks an.</p>
<h3>KASTEN 2<br />Der Pionier: Die UNESCO Biosphäre Entlebuch</h3>
<p class="bodytext">Der UNESCO Biosphäre Entlebuch (UBE) wurde das Label ,Regionaler Naturpark&quot; bereits verliehen (Publikation im Bundesblatt am 14. Juli 2008). Damit würdigt das BAFU die Anstrengungen der UBE für eine nachhaltige Entwicklung der Region sowie für die partizipativen Prozesse in der Bevölkerung. In der Entstehungsgeschichte der Pärke von nationaler Bedeutung in der Schweiz hat die UBE eine Pionierrolle gespielt. Die offizielle Label-Übergabe des Bundes an die Parkträgerschaft erfolgt diese Woche. Öffentlich feiert die UBE das neue Label am 6. September 2008 mit dem Pärke-Tag.</p>
<p class="bodytext">Hinweis für die Medienschaffenden: Fotos der Label-Übergabe sind ab dem 6. September 2008 verfügbar. Kontakt: Maurus Stöckli, Projektmanager UNESCO Biosphäre Entlebuch, Chlosterbüel 28, 6170 Schüpfheim, Tel. 041 485 88 52; E-Mail: <a href="mailto:m.stoeckli@biosphaere.ch" >m.stoeckli@biosphaere.ch</a></p>
<p class="bodytext">Bundesamt für Umwelt<br /><a href="http://www.umwelt-schweiz.ch" target="_blank" >www.umwelt-schweiz.ch</a> </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 02 Sep 2008 14:03:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Bundesrat Leuenberger informierte die EU-Verkehrsminister über die Schwerverkehrsabgabe</title>
			<link>http://www.fachpresse.com/news/artikel/bundesrat-leuenberger-informierte-die-eu-verkehrsminister-ueber-die-schwerverkehrsabgabe.html</link>
			<description>Bundesrat Moritz Leuenberger hat am Montag und heute am informellen EU-Verkehrsministerrat im französischen La Rochelle teilgenommen. Im Rahmen der Diskussion über die Internalisierung der externen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Das Haupttraktandum des Ministertreffens war der von der EU-Kommission vorgelegte Entwurf einer revidierten Richtlinie zur Eurovignette. Die Mitgliedstaaten sollen die Möglichkeit erhalten, dem Strassengüterverkehr künftig auch die externen Kosten anzulasten, welche er etwa durch Lärm, Luftbelastung und Staus verursacht. Die Kommission empfiehlt zudem, die Erträge aus der Schwerverkehrsabgabe zur Finanzierung der Verkehrsinfrastrukturen zu verwenden.</p>
<p class="bodytext">Bei den EU-Transitstaaten stösst dieser Richtlinienentwurf auf Zustimmung, während die peripheren Länder Wettbewerbsnachteile befürchten. Sie sprechen sich deshalb &nbsp;für eine weniger weit gehende Internalisierung der externen Kosten und eine Umsetzung zu einem späteren Zeitpunkt aus, wenn der Ölpreis wieder tiefer und die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen besser sind.&nbsp;</p>
<h3>Positive Erfahrungen mit der Schwerverkehrsabgabe&nbsp;</h3>
<p class="bodytext">Moritz Leuenberger informierte die EU-Verkehrsminister im Rahmen dieser Diskussion über die Erfahrungen der Schweiz mit der Leistungsabhängigen Schwerverkehrsabgabe, welche seit 2001 erhoben wird. Diese habe, führte Leuenberger aus, weder zu einer Benachteiligung der peripheren Gebiete noch zu einer spürbaren Verteuerung der Lebenshaltungskosten geführt. Sie habe vielmehr starke Produktivitätsverbesserungen beim Schwerverkehr ausgelöst. Weil die Lastwagen heute besser ausgelastet seien und deshalb weniger Leerfahrten machten, leiste die LSVA einen Beitrag im Kampf gegen den Klimawandel.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Ein weiteres Thema war der nachhaltige Stadtverkehr. In der Schweiz steht dafür der neue Infrastruktur-Fonds für den Agglomerationsverkehr zur Verfügung, mit dem insbesondere auch Projekte im Bereich des öffentlichen Verkehrs wie S-Bahnen und Trams finanziert werden können. Nur mit einem attraktiven und leistungsfähigen öffentlichen Verkehr können Pendler zum Verzicht auf den Privatwagen motiviert werden. Die EU-Verkehrsminister befürworteten ihrerseits die Erarbeitung attraktiver Systeme für eine städtische Mobilität. Sie sollen ebenfalls zum Verzicht auf das Auto beitragen, die Überlastung der Innenstädte verringern und die Treibhausgasemissionen senken.&nbsp;&nbsp;</p>
<h3>Gespräch mit dem deutschen Verkehrsminister zum Flughafen Zürich&nbsp;</h3>
<p class="bodytext">Im Weiteren traf sich Moritz Leuenberger mit dem deutschen Verkehrsminister Wolfgang Tiefensee zu einem Gespräch. Er wies seinen Amtskollegen mit Nachdruck auf die Bedeutung der gemeinsamen Lärmmessungen im Zusammenhang mit dem Flughafen Zürich hin, die beim Besuch der deutschen Kanzlerin Angela Merkel in der Schweiz vereinbart wurden. Diese Arbeiten seien nun endlich voranzutreiben, denn sie bilden die Basis für die weiterführenden Gespräche zur künftigen Benutzung des süddeutschen Luftraumes.</p>
<p class="bodytext">Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation<br /><a href="http://www.uvek.admin.ch/" target="_blank" >www.uvek.admin.ch</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 02 Sep 2008 13:46:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>«Innovation Day» an der Empa für die Textilbranche: Wissenschaft unterstützt KMU</title>
			<link>http://www.fachpresse.com/news/artikel/innovation-day-an-der-empa-fuer-die-textilbranche-wissenschaft-unterstuetzt-kmu.html</link>
			<description>Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) haben häufig zu knappe Ressourcen für eine eigene Entwicklungsabteilung, um innovative Produkte auf den Markt zu bringen. Dabei gibt es in der Schweiz...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Schweizer KMU müssen ihre innovativen Produkte meist neben dem laufenden Tagesgeschäft «erfinden» und auf den Markt bringen. Dabei erarbeiten die hiesigen Forschungsinstitutionen laufend neue Entwicklungen und Technologien, die nur darauf warten, in die Praxis umgesetzt zu werden. Um diesen Transferprozess zu unterstützen, wurde vor drei Jahren SwissTexnet gegründet, eine Plattform für die Schweizer Textilbranche, die auch kleinen Unternehmen die Chance bieten soll, am Innovationsgeschehen aktiv teilzuhaben.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Für KMU können viele Wege zu neuen, marktfähigen Ideen führen. Gemäss Maike Scherrer von der Universität St. Gallen ist in erster Linie ein «innovationsfreundliches Klima» zu schaffen, so dass sämtliche Mitarbeitenden motiviert sind, eigene Ideen einzubringen. Um ein erfolgreiches Produkt zu entwickeln und zu vermarkten, müssten KMU ausserdem ihre Kunden sowie den Markt, in dem sie sich bewegen, genau kennen. Ein Faktor, bei dem die St. Galler Hochschule den KMU gerne ihre Unterstützung anbietet. Scherrer: «Die beste Idee nützt nichts, wenn damit nichts verdient wird.»&nbsp;</p>
<h3>Kleine Unternehmen im Fokus der Förderpolitik des Bundes&nbsp;</h3>
<p class="bodytext">Dabei sind gerade für KMU neue Produkte wichtig, denn sie fördern Gewinn, Wachstum, Image - und damit nicht zuletzt die Motivation der Mitarbeitenden. Die Schweiz steht im europaweiten Index zur Innovationsleistung seit Jahren auf Platz zwei. Damit diese Platzierung gehalten werden kann, müssten vor allem kleinere Unternehmen gefördert werden, betonte Ingrid Kissling-Näf, Leiterin der Förderagentur für Innovation (KTI). Denn fehlendes Kapital sei für KMU häufig ein wesentlicher Bremsstein für Innovationen. Hier wolle die KTI mit der Finanzierung von angewandten Forschungsprojekten an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Wirtschaft helfen. Im vergangenen Jahr hat die KTI 270 Unternehmen unterstützt, 78 Prozent davon waren KMU. Ab 2009 stehen den Unternehmen zudem bereits bei der Projekteingabe Experten zur Seite, was sich vor allem für KMU mit geringer Erfahrung im Innovationsbereich auszahlen dürfte.</p>
<p class="bodytext">Lassen sich in der Schweiz keine geeigneten F&amp;E-Partner finden, sind Unternehmen gezwungen, im Ausland nach Unterstützung zu suchen. Doch wie finden sie im internationalen Umfeld den richtigen Partner für Technologie oder Entwicklung? Und wie gelangen KMU an wichtige Informationen über Entwicklungen aus dem Ausland? Das internationale Pendant zur KTI ist Euresearch. Es bietet KMU die Möglichkeit, an internationalen Innovations-Netzwerken teilzuhaben und vermittelt mögliche Partner für geplante Projekte im Ausland. «Wir können Unternehmen helfen, bei der Suche nach möglichen Partnern effizienter vorzugehen», erklärt Cédric Höllmüller von Euresearch. Dies durch so genannte Section Groups in den Datenbanken, die verschiedenen Branchen zugeteilt sind, beispielsweise Textilien. Auch nachdem ein Partner gefunden wurde, bietet Euresearch Unterstützung, etwa bei Verhandlungen. «Es kann sein, dass es dabei Schwierigkeiten gibt, weil es im Ausland ist, weil es eine andere Kultur ist, oder Sprachprobleme hinzukommen. Auch da können wir unterstützen.»&nbsp; </p>
<h3>Erfolgreiche Projekte zeigen: Die Empa ist die richtige Innovationspartnerin</h3>
<p class="bodytext">&nbsp;Am «Innovation Day 2008» wurden neben zahlreichen Kontaktmöglichkeiten auch einige erfolgreiche Produkte vorgestellt, die in Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und Forschungsinstitutionen entstanden waren. Die Firma Weisbrod-Zürrer AG beispielsweise gelangte auf der Suche nach neuen Technologien für Schmutz abweisende Krawatten an die Empa. Eine F&amp;E-Partnerschaft wurde vereinbart - und nach nur eineinhalb Jahren war das neue Produkt unter dem Namen Cocoontec® marktreif und ist seitdem im Handel. «Das war kein KTI-Projekt», erklärt Oliver Weisbrod in seinem Referat. «Es war kein so grosser Umfang, dass wir daraus ein Grossprojekt hätten machen müssen. Die Empa konnte das mit einer kleinen Auftragsforschung erledigen.» Ein weiteres Projekt hat die Empa zusammen mit der Firma Unico swiss tex GmbH realisiert, eine Technologie, die es ermöglicht, Kühlelemente in Textilien einzuarbeiten. Dies führte schliesslich zur Herstellung von Kühlbekleidung für Multiple-Sklerose-Betroffene. Seit April letzten Jahres ist auch dieses Produkt erfolgreich auf dem Markt. Innovative Projekte wie diese, aber auch Anlässe wie der «Innovation Day 2008» veranschaulichen, dass auch für KMU Möglichkeiten bestehen, trotz beschränkter Ressourcen Innovationen erfolgreich auf den Markt zu bringen.</p>
<p class="bodytext">Empa - Materials Science &amp; Technology - Eidg. Materialprüfungs- und Forschungsanstalt<br /><a href="http://www.empa.ch" target="_blank" >www.empa.ch</a>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 02 Sep 2008 10:22:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>EnergieSchweiz an der &quot;Bauen &amp; Modernisieren&quot; in Zürich</title>
			<link>http://www.fachpresse.com/news/artikel/energieschweiz-an-der-bauen-modernisieren-in-zuerich.html</link>
			<description>Neutrale Fachberatung über Wärmedämmung der Gebäudehülle und zukunftsweisende Heiztechniken: Dies bietet das Programm EnergieSchweiz mit einer Sonderschau an der 39. Schweizer Messe &quot;Bauen &amp;...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">EnergieSchweiz, das breit abgestützte Schweizer Programm für Energieeffizienz und erneuerbare Energien, setzt seinen Schwerpunkt an der grossen Schweizer Baumesse auf die energietechnische Gebäudeerneuerung. Immer mehr Investoren und Bauherren entscheiden sich wegen der steigenden Öl- und Gaspreise und des zunehmenden Umweltbewusstseins für die Wärmedämmung der Gebäudehülle und zukunftsweisende Heiztechniken wie Holzpellets, Sonnenkollektoren oder Wärmepumpen.</p>
<p class="bodytext">Zusammen mit seinen Partnern aus Kantonen und Organisationen aus dem Energiebereich bietet EnergieSchweiz an der &quot;Bauen &amp; Modernisieren&quot; 2008 neutrale Fachberatung zu den verschiedenen Lösungen an. Die Fachleute zeigen namentlich auf, dass durch Wärmedämmung und neue Heizsysteme auch ein Gewinn für den Komfort und die Wohnqualität entsteht. Zentral bei den Beratungen sind das korrekte Vorgehen und das Beachten der Schnittstellen zwischen den verschiedenen Massnahmen. EnergieSchweiz führt zudem eine Reihe kostenloser Fachvorträge zum energieeffizienten Bauen und Erneuern durch, die es Besucherinnen und Besuchern erlauben, ihr Wissen über die Messethemen zu vertiefen.</p>
<p class="bodytext">An der 39. Schweizer Messe &quot;Bauen &amp; Modernisieren&quot; präsentieren rund 600 nationale und internationale Aussteller auf einer Gesamtfläche von 30 000 Quadratmetern in sieben Messehallen eine umfassende Produktevielfalt und geben wichtige Impulse für das Bauen in der Schweiz.</p>
<p class="bodytext">Weitere Informationen:</p><ul><li>39. Schweizer Messe BAUEN &amp; MODERNISIEREN, 4. - 8. September 2008<br />Messezentrum Zürich, Halle 1 - 7 </li><li>Eröffnungsfeier und Medienorientierung: Donnerstag, 4. September 2008, 10.00 - 11.00 Uhr, Konferenzraum K3 (Halle 5/6) </li><li>Sonderschau EnergieSchweiz &quot;Heizung ersetzen - Komfort steigern - Klima schützen&quot; (Halle 6, Stand G10) </li><li><a href="http://www.bauen-modernisieren.ch/" target="_blank" >www.bauen-modernisieren.ch</a> </li><li><a href="http://www.bau-schlau.ch/" target="_blank" >www.bau-schlau.ch</a> </li><li><a href="http://www.energie-schweiz.ch/" target="_blank" >www.energie-schweiz.ch</a> </li></ul><p class="bodytext">Bundesamt für Energie<br /><a href="http://www.bfe.admin.ch" target="_blank" >www.bfe.admin.ch</a> </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 02 Sep 2008 10:06:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Das BAK sucht Projekte zur Sensibilisierung der Jugendlichen für das Medium Film</title>
			<link>http://www.fachpresse.com/news/artikel/das-bak-sucht-projekte-zur-sensibilisierung-der-jugendlichen-fuer-das-medium-film.html</link>
			<description>Das Bundesamt für Kultur BAK will Jugendlichen das Medium Film näher bringen. Ab dem 4. September 2008 startet es deshalb eine Ausschreibung für Projekte, die Jugendliche für den Film...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der verstärkte Zugang von Jugendlichen zum Medium Film ist ein wichtiges Anliegen des BAK. Das BAK unterstützt seit Jahren Fachstellen wie die Zauberlaterne oder Roadmovie, welche den Kindern das Medium Film näher bringen. Zwischen den Projekten für Kinder und den erwachsenen Kinogängern stellte das BAK ein Lücke fest, welche geschlossen werden soll. In einer Gesellschaft, in der das bewegte Bild und dessen Interpretation immer wichtiger werden, soll Jugendlichen die Möglichkeit gegeben werden, sich die Instrumente für eine kritische Auseinandersetzung mit dem Medium Film anzueignen.</p>
<p class="bodytext">Eine vom BAK eingesetzte Expertenkommission hat bei der letzten Ausschreibung im vergangenen Frühling einen Mangel an überzeugenden Projekten für die Sensibilisierung von Jugendlichen festgestellt. Die Kommission hielt fest, dass sich Erfolg versprechende Projekte insbesondere in den schulischen Unterricht integrieren lassen sollten. Aufgrund dieser Beurteilung hat sich das BAK entschlossen, einen Teil der Gelder für neue, innovative Projekte zur Seite zu stellen. Diese sollen nun in dieser Ausschreibung verwendet werden.</p>
<p class="bodytext">In der letzten Ausschreibung wurden folgende Projekte und Fachstellen ausgewählt, welche in den kommenden drei Jahren vom BAK unterstützt werden:</p>
<p class="bodytext">- Das Projekt ,E-media&quot; der Conférence intercantonale de l'instruction publique (CIIP) stellt Lehrern medienpädagogische Hilfsmittel zur Verfügung , die es Ihnen erlauben, ihre Schülerinnen und Schüler auf verschiedenste Filmgattungen vorzubereiten und sie dafür zu sensibilisieren.</p>
<p class="bodytext">- Jugendfilmfestivals: Sie bieten den Jugendlichen die Möglichkeit, sich mit Gleichaltrigen auszutauschen und sich mit verschiedenen Filmen zu konfrontieren. Aus diesem Grund unterstützt das BAK das ,Schweizer Jugendfilmfestival&quot; in Zürich und das Jugendfilmfestival ,Castellinaria&quot; in Bellinzona.</p>
<p class="bodytext"><strong>Eingabefrist für die Bewerbungsdossiers ist der 16. Oktober 2008.<br /><br /></strong>Bundesamt für Kultur<br /><a href="http://www.bak.admin.ch" target="_blank" >www.bak.admin.ch</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 02 Sep 2008 10:03:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Baubewilligung für neue Tramverbindung in Genf</title>
			<link>http://www.fachpresse.com/news/artikel/baubewilligung-fuer-neue-tramverbindung-in-genf.html</link>
			<description>Das Bundesamt für Verkehr (BAV) hat den Transport publics genevois (TPG) die Baubewilligung für den Ausbau ihres Tramnetzes auf dem Abschnitt Cornavin-Onex-Bernex erteilt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Das Projekt sieht den Bau einer neuen Tramverbindung zwischen dem Bahnhof Genf Cornavin und der Gemeinde Bernex vor. Die Linie ist etwa 6,5 Kilometer lang, besteht aus zwei Baulosen und führt von der Stadt Genf entlang der Route de Chancy bis zur P+R-Anlage der Gemeinde Bernex. Es sind 15 Haltestellen vorgesehen. Das Bauvorhaben wird auf 180 Millionen Franken (Preisstand 2005) veranschlagt; davon wird die Hälfte aus dem Infrastrukturfonds entnommen.</p>
<p class="bodytext">Gegen das Projekt wurden während der öffentlichen Auflage 75 Einsprachen eingereicht. 51 Einsprachen wurden zurückgezogen und 19 abgewiesen. Auf die restlichen fünf wurde nicht eingetreten. Beschreiten keine der am Verfahren Beteiligten der Rechtsweg ans Bundesverwaltungsgericht, wird die Baubewilligung rechtskräftig.</p>
<p class="bodytext">Der Bundesrat hatte die Erweiterung der Konzession am 10. Januar 2007 genehmigt.</p>
<p class="bodytext">Bundesamt für Verkehr<br /><a href="http://www.bav.admin.ch" target="_blank" >www.bav.admin.ch</a> </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 01 Sep 2008 14:16:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Talent-Treff in Tenero: Olympia 2012 im Visier</title>
			<link>http://www.fachpresse.com/news/artikel/talent-treff-in-tenero-olympia-2012-im-visier.html</link>
			<description>Vom 22. bis 27. September 2008 findet der nächste «Talent-Treff Tenero» (3T) statt. In diesem Jahr begegnen sich im Centro Sportivo Nazionale della Gioventù (CST), der Tessiner Filiale des...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Bereits sind die Olympischen Spiele in Peking Geschichte. Viele Schweizer Sportler zeigten herausragende Leistungen, andere erlebten weniger glückliche Tage. Das Medaillenziel ist erreicht - die rasante Entwicklung in allen Sportarten blieb niemandem verborgen. Stillstand ist Rückschritt. Es ist darum notwendig, früh neue Ziele ins Auge zu fassen und sofort mit der Arbeit zu beginnen. Die Olympischen Spiele in London 2012 werden bald beginnen, Sportlerinnen und Sportler bereiten sich schon heute darauf vor.</p>
<p class="bodytext">Der «Talent-Treff Tenero» ist eine der Massnahmen des BASPO zur Förderung junger Sporttalente im Rahmen des Konzeptes des Bundesrates für eine Sportpolitik in der Schweiz. Das BASPO und das CST organisieren diesen Anlass mit Swiss Olympic. Sie werden unterstützt von Partnern wie Cornèrcard, Sport-Toto Gesellschaft und cool&amp;clean.</p>
<p class="bodytext">In Tenero dabei sein werden nationale Kader aus 23 Schweizer Sportverbänden wie etwa das Nationalteam U17 Frauenfussball, Swiss Cycling mit den Disziplinen Strasse, BMX, Mountainbike, Radquer und Kunstrad, die Handballnationalmannschaft Herren U17 und die beiden Nationalteams Herren und Damen der U18 Landhockey.</p>
<p class="bodytext">Die Nachwuchshoffnungen im Schweizer Sport - alle sind mögliche Teilnehmer an Olympia 2012 - trainieren während der 3T-Woche jeweils morgens in ihrer eigenen Disziplin. Der zweite Halbtag dient dazu, verschiedene Ausgleichssportarten kennenzulernen und auszuprobieren. Ein abwechslungsreiches kulturelles Angebot sowie eine Weiterbildung in Bezug auf die neuesten Erkenntnisse im Bereich der Sporternährung runden das Programm ab.</p>
<p class="bodytext">Das Camp ermöglicht auf diese Weise:</p><ul><li>jugendlichen Nachwuchssportlerinnen und -sportlern eine Woche lang unter optimalen Bedingungen zu trainieren; </li><li>den Austausch zwischen Athletinnen und Athleten verschiedener Sportarten und Sprachregionen (z. B. durch Testen neuer Ausgleichssportarten oder im Rahmen des Kulturprogramms); </li><li>Teamgeist und Motivation unter den Nachwuchstalenten zu fördern. </li></ul><p class="bodytext">Vertreterinnen und Vertreter der Medien, die das Camp 3T besuchen möchten, wenden sich bitte an die untenstehende Kontaktperson.</p>
<p class="bodytext">Eidgenössisches Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport<br /><a href="http://www.vbs.admin.ch/" target="_blank" >www.vbs.admin.ch</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 01 Sep 2008 14:02:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die HSK genehmigte das Wiederanfahren des Kernkraftwerks Leibstadt nach der Revision</title>
			<link>http://www.fachpresse.com/news/artikel/die-hsk-genehmigte-das-wiederanfahren-des-kernkraftwerks-leibstadt-nach-der-revision.html</link>
			<description>Die Hauptabteilung für die Sicherheit der Kernanlagen (HSK) genehmigte dem Kernkraftwerk Leibstadt (KKL) nach dem Abschluss der diesjährigen Revision am 30. August 2008, den Leistungsbetrieb wieder...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Brennelemente zeigten im vergangenen Betriebszyklus ein gutes Betriebsverhalten. Es wurden keine Schäden an den Brennstäben registriert. Während der Revision wurden 134 der total 648 Brennelemente ersetzt.</p>
<p class="bodytext">Zusätzlich zum Brennelementwechsel wurden zahlreiche Instandhaltungsarbeiten und Prüfungen durchgeführt. Dabei wurden unter anderem Ultraschallprüfungen an Schweissnähten von Stutzen des Reaktordruckgefässes und der Umwälzleitungen vorgenommen. Der Kernmantel und weitere Komponenten des Druckgefässes wurden visuell untersucht. Die Prüfungen zeigten keine unzulässigen Befunde. 17&nbsp;Steuerstäbe und 26&nbsp;Steuerstabantriebe wurden ausgetauscht. Eine der drei Speisewasserpumpen wurde total revidiert. Die periodischen Dichtheitsprüfungen am Containment (Sicherheitshülle um den Reaktor) bestätigten dessen geforderte Dichtheit.</p>
<p class="bodytext">Die wiederkehrenden Prüfungen wurden von der HSK beaufsichtigt. Der von der HSK beauftragte Schweizerische Verein für Technische Inspektionen (SVTI) kontrollierte die Instandhaltungsarbeiten an den druckführenden Komponenten.</p>
<p class="bodytext">Die Bestimmungen der Strahlenschutzgesetzgebung wurden eingehalten. Die Strahlendosen, welche das Personal während der Revision erhalten hat, liegen unter dem geplanten Wert. Vier Personen, die während Schleifarbeiten an einer Komponente der Umwälzleitungen im Containment arbeiteten, hatten radioaktive Stoffe eingeatmet. Sie wurden eingehend untersucht; es sind keine gesundheitlichen Folgen zu erwarten. Die Strahlendosis durch die Inhalation lag bei allen exponierten Personen unterhalb von einem Millisievert (mSv), das heisst bei weniger als einem Zwanzigstel des zulässigen Werts von 20&nbsp;mSv für beruflich strahlenexponierte Personen.</p>
<p class="bodytext">Nach Abschluss der Arbeiten und Funktionsprüfungen führten die HSK und der SVTI ihre Schlussrundgänge im Werk durch. Dabei wurden keine Befunde registriert, die ein Wiederanfahren der Anlage und einen sicheren Leistungsbetrieb in Frage stellen würden. Die HSK erteilte aufgrund der Ergebnisse dem KKL am Samstagmorgen,</p>
<p class="bodytext">Hauptabteilung für die Sicherheit der Kernanlagen<br /><a href="http://www.hsk.ch" target="_blank" >www.hsk.ch</a> </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 01 Sep 2008 13:57:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Programmieren für alle – Open Class an der ETH Zürich 29. Oktober 2008 bis 28. Januar 2009</title>
			<link>http://www.fachpresse.com/news/artikel/programmieren-fuer-alle-open-class-an-der-eth-zuerich-29-oktober-2008-bis-28-januar-2009.html</link>
			<description>Was ist programmieren? Wofür braucht es das überhaupt? Kann ich das auch lernen?</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Mit Programmen können wir Computern mitteilen, was wir von ihnen wollen. Wie das geht und welche kniffligen Aufgaben dabei zu lösen sind, zeigt die Open Class «Programmieren für alle» an der ETH Zürich. Während zwölf Abenden können alle ab 15 Jahren selbst ausprobieren, wie das mit dem Programmieren funktioniert. Unter Anleitung von ETH-Informatikprofessoren. Kostenlos.</p>
<h3>Programm</h3>
<p class="bodytext"><strong>Erste Schritte in der Entwicklung des algorithmischen Denkens.</strong><br />Programmieren in LOGO<br />Leitung: Prof. Juraj Hromkovic, ETH Zürich<br />Termine: 29.10./5.11./12.11./19.11.2008, 18.15 bis 20.00 Uhr</p>
<p class="bodytext"><strong>Höhere Programmiersprachen.</strong><br />Programmieren in PASCAL<br />Leitung: Prof. Hans Hinterberger, ETH Zürich<br />Termine: 26.11./3.12./10.12/17.12.2008, 18.15 bis 20.00 Uhr</p>
<p class="bodytext"><strong>Pfiffig mit Algorithmik.</strong><br />Knacknüsse auf systematische Weise lösen.<br />Leitung: Prof. Peter Widmayer, ETH Zürich<br />Termine: 7.1./14.1./21.1./28.1.2009, 18.15 bis 20.00 Uhr</p>
<p class="bodytext">Die Kurse finden an der ETH Zürich, Rämistrasse 101, 8092 Zürich statt.<br />Der genaue Hörsaal wird 2 Wochen vor Beginn mitgeteilt.</p>
<p class="bodytext">Bitte bis 30. september anmelden unter:<br /><a href="http://www.openclass.ethz.ch" target="_blank" >www.openclass.ethz.ch</a> </p>
<p class="bodytext">ETH Zürich<br /><a href="http://www.ethz.ch" target="_blank" >www.ethz.ch</a> </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 01 Sep 2008 13:54:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Strategie Nachhaltige Entwicklung 2008-2011</title>
			<link>http://www.fachpresse.com/news/artikel/strategie-nachhaltige-entwicklung-2008-2011.html</link>
			<description>Die «Strategie Nachhaltige Entwicklung: Leitlinien und Aktionsplan 2008-2011» des Bundesrats liegt nun auch als Broschüre und als Kurzfassung vor. Die zwei Publikationen zeigen auf, welche...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Wenige Monate nach der Gutheissung ist die «Strategie Nachhaltige Entwicklung: Leitlinien und Aktionsplan 2008-2011» des Bundesrats nun auch als Broschüre erhältlich. Für die eiligen Leser/innen werden die wichtigsten Massnahmen und eine Übersicht bestehender Instrumente zur Umsetzung der Nachhaltigen Entwicklung in einer separaten Anleitung zusammengefasst.</p>
<p class="bodytext">Bei der vorliegenden Strategie handelt es sich nach 1997 und 2002 um die dritte Nachhaltigkeitsstrategie. Acht prioritäre «Schlüsselherausforderungen» und drei Querschnittsbereiche führen die Bemühungen der letzten Jahre weiter. Der Aktionsplan umfasst insgesamt 30 handlungsorientierte Massnahmen, mit welchen der Bundesrat die Schweiz auf Nachhaltigkeitskurs bringen will. Detaillierte Informationen zu den einzelnen Massnahmen liegen in einem technischen Bericht vor.</p>
<p class="bodytext">Bundesamt für Raumentwicklung<br /><a href="http://www.are.admin.ch" target="_blank" >www.are.admin.ch</a> </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 01 Sep 2008 13:43:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Moritz Leuenberger würdigt das IPCC als treibende Kraft der Klimapolitik</title>
			<link>http://www.fachpresse.com/news/artikel/moritz-leuenberger-wuerdigt-das-ipcc-als-treibende-kraft-der-klimapolitik.html</link>
			<description>Für Bundesrat Moritz Leuenberger ist der Weltklimarat (International Panel on Climate Change, IPCC) die treibende Kraft der internationalen Klimapolitik. In seiner Ansprache an der offiziellen Feier...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Damit die Staaten langfristig bindende Entscheidungen treffen können, benötigten sie solide Datengrundlagen, betonte Bundesrat Leuenberger. So hätten die Arbeiten des IPCC, die jeweils den neuesten Stand des weltweiten Klimawissens abbilden, die Regierungen dazu bewegt, das Rahmenübereinkommen der Vereinten Nationen über Klimaänderungen und das Kyoto-Protokoll zu verabschieden.</p>
<p class="bodytext">Für Moritz Leuenberger steht damit fest, dass das IPCC die treibende Kraft der internationalen Klimapolitik ist. Es schöpfe seine Stärke aus der Vernunft, produziere Zahlen und Diagramme und skizziere die wahrscheinlichsten Szenarien der Klimaentwicklung. Bundesrat Leuenberger lobte die Klarheit und die Unbestechlichkeit der Arbeiten des IPCC, welches sich immer wieder gegen die Partikularinteressen gewisser Lobbies durchsetzen und sich gegen Zweifel an der Verantwortung des Menschen für die Klimaerwärmung behaupten muss.</p>
<p class="bodytext">Statt den egoistischen und archaischen Instinkten zu folgen, die jedem Menschen innewohnen, baue das IPCC auf die Überlegenheit der Vernunft, bekräftigte Moritz Leuenberger. Es sei wider die Vernunft, die Klimaerwärmung weiter voranzutreiben und die Folgen davon in Kauf zu nehmen. Unvernünftig sei auch der Preis, den künftige Generationen in menschlicher und finanzieller Hinsicht zu bezahlen haben. Das IPCC müsse von allen Staaten unterstützt werden, damit es auch künftig über genügend Zeit und Unabhängigkeit zur Ausübung seiner Tätigkeit verfügen könne.</p>
<p class="bodytext">Die umfangreichen Bemühungen des IPCC, Sachverhalte darzulegen und zu erklären, gäben Anlass zur Hoffnung, dass sämtliche Entscheidungsträger weltweit danach strebten, Wissen und Verantwortungsbewusstsein miteinander in Einklang zu bringen, sagte Moritz Leuenberger zum Schluss seiner Ansprache. Ausserdem erinnerte er an die Kandidatur von Professor Thomas Stocker, dem Leiter der Abteilung für Klima- und Umweltphysik der Universität Bern, für den Ko-Vorsitz der Arbeitsgruppe&nbsp;1 des IPCC, die sich mit wissenschaftlichen Fragen befasst. Es wäre für die Schweiz eine Ehre, einen ihrer Bürger in einer derart verantwortungsvollen Position zu wissen, zumal das Land damit das IPCC noch stärker unterstützen könnte, sagte Moritz Leuenberger.</p>
<p class="bodytext"><strong>Schweizer Vorschlag für die Anpassungsfinanzierung</strong></p>
<p class="bodytext">Moritz Leuenberger rief ferner das neue Modell zur Finanzierung von Anpassungsmassnahmen in Erinnerung, das die Schweiz auf internationaler Ebene zur Diskussion gestellt hat. Gemäss diesem Vorschlag würde jeder Staat auf seine Treibhausgasemissionen eine Abgabe leisten, deren Höhe sich nach dem jeweiligen Entwicklungsstand bemisst. Dabei soll für jedes Land eine abgabefreie CO2-Menge von 1,5&nbsp;Tonnen CO2-Äquivalenten pro Kopf vorgesehen werden. Diese Menge entspricht dem Niveau der weltweiten Emissionen, das bis Ende Jahrhundert nicht überschritten werden darf, wenn eine gefährliche Störung des Klimasystems verhindert werden soll. Jedes Land könnte einen Teil des Abgabeertrags zur Finanzierung nationaler Anpassungsmassnahmen verwenden. Der restliche Ertrag - auch dieser Anteil ist vom Entwicklungsstand abhängig - würde in den globalen Anpassungsfonds fliessen, dessen Mittel ausschliesslich für die Länder mit mittlerem oder tiefem Einkommen bestimmt sind.</p>
<p class="bodytext">Dieser vom Gesamtbundesrat im Juli 2008 genehmigte Vorschlag wurde von der Schweiz anlässlich der Klimaverhandlungen in Akkra (Ghana) präsentiert, die am 27.&nbsp;August zu Ende gingen. Er wird nun zusammen mit weiteren Optionen bis Ende 2009 im Rahmen der Gespräche über das künftige internationale Klimaregime geprüft.</p>
<p class="bodytext">Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation<br /><a href="http://www.uvek.admin.ch/" target="_blank" >www.uvek.admin.ch</a> </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sun, 31 Aug 2008 15:06:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
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