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		<title>Newsfeed fachpresse.com</title>
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		<description>Firmen News</description>
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			<title>Newsfeed fachpresse.com</title>
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		<lastBuildDate>Fri, 05 Sep 2008 16:13:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Weltwasserkongress Wien: Globale Wasserversorgung als Hauptthema</title>
			<link>http://www.fachpresse.com/news/artikel/weltwasserkongress-wien-globale-wasserversorgung-als-hauptthema.html</link>
			<description>Vom 7. bis 12. September diskutieren 3.000 Experten über Zukunft des Wassers - Rund 3.000 Experten der internationalen Wasserwirtschaft werden vom 7. bis 12. September beim Weltwasserkongress IWA...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&quot;Bei der Veranstaltung werden alle Wasserzukunftsthemen beleuchtet&quot;, so Hans Sailer, Präsident des österreichischen IWA-Nationalkomitees und Leiter der Wiener Wasserwerke. &quot;In mehr als 600 Vorträgen wird das gesamte Spektrum der Wasserver- und Abwasserentsorgung diskutiert.&quot; Eines der Hauptthemen sei dabei etwa die Agglomeration der Städte, die noch weiter zunehmen werde. Dabei gehe es auch um die Problematik, wie Menschen in den Ballungsräumen mit Trinkwasser versorgt werden und welche Herausforderungen hier bei der Entsorgung von Abwasser entstehen. &quot;Es werden Experten über neue Technologien berichten, zudem wird ein Forum für Bürgermeister von Städten eingerichtet und darüber hinaus auch ein Forum für CEOs von Unternehmen, die sich mit Wasserver- und entsorgung beschäftigen&quot;, erklärt Sailer.</p>
<p class="bodytext">Selbstverständlich wird auch das Thema der Wasserversorgung in Entwicklungsländern am Programm stehen. &quot;Es stellt sich hier die Frage, wie und in welcher Form diese Regionen einen Status erreichen, der als adäquat zu jenen in Industrieländern im Bereich der Versorgung und Sicherheit angesehen werden kann&quot;, meint Sailer. In diesem Zusammenhang werde auch das Thema der Meerwasserentsalzung sowie der Wiederverwendung von Abwasser diskutiert, weiters die Auswirkungen des Klimawandels und das Thema Wasser und Energie.</p>
<p class="bodytext">Österreichisches Wasser-Knowhow zeigen das Lebensministerium, das Gesundheitsministerium, die Österreichische Vereinigung für das Gas- und Wasserfach <a href="http://www.ovgw.at" target="_blank" >http://www.ovgw.at</a> sowie der Österreichische Wasser- und Abfallwirtschaftsverband gemeinsam mit zehn Partnern aus der Industrie am &quot;Austrian Pavillon&quot;. Der Stand zeigt Interessierten was in Österreich in den Bereichen der Wasserversorgung- und Abwasserentsorgung, des Grundwasserschutzes und Flussgebietsmanagements, des Hochwasserschutzes und vor allem auch des vorsorgenden Gesundheitsschutzes bereits geleistet wurde und weiterhin geleistet wird. </p>
<p class="bodytext">&quot;Wien wurde als Tagungsort der IWA auch deswegen vorgeschlagen, weil die Region des Donaueinzugsgebiets als weltweites Vorzeigeprojekt gilt&quot;, so Sailer. &quot;Einheitliche Gesetze in Bezug auf Wasserschutz und Wasserqualität haben dazu geführt, einen guten Standard zu erreichen.&quot; Dazu gehöre die Umsetzung der EU-Wasserrahmenrichtlinie für die Donau. Ein Industrie-Forum sowie die umfangreiche Ausstellung runden das Programm ab und geben zusätzlich Einblick ins aktuelle Geschehen. &quot;Die Konferenz soll nämlich auch ganz allgemein das Bewusstsein für Wasser und seine Problematiken stärken&quot;, meint der Experte abschließend im pressetext-Interview.</p>
<p class="bodytext">pressetext<br /><a href="http://www.pressetext.ch" target="_blank" >www.pressetext.ch</a> </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 05 Sep 2008 16:13:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>100-Dollar-Laptop bei Amazon zu kaufen</title>
			<link>http://www.fachpresse.com/news/artikel/100-dollar-laptop-bei-amazon-zu-kaufen.html</link>
			<description>Linux und Windows: Dual-Boot-Version in Kürze verfügbar - Der Online-Händler Amazon hat angekündigt, das &quot;One Laptop per Child&quot;-Projekt (OLPC) http://laptop.org zu unterstützen und den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Mit der &quot;Get 1, Give 1&quot;-Aktion versuchten die Projektinitiatoren rund um den MIT-Professor Nikolas Negroponte bereits im vergangenen Jahr, die Bekanntheit des XO zu steigern bzw. die Finanzsituation des Projekts zu verbessern, indem der Verkauf angekurbelt wird. In diesem Jahr habe man sich nun an Amazon gewandt, da die Organisation selbst nicht über die entsprechenden Ressourcen verfüge, um das Spendenprogramm in größerem Maßstab durchzuführen. Der Online-Händler wird das Gerät im November und Dezember in seinem Produktportfolio führen. Der XO ist vorerst nur in den USA zu erwerben. Ob entsprechende Pläne auch für den deutschsprachigen Markt existieren, konnte Amazon Deutschland auf Anfrage von pressetext nicht angeben. </p>
<p class="bodytext">&quot;Es gibt Bestrebungen, das Programm auch außerhalb der USA und Kanada verfügbar zu machen. Eine konkrete Bestätigung gibt es dafür allerdings derzeit nicht&quot;, sagt Christoph Derndorfer von OLPC Austria gegenüber pressetext. &quot;Persönlich hoffe ich, dass 'Give 1, Get 1' auch bald innerhalb der EU verfügbar sein wird. Amazon wäre hierfür sicherlich ein idealer Partner.&quot; Allgemein sieht Derndorfer das Projekt auf einem guten Weg: &quot;Der aktuelle Stand bei OLPC ist sehr positiv, vor allem im Bereich der 'Sugar'-Software hat es in den letzten Monaten beeindruckende Fortschritte gegeben.&quot;</p>
<p class="bodytext">Erstmalig wird der XO auch als Dual-Boot-Version zur Verfügung stehen. Auf dem Gerät ist sowohl die speziell für OLPC entwickelte Linux-Version &quot;Sugar&quot; als auch Windows als Betriebssystem installiert. Bisher war der Laptop nur mit einem der beiden Systeme verfügbar. Da der OLPC ursprünglich aus Kostengründen als reines Linux-Gerät ausgelegt war, stieß die Entscheidung, auch Windows zu verwenden, auf Kritik seitens der Linux-Community. Allerdings haben einige Länder, die als potenzielle Abnehmer des XOs gelten, die Unterstützung von Windows als Voraussetzung genannt. Gegen die Dual-Boot-Version hatte sich bislang wiederum Microsoft ausgesprochen.</p>
<p class="bodytext">pressetext<br /><a href="http://www.pressetext.ch" target="_blank" >www.pressetext.ch</a> </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 05 Sep 2008 12:48:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Down-Syndrom: Erste Rückschlüsse auf Ursache</title>
			<link>http://www.fachpresse.com/news/artikel/down-syndrom-erste-rueckschluesse-auf-ursache.html</link>
			<description>Zusätzliche Kopie des Chromosoms 21 entscheidend - Wissenschaftler von Barts and the London http://www.bartsandthelondon.org.uk haben die ersten Veränderungen identifiziert, die zur Entstehung eines...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">An der Studie waren zusätzlich Wissenschaftler aus Amerika, Australien, Spanien und der Schweiz beteiligt. Sie untersuchten die embryonalen Stammzellen von Mäusen, die gentechnisch so verändert worden waren, dass sie über eine zusätzliche Kopie des menschlichen Chromosoms 21 verfügten. Das Team entdeckte, dass das Vorhandensein des zusätzlichen Chromosoms 21, die so genannte Trisomie 21, mit REST ein entscheidendes Gen stört, das seinerseits die Funktion einer ganzen Kaskade anderer Gene beeinträchtigt, die ihrerseits die normale Entwicklung der embryonalen Stammzellen negativ beeinflussen. Zusätzlich zeigte sich, dass das Gen DYRK1A, das sich auf dem Chromosom 21 befindet, als Auslöser für diese Störung fungiert. </p>
<p class="bodytext">Nizetic betonte, dass diese Forschungsergebnisse eines Tages Behandlungsansätze auf molekularer Basis ermöglichen könnten, die die Auswirkungen des Down-Syndroms mildern sollten. &quot;Wir hoffen, dass weitere Forschungen zu Hinweisen auf neue Ansätze führen, die auf die Verzögerung in der Entwicklung, die geistige Beeinträchtigung, das Altern und die Regeneration von Gehirnzellen und Alzheimer einwirken können.&quot; </p>
<p class="bodytext">Down-Syndrom gehört zu den so genannten Aneuploidien, Krankheiten, die durch den anormalen Verlust oder Zugewinn von genetischem Material gekennzeichnet sind. Aneuploidien verursachen angeborene Anomalien, die in Europa und Amerika eine Hauptursache für den Tod von Kleinkindern sind. Derzeit steigt die Anzahl der Fälle bedingt durch das immer höhere Alter der Mütter in Europa laut BBC weiter an. Rund eines von 1.000 der in Großbritannien geborenen Kinder wird an einem Down-Syndrom leiden. Derzeit leiden allein in Großbritannien rund 60.000 Menschen an dieser Krankheit.</p>
<p class="bodytext">pressetext<br /><a href="http://www.pressetext.ch" target="_blank" >www.pressetext.ch</a> </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 05 Sep 2008 10:46:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Schützen Sie sich vor Internetkriminalität</title>
			<link>http://www.fachpresse.com/news/artikel/schuetzen-sie-sich-vor-internetkriminalitaet.html</link>
			<description>Die Bundesanwaltschaft ermittelt im Stillen gegen einen Ring von Internetkriminellen. Hackerangriffe betreffen vor allem Kunden der UBS, CS und Postfinance mit Schäden über 100‘000 Franken, wie...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Bundesanwaltschaft ermittelt im Stillen gegen einen Ring von Internetkriminellen. Bei Hackerangriffen wurden vor allem Kunden der UBS, CS und Postfinance betroffen; einzelne Personen wurden um über 100‘000 Franken erleichtert, wie «10vor10» berichtete.</p>
<p class="bodytext">Dieser Fall belegt eindrücklich, welche Bedeutung dem Schutz gegen Internetkriminalität heute eingeräumt werden muss. Die Angriffe auf Vermögenswerte werden mittlerweile mit einer derartigen Raffinesse und Perfidität durchgeführt, dass es selbst für einen erfahrenen Internetbenutzer schwierig wird den möglichen Betrug zu erkennen. </p>
<p class="bodytext">Panda Security ist der erste Entwickler von Sicherheitslösungen, der die Technologie, die Infrastruktur, das Wissen und die Erfahrung besitzt, um das „Collective Intelligence“ Modell für Heimanwender verfügbar zu machen. Mit diesem Sicherheitskonzept schützen die Panda 2009 Lösungen vertrauliche Informationen auf sechs verschiedenen Ebenen und sorgen damit für einen maximalen Schutz vor Internetkriminalität. </p>
<p class="bodytext">6 Ebenen, die gegen Diebstahl vertraulicher Informationen schützen: </p>
<p class="bodytext">1. Datenfilter „Identity Protect“: Dieser heuristische Scanner identifiziert proaktiv jeden Versuch, vertrauliche Daten zu entwenden. Die im Filter eingetragenen, vertraulichen Informationen werden vor nicht autorisierter Übertragung geschützt (nur im Internet Security + Global Protection). </p>
<p class="bodytext">2. Web Filter mit Phishing Heuristik Scan Engine. Hier werden Webseiten auf Ihre Echtheit überprüft. Geprüft werden: IP Adressen, verwendeter Inhalt, verwendete Formulare und Scripts, weiterführende Links und Signaturen der Website). </p>
<p class="bodytext">3. Heuristischer Banking Trojan Scanner.&nbsp; Unabhängiger zusätzlicher Scan in Echtzeit, der speziell auf Methodik von Banking Trojans ausgerichtet ist. </p>
<p class="bodytext">4. Email Phishing Filter: Schutz vor gefälschten Emails. Der Filter erkennt und schützt vor E-Mails, welche den Benutzer auf eine getäuschte Webseite leiten wollen um so an vertrauliche Login-Informationen zu gelangen. </p>
<p class="bodytext">5. Der traditionelle Scan nach bekannter Spyware und Trojanern anhand der Signaturen von Collective Intelligence. Aktuell werden über 13 Millionen Internet-Gefahren erkannt. </p>
<p class="bodytext">6. TRU PREVENT. Die Überwachung und Analysierung von aktiven Prozessen und Aktionen, die auf einem PC ausgeführt werden. Bei anormalen Verhalten, wird dieser blockiert.</p>
<p class="bodytext">All diese Vorkehrungen haben zum Ziel den Diebstahl von vertraulichen Daten zu verhindern. </p>
<p class="bodytext">Panda Security’s Collective Intelligence arbeitet in Echtzeit als online Datenbank, auch «in the cloud» Wissensdatenbank genannt, welche den Grossteil der Signaturdateien zu speichert. Damit muss sich nur ein Minimum davon auf dem PC des Anwenders befinden. Die neuen Produkte verwenden die Wissensdatenbank nicht nur um on-demand Scans durchzuführen, sondern schützen den Anwender beim Web-Surfen, identifizieren die Sicherheit von Emails, bieten besseren Schutz gegen unbekannte Malware und untersuchen Programme, die sich mit Instant Messaging Applikationen verbreiten.</p>
<p class="bodytext">Jeder Panda Anwender ist ein Sensor für neue Malware. Statistische Daten über Malware werden Wissendatenbank übermittelt. Diese neue Vorgehensweise reduziert die Beanspruchung der Bandbreite der Anwender PCs und bietet schnelleren und verständlicheren Echtzeit-Schutz. </p>
<p class="bodytext">Dank diesem Modell können nicht nur viel grössere Malware Mengen identifiziert werden als mit den manuellen Systemen der Malware Laboratorien, sondern es werden auch noch nicht bekannte Gefahren aufgespürt. Die Kombination von Collective Intelligence mit Panda’s TruPrevent Technologien ermöglicht auch ausgeklügelste Malware zu identifizieren.</p>
<p class="rahmen"><strong>Über Panda Security</strong><br />Panda Security ist einer der führenden Entwickler von integrierten Sicherheitslösungen zur Bekämpfung aller Arten von Internetbedrohungen, mit Millionen von Anwendern in über 200 Ländern, und Produkten verfügbar in 23 Sprachen. Panda Security bietet ein neues Sicherheitsmodell, das eine widerstandsfähige Lösung gegen die neuesten Cyber-Crime Technologien darstellt. Dies wird offensichtlich in der Leistung der Technologien und Produkte von Panda Security, welche eine Erkennungsrate weit über den durchschnittlichen Standards der im Markt verfügbaren Lösungen bieten. Für Kunden resultiert daraus eine grössere Sicherheit.</p>
<p class="bodytext"><br />Panda Security<br /><a href="http://www.pandasecurity.com" target="_blank" >www.pandasecurity.com</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 04 Sep 2008 14:44:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sahara-Forest-Projekt: Energiegewinnung und Wüstenbegrünung</title>
			<link>http://www.fachpresse.com/news/artikel/sahara-forest-projekt-energiegewinnung-und-wuestenbegruenung.html</link>
			<description>Architekten planen Solarkraftwerk mit Glashäusern für Nahrungsmittel - Große Gewächshäuser, in denen Pflanzen mit entsalztem Meerwasser bewässert werden, und dazu große Solaranlagen, die sauberen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&quot;Im Prinzip sind die Bestandteile des Projekts nichts Neues&quot;, meint der Architekt Michael Pawlyn von Exploration Architecture <a href="http://www.exploration-architecture.com/" target="_blank" >http://www.exploration-architecture.com</a> , der an dem Projekt mitarbeitet, im pressetext-Interview. Neu sei bloß die Idee, das alles unter einem Hut zu bringen. &quot;Das Sahara-Forest-Projekt ist nichts anderes als eine Hochzeit zweier Technologien, die zur Anwendung kommen. Die konzentrierte Solarenergie sowie das Seawater Greenhouse&quot;, so Pawlyn. Bei der so genannten Concentrating Solar Power (CSP), die sich besonders für aride Regionen eignet, wird Wasser über Spiegel erhitzt, und treibt dann eine Turbine an. Ein Beispiel der Technologie gebe es etwa in Las Vegas, das Nevada Solar 1. Die zweite Technologie, die zum Einsatz kommen soll, heißt Seawater-Greenhouse <a href="http://www.seawatergreenhouse.com/" target="_blank" >http://www.seawatergreenhouse.com</a> . Dabei wird der natürliche Wasserkreislauf in Miniaturformat nachgebaut. &quot;Beim Seawater-Greenhouse wird die Funktionsweise üblicher Treibhäuser umgekehrt. Es erlaubt durch Kühlung den Anbau von Gemüse und Obst in Regionen, in denen normalerweise nichts gedeiht&quot;, erklärt Pawlyn. Zudem gewinnt man über die Verdunstung Süßwasser. Im kleineren Maßstab habe man im Oman, in den Vereinigten Arabischen Emiraten und auf Teneriffa bereits solche Anlagen errichtet.</p>
<p class="bodytext">Sinnvoll wäre die Errichtung einer 10-MW-Solaranlage mit einer Anbaufläche von zehn Hektar. Das wäre die kleinste denkbare Variante. &quot;Die Kosten dafür belaufen sich auf rund 80 Mio. Euro&quot;, so Pawlyn. Das sei relativ günstig. &quot;Wie gesagt sind beide Technologien bereits marktfähig, daher bleiben die Kosten verhältnismäßig gering.&quot; Standorte für die Errichtung solcher Großanlagen, die dann Strom über Hochspannungsleitungen auch nach Europa liefern, gibt es nach Ansicht der Experten genug. Sehr günstig wären auch Standorte, die an leichten Depressionen liegen, da das Anpumpen des Meerwassers dann entfallen würde. </p>
<p class="bodytext">Nach Berechnungen der Experten fällt bei einer solchen Anlage fünf Mal so viel Wasser an, als zur Bewässerung der Pflanzen in den Gewächshäusern nötig ist. Das Wasser könne etwa zur Reinigung der Solarspiegel verwendet oder auch an die Umwelt abgegeben werden. &quot;Eine Möglichkeit wäre auch das Anpflanzen von genügsamen Gewächsen wie etwa Jatropha-Arten, deren Samen Öl produzieren, das zu den effektivsten technisch nutzbaren Pflanzenölen der Welt gehört&quot;, so der Experte. Pawlyn war auch maßgeblich an der Errichtung des Eden-Garden <a href="http://www.edenproject.com&amp;nbsp;" target="_blank" >http://www.edenproject.com</a>&nbsp;in Cornwall beteiligt.</p>
<p class="bodytext">pressetext<br /><a href="http://www.pressetext.ch/" target="_blank" >www.pressetext.ch</a> </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 04 Sep 2008 13:56:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Off-Shore-Windparks sollen Energiebedarf decken</title>
			<link>http://www.fachpresse.com/news/artikel/off-shore-windparks-sollen-energiebedarf-decken.html</link>
			<description>&quot;Nachteilige ökologische Folgen müssen aber weiter untersucht werden&quot; - Greenpeace fordert bis 2030 einen massiven Ausbau der Windkraftanlagen. Dies geht aus dem vorgestellten &quot;Energie (R)Evolution&quot;...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Nach Jahren des Streits hat sich nun auch Deutschland dazu durchgerungen, 45 Kilometer vor der Nordseeinsel Borkum seinen ersten Meereswindpark zu errichten. &quot;Alpha Ventur, wie das Projekt heißt, ist ein wichtiger Fingerzeig, dass sich auch in Deutschland ein Paradigmenwechsel vollzogen hat&quot;, fährt Böhling fort. Veränderte Förderbedingungen und ein Umdenken in der politischen Ausrichtung macht der Energieexperte dabei als Hauptgründe fest. &quot;Bisher war es für die Energieunternehmen unrentabel in erneuerbare Energien zu investieren, die neuen Regelungen machen dieses Gebiet interessanter&quot;, so Böhling weiter. In Ländern des Vereinigten Königreiches hätte man seit Jahren bereits attraktive Fördertöpfe geschaffen, die eine ganze Reihe von Energiekonzernen dazu motiviert hätten, vor der Küste der britischen Inseln Windparks zu errichten. Im gesamten Nordseeraum seien mittlerweile 25 Off-Shore-Windparks in Bau. Alleine 2007 wurden Windräder in Betrieb genommen, die genug Energie für die Versorgung von ganz Frankfurt am Main liefern. </p>
<p class="bodytext">Trotz aller positiven Effekte der Windenergie warnt auch Böhling davor, diese ohne wissenschaftliche Begleitung aufzubauen. &quot;Wir wissen, dass die Windräder durchaus Lärm unter Wasser verursachen. Derzeit wird untersucht, welchen Einfluss das beispielsweise auf die in der Nordsee lebenden Schweinswale hat.&quot; Denn gerade bei Walen können laute Geräusche schwere Schäden am Gehör und dem Gehirn anrichten (pressetext berichtete: <a href="http://pte.at/pte.mc?pte=080818024" target="_blank" >http://pte.at/pte.mc?pte=080818024</a>). &quot;Und das wäre katastrophal. Denn via akustischen Signalen orientieren sich Wale und halten Kontakt zu ihrer Gruppe. Ohne ihr Gehör sind sie verloren&quot;, erläutert Jörg Feddern, Biologe bei Greenpeace, gegenüber pressetext. Damit es dazu nicht kommt, fordert die Umweltorganisation die Betreiber von Windparks auf, einen effektiven Lärmschutz zu installieren und sich auch weiterhin zu bemühen, die Anlagen zu verbessern. </p>
<p class="bodytext">Geht es nach den Vorstellungen von Greenpeace und dem EREC, dann sollen bis zum Jahr 2030 fast 120 Windparkprojekte in der Nordsee entstanden sein, die 68.000 Megawatt produzieren und damit 40 Mio. Haushalte mit Strom versorgen könnten. &quot;Sicher ist dieses Projekt mit ein wenig Mut verbunden. Aber mit weniger als in gefährliche Kernkraftwerke oder die irgendwann versiegende Kohlekraft zu investieren&quot;, meint Böhling. Insgesamt beziffert der Energie (R)Evolution Bericht die Kosten für ein 6.200 Kilometer langes Off-Shore-Windparkprojekt in der Nordsee auf 15 bis 20 Mrd. Euro.</p>
<p class="bodytext">pressetext<br /><a href="http://www.pressetext.ch" target="_blank" >www.pressetext.ch</a> </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 04 Sep 2008 13:46:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Forscher bauen Serienauto in Hybridfahrzeug um</title>
			<link>http://www.fachpresse.com/news/artikel/forscher-bauen-serienauto-in-hybridfahrzeug-um.html</link>
			<description>Günstiger Umbau bei kleinstem Platzangebot möglich - Deutsche Forscher bauen einen Seriensportwagen vom Typ Audi TT zum Hybridfahrzeug um. Damit wollen die Wissenschaftler am Zentrum für...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Aktuelle Serien-Hybridfahrzeuge sind häufig im Luxus-Segment angesiedelt, was von Umweltschützern kritisch gesehen wird. Dass die Nürnberger mit dem Audi TT ein nicht ganz billiges Fahrzeug umbauen, ist aber nicht als Luxus-Sucht zu verstehen. &quot;Das ist ein Fahrzeug mit sehr begrenztem Platzangebot, was eine Herausforderung für die Integration darstellt&quot;, betont Martin März, Leiter des ZKLM, gegenüber pressetext. Wenn die Hybridisierung dank kompakter Elektronik bei Audi TT gelingt, wäre sie bei typischen Familienkarossen mit mehr Platz für zusätzliche Komponenten ebenso möglich. Der Hybridisierungs-Zugang minimiert außerdem den notwendigen Eingriff in den Antriebsstrang, im Gegensatz zu den auf dem Markt befindlichen japanischen Lösungen, wird seitens des IISB betont. Die Mehrkosten durch die Hybridisierung sollen nicht höher ausfallen als für eine Lederausstattung. In Serie dürften höchstens mit 4.000 Euro zu rechnen sein, schätzt März.</p>
<p class="bodytext">&quot;Die vielen Vorteile für den Anwender, die - neben der Verbrauchsreduzierung - im Zuge einer Hybridisierung überhaupt erst realisierbar werden, finden leider viel zu wenig Beachtung&quot;, sagt März. Abgesehen von Standklimatisierung und aktivem Fahrwerk ist auch eine leistungsfähige Netzsteckdose am Fahrzeug denkbar. &quot;Ein Fußballspiel am Fernseher anzusehen, ist auf jeden Fall machbar&quot;, meint März gegenüber pressetext. Auch ein Notebook, ein Haushaltsstaubsauger oder professionelle Elektrowerkzeuge könnten schon jetzt betrieben werden. Mit der technischen Weiterentwicklung, die langfristig zu reinen Elektrofahrzeugen führen soll, erhofft sich März aber noch mehr. Dann könnte der Auto-Akku womöglich den kompletten Strom für ein Campingwochenende bieten.</p>
<p class="bodytext">Im Bereich der Batterien wurde besonders mit dem Fraunhofer Institut für Siliziumtechnologie (ISIT) zusammengearbeitet. Das ZKLM-Projekt setzt auf Akkus auf Lithium-Polymer-Basis. Diese Technologie steht an sich im Ruf, bereits nach relativ wenigen Ladezyklen deutlich an Kapazität zu verlieren. Diesem Problem sei das ISIT beigekommen. &quot;Dort wurde eine Technologie entwickelt, die einen leichten Nachteil in der nominellen Energiedichte hat, aber eine deutlich höhere Zyklenfestigkeit bietet&quot;, betont März. In der Praxis könne ebensoviel nutzbare Energie gespeichert werden wie mit derzeit gängigen Akku-Technologien.</p>
<p class="bodytext">pressetext<br /><a href="http://www.pressetext.ch" target="_blank" >www.pressetext.ch</a> </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 04 Sep 2008 12:22:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>e-Billing bringt Einsparungen von über 85% gegenüber postalischem Rechnungsversand</title>
			<link>http://www.fachpresse.com/news/artikel/e-billing-bringt-einsparungen-von-ueber-85-gegenueber-postalischem-rechnungsversand.html</link>
			<description>Premiere Global Services mit Saas-Angebot voll im Trend - Zwei Wirtschaftsprofessoren des Instituts für Qualitätsmanagement in München belegen in einer von Premiere Global Services in Auftrag...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Im Vergleich zum herkömmlichen Rechnungsversand per Post ist e-Billing die betriebswirtschaftlich weit günstigere und empfehlenswerte Alternative: Verantwortlich dafür sind wegfallende Portokosten, ein reduzierter Materialaufwand bei Papier, Umschlägen oder Toner sowie die beträchtlichen Mannstunden- und Personaleinsparungen, da das gesamte Brief-Handling einschliesslich Ausdrucken, Kuvertieren, Lagerung überflüssig wird. Webbasierte On-Demand-Angebote, die dem Software-as-a-Service- Ansatz folgen, sind in diesem Zusammenhang besonders attraktiv für Unternehmen. Sie können bereits im ersten Jahr die Einsparpotenziale des e-Billings auch bei geringer-volumigem Rechnungsversand in vollem Umfang ausschöpfen, da Investitionsaufwendungen in Soft- und Hardware sowie Fixkosten zum grossen Teil entfallen. Eine in die Studie integrierte Modellrechnung belegt, dass schon bei 5.000 gestellten Rechnungen das e-Billing etwa 85% weniger kostet als herkömmliches Papiermanagement. Bei steigendem Rechnungsaufkommen wächst dann das Einsparpotenzial des e-Billings – allerdings in Abhängigkeit vom Preismodell des Service-Providers – linear. Ferner stellt die Studie fest, dass e-Billing vor allem dann für Unternehmen lukrativ ist, wenn sie Zertifizierungs- und Signaturverfahren eines Providers nutzen, da Lizenzkosten für die Signatursoftware und laufende Investitions- und Personalaufwendungen für Implementierung, Wartung und Compliance-Anpassungen in den weiteren Jahren entfallen. </p>
<p class="bodytext">Hinsichtlich des elektronischen Mahnwesens hebt die Studie insbesondere hervor, dass diese Methode wegen des reduzierten Kostenaufwandes auch das Anmahnen kleinerer Beträge attraktiv macht, bei denen bisher auf einen Zahlungseingang verzichtet wurde. Damit ergibt sich insbesondere für Anbieter von Waren mit kleiner Gewinnspanne oder geringem Verkaufspreis ein beträchtlicher Liquiditätsvorteil, da das Unternehmen weniger Aufwendungen machen muss als bei traditionellen Mahnverfahren, um ausstehende Beträge schneller und – bei Einsatz von Voicemail-Remindern – mit vervierfachter Erfolgsquote zu erhalten. Daher sind 9 von 10 Nutzern, die automatisierte Lösungen einsetzen, mit den Resultaten dieser Methode hoch zufrieden. </p>
<p class="bodytext">«Die Ergebnisse dieser Studie aus Deutschland decken sich mit unseren Erfahrungen in der Schweiz», kommentiert Antonio Sirera, Country Manager Schweiz von Premiere Global Services. «Wir sehen im e-Billing und e-Mahnwesen ein riesiges Potenzial. Mit dem umfangreichen Zahlenmaterial über Einsparungsmöglichkeiten dank unseres elektronischen Rechnungsversands als SaaS-Angebot hoffen wir, dem e-Billing und e-Mahnwesen in der Schweiz mit zum endgültigen Durchbruch zu verhelfen.»</p>
<p class="bodytext">Die Studie kann bei Farner Consulting AG, Dr. Anka Kästner (<a href="mailto:kaestner@farner.ch" >kaestner@farner.ch</a>), angefordert werden.</p>
<p class="rahmen"><strong>Über Premiere Global Services</strong><br />Premiere Global Services ist ein weltweit tätiges Dienstleistungsunternehmen mit einem umfassenden Portfolio an Kommunikationslösungen. Eine Vielfalt von industriespezifischen Anwendungen für Kommunikationsabläufe in Unternehmen steht mit dem innovativen Premiere Global Communications Operating System (PGiCOS) zur Verfügung. Dieses setzen Unternehmen ein, um effizient, einfach und weitgehend automatisiert mit ihren Zielgruppen zu kommunizieren. Das Produktspektrum gliedert sich in sechs Hauptlösungen: Conferencing, Desktop Fax, Document Delivery, Accounts Receivable Management, Notifications &amp; Reminders und eMarketing.<br /><br />Mehr als 60.000 Unternehmen nutzen weltweit die Mietlösungen, darunter 80 Prozent der Fortune 500 Unternehmen. Premiere Global Services unterhält weltweit Niederlassungen in 23 Ländern und beschäftigt 2500 Mitarbeiter. Der Hauptsitz ist in Atlanta, USA. In der Schweiz betreut PGi rund 700 Unternehmen aller Grössenordnungen.</p>
<p class="bodytext"><br />Premiere Global Services<br /><a href="http://www.pgiconnect.de/" target="_blank" >www.pgiconnect.de</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 04 Sep 2008 11:11:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>EMC und Lenovo bieten Online-Backup-Service für ThinkPad Notebooks</title>
			<link>http://www.fachpresse.com/news/artikel/emc-und-lenovo-bieten-online-backup-service-fuer-thinkpad-notebooks.html</link>
			<description>Weltweite Kooperation gewährleistet optimalen Betreuungsservice rund um die Datensicherung - EMC und Lenovo haben heute eine weltweitweite Partnerschaft angekündigt. Im Rahmen der Zusammenarbeit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Kunden können den Service 90 Tage lang kostenlos testen und sich dann entscheiden, ihre Daten gegen eine monatliche Gebühr kontinuierlich zu sichern. In der Vollversion bietet der neue Service unbegrenzten Speicherplatz und erlaubt den Anwendern die volle Kontrolle über die für das Backup beanspruchte Bandbreite. Das Schliessen geöffneter Programme während des Backups ist dank Open- und Locked-File-Unterstützung nicht erforderlich. Des Weiteren können die Daten vom Nutzer selbst verschlüsselt werden. Eingesetzt wird dabei der Advanced Encryption Standard (AES).</p>
<p class="bodytext">Um die gemeinsamen Kunden besser betreuen zu können, hat EMC in Dublin ein neues internationales Rechenzentrum eröffnet. Dieses widmet sich vor allem gesetzlichen Vorschriften für die elektronische Datenspeicherung und Regelungen zum Verschlüsselungs-Export.</p>
<p class="bodytext">Weitere Informationen sind unter <a href="http://www.mozy.com/" target="_blank" >www.mozy.com</a> und <a href="http://www.lenovo.com/protectmydata" target="_blank" >www.lenovo.com/protectmydata</a> abrufbar.</p>
<p class="rahmen"><strong>Kurzprofil EMC</strong><br />Die EMC Corporation (NYSE: EMC) mit Hauptsitz in Hopkinton, Massachusetts (USA), ist der weltweit führende Entwickler und Anbieter von Technologien und Lösungen für Informationsinfrastrukturen. Unternehmen können auf dieser Basis mit Hilfe eines effizienten Datenmanagements den maximalen Nutzen aus ihren Informationen ziehen.<br /><br />Chuck Hollis Blog: <a href="http://chucksblog.emc.com/" target="_blank" >http://chucksblog.emc.com/</a> <br />Mark Lewis Blog: <a href="http://marksblog.emc.com/" target="_blank" >http://marksblog.emc.com/</a> </p>
<p class="bodytext"><br />EMC Computer Systems AG<br /><a href="http://www.emc2.ch/" target="_blank" >www.emc2.ch</a> </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 03 Sep 2008 16:18:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Nachhaltige Beschaffung: So nutzen Unternehmen das volle Potenzial</title>
			<link>http://www.fachpresse.com/news/artikel/nachhaltige-beschaffung-so-nutzen-unternehmen-das-volle-potenzial.html</link>
			<description>Nachhaltigkeit wird oft durch die Beschaffungskette statt durch eigene Unternehmensprozesse bestimmt. Von Zulieferern werden deshalb zunehmend innovative Lösungen im Bereich Nachhaltigkeit verlangt....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Stakeholder beharren zunehmend darauf, dass Versprechen im Zusammenhang mit Nachhaltigkeit tatsächlich umgesetzt werden. Um ihren Verpflichtungen nachzukommen, suchen CEOs und Beschaffungsmanager nach neuen Wegen. Dabei verschiebt sich der Fokus von internen Unternehmensprozessen zunehmend auf Zulieferer.</p>
<p class="bodytext">Die Managementberatung Arthur D. Little hat in Zusammenarbeit mit Beschaffungsleitern verschiedener führender Unternehmen untersucht, wie sich Verordnungen, steigende Energiepreise und zunehmende Kundenbedenken auf die nachhaltige Beschaffung auswirken. Die Resultate hat Arthur D. Little im neuen Weissbuch «Green Purchasing Power» zusammengefasst und am «Green Supply Chain Summit» in London vorgestellt. Das Dokument zeigt auf, wie Unternehmen durch nachhaltige Beschaffung Kosten und Risiken minimieren und zugleich Stakeholder Value und Preise maximieren können. Gleichzeitig hält das Weissbuch fest, dass erfolgreiche nachhaltige Beschaffung auf Führungsebene beginnt. Diese zeichnet verantwortlich dafür, dass die nachhaltige Beschaffungspolitik korrekt in die unternehmensübergreifende Strategie eingebunden und umgesetzt wird.</p>
<h3>Aktive Planung erhöht die Wirkung der nachhaltigen Beschaffung</h3>
<p class="bodytext">«Firmen haben im Zusammenhang mit nachhaltiger Beschaffung prinzipiell drei strategische Optionen: Reagieren, adaptieren oder antizipieren», erklärt Richard Clark, Partner und globaler Leiter der Arthur D. Little Sustainability und Risk Practice. Unternehmen, die einen bedeutenden Nutzen aus nachhaltiger Beschaffung erzielen wollen, müssen eine antizipative Strategie entwickeln, um systematisch alle Beschaffungsoptionen zu evaluieren. Nach dieser Strategie werden Bewertungskriterien definiert, die den Nutzen aus verschiedenen Optionen messen und Verbesserungspotenziale aufzeigen.</p>
<h3>Nachhaltige Beschaffung gewinnt an Bedeutung</h3>
<p class="bodytext">Carsten Vollrath, Managing Director der Arthur D. Little (Schweiz) AG, bestätigt die stark zunehmende Bedeutung nachhaltiger Beschaffung für viele Unternehmen. «Die Ergebnisse unserer kontinuierlich stattfindenden «Purchasing Performance Excellence» Befragung belegen, dass Unternehmen aus allen Branchen das Thema Sustainability heute deutlich ernster nehmen als noch vor zwei Jahren. Innovative Einkaufsorganisationen haben den Aspekt der Nachhaltigkeit bereits als integralen Bestandteil in ihren Einkaufsstrategien und -praktiken etabliert.»</p>
<p class="rahmen"><strong>Über Arthur D. Little</strong><br />Arthur D. Little verbindet globale Präsenz mit einer starken Position im deutschsprachigen Raum. Als klassische Managementberatung konzentriert sich Arthur D. Little auf die Bereiche Strategie (Strategie&amp;Organisation, Mergers&amp;Acquisitions, Post Merger Integration, Restrukturierung, Cor-porate Finance, Customer Management und Marketing), Operations (Operational Excellence, Supply Chain Management, Information Management und eBusiness, Knowledge Management) sowie die traditionellen Schwerpunkte Technologie- und Innovationsmanagement.<br /><br />Arthur D. Little arbeitet umsetzungsorientiert und unterstützt den Klienten in der Implementie-rungsphase aktiv. 75 Prozent der Berater haben vor ihrem Eintritt bei Arthur D. Little in der Industrie gearbeitet.<br /><br />Arthur D. Little ist seit Mai 2002 Mitglied im Altran Verbund, einem weltweiten Netzwerk von hochspezialisierten Technologieunternehmen. Im deutschsprachigen Raum verfügt die Unterneh-mensberatung neben dem Standort Wiesbaden über Büros in Berlin, Düsseldorf, München, Wien und Zürich mit insgesamt 250 Mitarbeitern. Arthur D. Little wurde 1886 von dem MIT-Professor Arthur Dehon Little in Cambridge (Mass./USA) gegründet und ist damit die erste Beratungsgesellschaft der Welt.</p>
<p class="bodytext"><br />Arthur D. Little<br /><a href="http://www.adl.com" target="_blank" >www.adl.com</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 03 Sep 2008 13:04:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>US-Kongress gefährdet Erneuerbare-Energie-Branche</title>
			<link>http://www.fachpresse.com/news/artikel/us-kongress-gefaehrdet-erneuerbare-energie-branche.html</link>
			<description>Förderungen stehen trotz Wahlkampfversprechen auf der Kippe - In den USA ansässige Solar- und Windenergie-Unternehmen bangen um ihre Zukunft. Investments mit einer Gesamtsumme von rund 500 Mio....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&quot;Für den Sektor Windenergie ist die EEG-Novelle in jedem Fall zu begrüßen. Sie stellt eine Trendwende und einen hohen Anreiz zur Modernisierung der Anlagen dar, womit sie die gesamte Branche wiederbelebt&quot;, zeigt sich Ralf Bischof, Geschäftsführer des Bundesverbands Windenergie <a href="http://www.wind-energie.de/" title="blocked::http://www.wind-energie.de/" target="_blank" >http://www.wind-energie.de</a> , im Gespräch mit pressetext mit der Rechtslage in Deutschland zufrieden. Dagegen befürchtet die American Wind Energy Association (AWEA) Verluste von 76.000 Arbeitsplätzen und 11,4 Mrd. Dollar an Investitionen, sollte der Kongress das Auslaufen der Förderungen zulassen. Unternehmen im Bereich erneuerbare Energien sähen sich gezwungen, geplante Expansionen zu stornieren, Gehaltskosten zu minimieren und Investitionen zu streichen. Aufgrund der Unsicherheiten im Kongress seien rund 20 vornehmlich am Standort Kalifornien beheimatete Solar-Kraftwerke bedroht, die zusammen mehr als eine Mio. Haushalte mit Strom versorgen, warnt die Solar Energy Industries Association.</p>
<p class="bodytext">Der &quot;Boom&quot; im Bereich erneuerbarer Energien soll dabei erst noch bevorstehen. &quot;In fünf Jahren kommt der große Durchbruch&quot;, wird ein Landesbank-Analyst für Solar-Titel von der Welt zitiert. Während das Thema auch im US-Präsidentschaftswahlkampf Anklang findet, scheint der Kongress jedoch still zu stehen. Aufgrund der ungewissen Situation droht ein massenhafter Rückzug der Investoren, der den Sektor zusätzlich hart treffen würde. So rechnet das Beratungsunternehmen Navigant Consulting für 2009 mit Investitionen in Höhe von 26,6 Mrd. Dollar, sollten die Subventionen verlängert werden. Ohne die Maßnahmen würden die Investments aber auf nur mehr sieben Mrd. Dollar schrumpfen. &quot;Investoren wollen wissen, welche Steuerregeln zutreffen, bevor sie Mio. von Dollar in Projekte stecken&quot;, so AWEA-Sprecher Greg Wetstone. Die bisherige Entwicklung würde klar zeigen, dass der Fortschritt dieser Projekte ohne Förderungen gefährdet sei.</p>
<p class="bodytext">pressetext<br /><a href="http://www.pressetext.ch" target="_blank" >www.pressetext.ch</a> </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 02 Sep 2008 17:12:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Ultraschall macht virtuelle Objekte fühlbar</title>
			<link>http://www.fachpresse.com/news/artikel/ultraschall-macht-virtuelle-objekte-fuehlbar.html</link>
			<description>Japanisches System verzichtet auf mechanische Komponenten - Forscher der University of Tokyo http://www.u tokyo.ac.jp/index_e.html haben ein haptisches System entwickelt, das ein Fühlen virtueller...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Besonderheit des japanischen Ultraschall-Ansatzes ist, dass virtuelle Objekte frei in den Raum projiziert werden können. Das ermögliche eine intuitivere Handhabung von fühlbarer 3D-Grafik, so die Forscher. &quot;Nutzer könnten eine in die Luft projizierte Prinzessin Leia anfassen&quot;, hieß es im August anlässlich der Grafik-Konferenz SIGGRAPH 08. Eben dort seien eine Reihe von Industrieunternehmen an das Team herangetreten. Das Haptik-System könnte beispielsweise mit 3D-Modellierungs-Software und Videospielen verbunden werden, glaubt Iwamoto. Dabei spricht nicht nur das Fehlen mechanischer Teile für das Ultraschall-System. &quot;Man kann mit beiden Händen fühlen und mehrere User können das System gleichzeitig nutzen&quot;, nennt Brewster zwei weitere Vorteile des neuartigen Haptik-Ansatzes.</p>
<p class="bodytext">Die Entwicklung der Japaner beruht darauf, dass Ultraschall eine Druckwelle ist. Mehrere Signalgeber sind so angeordnet, dass sich ihre Wellen überlagern können. Dadurch entsteht ein Druckpunkt in der Luft, der sich annähernd wie ein festes Objekt anfühlt. Mithilfe von Kameras wird die Handbewegung der Nutzer verfolgt und der Projektionspunkt angepasst, sodass User ein virtuelles Objekt praktisch wie ein reales mit ihrem Tastsinn erleben können. Derzeit sind die Möglichkeiten des Systems noch begrenzt. Die Forscher arbeiten aber unter anderem daran, die Form von 3D-Objekten genauer wiederzugeben, für ein festeres Gefühl zu sorgen und auch Oberflächentexturen spürbar zu machen.</p>
<p class="bodytext">Mithilfe von Investoren könnte das Ultraschall-System bald kommerzialisiert werden. Dann würde es dem Magnetschwebe-Interface &quot;Maglev&quot; Konkurrenz machen, das im März von der Carnegie Mellon University vorgestellt wurde (pressetext berichtete: <a href="http://pte.at/pte.mc?pte=080307004" target="_blank" >http://pte.at/pte.mc?pte=080307004</a>). Seit August ist das Magnetschwebe-System als &quot;Maglev 200&quot; bei Butterfly Haptics <a href="http://butterflyhaptics.com" target="_blank" >http://butterflyhaptics.com</a> auf dem Markt erhältlich und wird vom Unternehmen als einziges verfügbares Haptik-System ohne mechanisch aufwendigen Roboter-Arm beworben. Im Gegensatz zur japanischen Entwicklung erfordert Maglev allerdings noch einen mausartigen Handgriff. Das US-System ist für wissenschaftliche und industrielle Anwendungen gedacht.</p>
<p class="bodytext">pressetext<br /><a href="http://www.pressetext.ch" target="_blank" >www.pressetext.ch</a> </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 02 Sep 2008 16:38:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Google überrascht Konkurrenz mit eigenem Browser</title>
			<link>http://www.fachpresse.com/news/artikel/google-ueberrascht-konkurrenz-mit-eigenem-browser-2.html</link>
			<description>Mozilla begrüßt Aktivitäten und sieht sich &quot;auf der sicheren Seite&quot; - Google hat für heute, Dienstag, überraschend den Beta-Start eines eigenen Browsers angekündigt. Mit dem Browser Chrome steigt...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Das Web hat sich von reinen Textseiten hin zu reichhaltigen Internet-Anwendungen gewandelt. Eben diese Webanwendungen will Google mit dem Open-Source-Browser Chrome beschleunigen. Einen wesentlichen Beitrag dazu soll die neuartige JavaScript-Engine V8 leisten. Sie ist auf parallel laufende Prozesse in modernen Multi-Core-Prozessen ausgelegt und setzt auf versteckte Klassen, um im Hintergrund dynamische Code-Optimierungen zu ermöglichen. Die V8-Engine solle auch eine neue Generation von Web-Anwendungen ermöglichen, die mit heutigen Browsern gar nicht möglich wären. Basis für die Rendering-Engine von Chrome ist WebKit, das auch in Apples Safari-Browser steckt. Aber auch Komponenten aus Mozillas Firefox werden von Chrome genutzt, so Pichai und Upson. </p>
<p class="bodytext">Das Browserfenster selbst wurde den Google-Mitarbeitern zufolge einfach gestaltet, da es nur ein Werkzeug für die Darstellung der eigentlich wichtigen Dinge wie Webseiten und Anwendungen ist. &quot;Wie die klassische Google-Startseite ist Chrome sauber und schnell&quot;, meinen Pichai und Upson. Im Hintergrund verspricht ein Sandbox-Konzept, bei dem jedes Tab in einer eigenen isolierten Umgebung läuft, Vorteile. Damit sollen etwaige Abstürze auf einzelne Tabs begrenzt und gleichzeitig Schutz vor bösartigen Webseiten geboten werden.</p>
<p class="bodytext">Die Mozilla Foundation, die bisher durch eine enge Kooperation mit Google bei der Entwicklung von Firefox profitierte, sieht sich trotz der Neuentwicklung &quot;auf der sicheren Seite&quot;. &quot;Wir haben gerade einen Vertrag mit Google für die nächsten drei Jahre abgeschlossen, der uns finanziell den Spielraum gibt, den wir zur Weiterentwicklung von Firefox brauchen&quot;, erklärt Mozilla-Europe-Präsident Tristan Nitot gegenüber pressetext. Die Entwicklung eines eigenen Browsers wird von Mozilla ausdrücklich begrüßt. &quot;Sie haben intelligente Entwickler und verstehen, um was es im Web geht. Darüber hinaus produzieren sie auf Open-Source-Basis&quot;, erklärt Nitot. </p>
<p class="bodytext">Etwas verfrüht ist gestern Abend ein 38-seitiges Webcomic zum Chrome an die Öffentlichkeit durchgesickert. Inzwischen hat Google dieses Comic selbst unter <a href="http://www.google.com/googlebooks/chrome" target="_blank" >http://www.google.com/googlebooks/chrome</a> veröffentlicht. Weitere offizielle Informationen rund um Chrome wird es Oberbeck zufolge erst nach dem tatsächlichen Beta-Start geben. Dieser dürfte heute in den Nachmittags- oder Abendstunden erfolgen und wird nach Angaben von Google zunächst eine Windows-Version des Browsers umfassen. An Umsetzungen für Mac und Linux werde gearbeitet.</p>
<p class="bodytext">pressetext<br /><a href="http://www.pressetext.ch" target="_blank" >www.pressetext.ch</a> </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 02 Sep 2008 11:31:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>&quot;CityGML&quot; erleichtert virtuelle Stadtplanung</title>
			<link>http://www.fachpresse.com/news/artikel/citygml-erleichtert-virtuelle-stadtplanung.html</link>
			<description>3D-Objekte werden mit vielen Detailinformationen beschrieben - Europäische Forscher haben mit &quot;CityGML&quot; ein Datenmodell entwickelt, das als einheitliches Standard-Format für die Beschreibung von...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&quot;Bei Spielen, aber auch bei Simulationswerkzeugen, gibt es verstärkt die Tendenz, durch authentische, der Realität entsprechende Welten wie beispielsweise die Innenstadt von Berlin zu wandern&quot;, meint Gröger. CityGML sei als Datenlieferant sehr gut geeignet. Dafür sorgt nicht zuletzt der Informationsgehalt, der neben der Geometrie beispielsweise auch Details über das Material eines Bauwerks umfasst. &quot;Insbesondere kann mit CityGML das Innenleben von Gebäuden modelliert werden, ebenso wie Texturen, die die Fassade von Gebäuden realitätsgetreu wiedergeben&quot;, erklärt der Wissenschaftler. Auch Informationen über Wärmeabstrahlung oder Geräuschemission sind mit CityGML modellierbar. Auf dem Standard aufbauende Fachanwendungen könnten die erfassbaren Parameter praktisch beliebig erweitern, so Gröger.</p>
<p class="bodytext">Der Detailgrad sei ein Vorteil gegenüber bisherigen Formaten, die meist rein geometrisch waren. &quot;Semantische Informationen eines Gebäudes wie das Baujahr, die Funktion oder die Adresse konnten gar nicht übertragen werden&quot;, meint Gröger. Mit CityGML werde genau das möglich. Außerdem ist der Standard dazu gedacht, die Interoperabilität zu verbessern, sodass verschiedene Programme und Quellen einfach Daten miteinander austauschen können. &quot;Wichtig wird das beispielsweise bei der Erstellung dreidimensionaler Kartenwerke&quot;, erklärt Grögers Kollegin Angela Czerwinski. Beispielsweise könnten Daten von Katasterämtern mit Straßen- und Topographiedaten zusammengeführt werden.</p>
<p class="bodytext">CityGML wurde Gröger zufolge beispielsweise bei der Umsetzung der EU-Umgebungslärmrichtlinie in Nordrhein-Westfalen genutzt. &quot;Viele Kommunen, darunter Berlin, stellen Ihr 3D-Stadtmodell in CityGML bereit&quot;, betont der Wissenschaftler. Einen internationalen Meilenstein hat das Datenmodell im August dieses Jahres erreicht. CityGML wurde vom Open Geospatial Consortium (OGC) <a href="http://www.opengeospatial.org/" title="blocked::http://www.opengeospatial.org/" target="_blank" >http://www.opengeospatial.org</a> , das sich für offene Standards für Geoinformationssysteme stark macht, als Standard angenommen. Von den einfach austauschbaren Modellen könnten neben der Stadtplanung beispielsweise das Architekturdesign, Umweltsimulationen und auch Navigationsanwendungen profitieren, so das OGC.</p>
<p class="bodytext">pressetext<br /><a href="http://www.pressetext.ch" target="_blank" >www.pressetext.ch</a> </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 02 Sep 2008 09:15:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Nur extreme Maßnahmen können weltweite Erwärmung noch stoppen</title>
			<link>http://www.fachpresse.com/news/artikel/nur-extreme-massnahmen-koennen-weltweite-erwaermung-noch-stoppen.html</link>
			<description>Forscher kritisieren langjährige politische Inaktivität - Weltweit kritisieren Forscher das Versagen der Politik in Sachen Klimaveränderung. Diese Inaktivität werde zwangsläufig dazu führen, dass...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Wissenschaftler Brian Launder von der Universität Manchester <a href="http://www.manchester.ac.uk/" title="blocked::http://www.manchester.ac.uk/" target="_blank" >http://www.manchester.ac.uk</a> und Michael Thompson von der Universität Cambridge <a href="http://www.cam.ac.uk/" title="blocked::http://www.cam.ac.uk/" target="_blank" >http://www.cam.ac.uk</a> haben in einer Studie der Royal Society zwar vor den negativen Folgen solcher Geo-Engineering-Aktivitäten gewarnt, dennoch sei dies besser als gar nichts zu tun. Dass etwas getan werden müsse, ist auch für den Wiener Klimatologen Herbert Formayer von der Universität für Bodenkultur <a href="http://www.boku.ac.at/" title="blocked::http://www.boku.ac.at/" target="_blank" >http://www.boku.ac.at</a> klar. &quot;Wir wissen allerdings viel zu wenig darüber, wann der kritische Moment erreicht ist&quot;, so Formayer gegenüber pressetext. Man arbeite mit verschiedenen Modellen und versuche in etwa zu verstehen, wie sich das Klima verhalte und wann dieser Point-Of-No-Return erreicht sein werde. &quot;Doch auch hier gibt es viele Ungenauigkeiten&quot;, bestätigt Formayer. So habe man den starken Rückgang des Arktis-Eises, der in diesem Sommer stattgefunden hat, erst für 2040 bis 2060 vorhergesagt. </p>
<p class="bodytext">Trotz dieser Ungenauigkeiten ist Formayer kein Befürworter solcher Geo-Engineering-Methoden. Auch hier gebe es viel zu viele Unsicherheiten. &quot;Wenn man Ozeane großräumig mit Eisen düngt, weiß man nicht, welche Auswirkungen dies auf die Meeresökologie hat. Auch wenn solche Methoden im Kleinen funktionieren, übersieht man in der globalen Anwendung allzu leicht eine Wechselwirkung.&quot; Und das könne wiederum fatale Folgen haben. Die Idee der Geo-Engineering-Methoden ist allerdings schon alt. Schon während der 30er-Jahre hatten russische Forscher vorgeschlagen Ruß in die Atmosphäre zu blasen, um Sibirien wärmer zu machen. Auch Martin Rees, Präsident der Royal Society, sieht den großen Unsicherheitsfaktor solcher globaler Maßnahmen als Problem. </p>
<p class="bodytext">Formayer kritisiert in diesem Zusammenhang zudem auch die Machbarkeit solcher großräumig angelegter Maßnahmen. &quot;Wenn die Politik schon bei der Verringerung der Treibhausgasemissionen versagt, stellt sich die Frage, wer denn diese groß angelegten Geo-Engineering-Projekte durchführen wird.&quot; Einzelne Personen oder Unternehmen wären dazu wohl kaum in der Lage: &quot;Alles in allem bleiben diese Maßnahmen skurrile Ideen.&quot; Die einzige noch denkbare Variante sei die CO2-Sequestrierung - darunter versteht man die Deponierung von Kohlendioxid, das beispielsweise in Kraftwerken entstanden ist.</p>
<p class="bodytext">In einem scharf formulierten offenen Brief im Philosophical Transactions Journal schrieb Kevin Anderson gemeinsam mit seiner Forscherkollegin Alice Bows vom Tyndall Centre for Climate Research an der University of Manchester, dass die Politik die Folgen der Klimaerwärmung signifikant unterschätze. Das sehe man am Beispiel des G8-Ziels die Emissionen bis 2050 um 50 Prozent zu senken, um die Erwärmung auf zwei Grad zu beschränken. Diese Maßnahme basiere auf keinerlei wissenschaftlichem Hintergrund und sei Ausdruck einer gefährlich-törichten Strategie.</p>
<p class="bodytext">pressetext<br /><a href="http://www.pressetext.ch" target="_blank" >www.pressetext.ch</a> </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 02 Sep 2008 09:12:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>ZHAW Institut für Facility Management</title>
			<link>http://www.fachpresse.com/news/artikel/zhaw-institut-fuer-facility-management.html</link>
			<description>Weiterbildung in FM - Letzte Informationsveranstaltungen 2008</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Dienstag,16. September 2008, 18.00 bis 19.00 Uhr</p>
<p class="bodytext">Institut für Facility Management (ZHAW), Weiterbildungsstufe, Standort Technopark, 8005 Zürich</p>
<h3>Master of Advanced Studies (MAS) in nachhaltigem Bauen </h3>
<p class="bodytext">- CAS Betriebswirtschaftslehre, Projekt- und Prozessmanagement </p>
<p class="bodytext">- CAS Gebäudebewirtschaftung</p>
<p class="bodytext">Mittwoch, 26. November 2008, 18.00 bis 19.00 Uhr</p>
<p class="bodytext">Institut für Facility Management (ZHAW), Weiterbildungsstufe, Standort Technopark, 8005 Zürich</p>
<h3>Weiterbildung in Facility Management</h3>
<p class="bodytext">- Master of Advanced Studies (MAS) in Facility Management </p>
<p class="bodytext">- Diploma of Advanced Studies (DAS) in Facility Management </p>
<p class="bodytext">- Certificate of Advanced Studies (CAS) in Facility Management </p>
<p class="bodytext">- Weiterbildungskurse (WBK): Alle Module des MAS sind einzeln belegbar</p>
<p class="bodytext"><strong>Kontakt:</strong> Barbara Keller Foletti, Leiterin Weiterbildungsstufe Facility Management, Institut für Facility Management, ZHAW<br />Tel. +41 58 934 51 00, <a href="mailto:weiterbildung.ifm@zhaw.ch" >weiterbildung.ifm@zhaw.ch</a>, <a href="http://www.ifm.zhaw.ch/weiterbildung" target="_blank" >www.ifm.zhaw.ch/weiterbildung</a></p>
<p class="bodytext">ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften<br />Life Sciences und Facility Management<br /><a href="http://www.ifm.zhaw.ch/" target="_blank" >www.ifm.zhaw.ch</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 01 Sep 2008 15:46:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Handy-Ladegerät nutzt Bewegungsenergie</title>
			<link>http://www.fachpresse.com/news/artikel/handy-ladegeraet-nutzt-bewegungsenergie.html</link>
			<description>Selbstladender Handyakku soll 2010 auf den Markt kommen - Das US-Unternehmen M2E Power http://www.m2epower.com hat angekündigt, im kommenden Jahr ein Handy-Ladegerät auf den Markt zu bringen, das...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Im Innern des Mini-Generators befinden sich Magneten und Spulen. Diese erzeugen durch Bewegung Strom, der in einem Akku gespeichert wird. Die Stromerzeugung beruht dabei auf dem Prinzip der elektromagnetischen Induktion. M2E hat die Technologie allerdings derart optimiert, dass selbst die langsamen Bewegungen des Menschen noch für die Aufladung ausreichen. Allerdings lasse sich das Gerät auch über eine Steckdose aufladen, berichtet David Rowe, Chef von M2E.</p>
<p class="bodytext">Derzeit steht das Unternehmen in Verhandlungen mit Herstellern von Mobiltelefonen. Langfristiges Ziel ist es, den Mini-Generator in ein Handy zu integrieren, wodurch sich dieses automatisch selbst aufladen könnte. &quot;Die Handyproduzenten stehen unter Druck, wenn es um Fragen wie nach der Behandlung von giftigen Abfällen oder Schwermetallen geht, die bei der Fertigung von Akkus anfallen&quot;, so Rowe. Die Herstellung des M2E-Produkts erfolge aus leicht verfügbaren Materialien und komme dabei mit 30 bis 40 Prozent weniger giftigen Schwermetallen aus. Darüber hinaus sei die Fertigung kaum teurer als die von Lithiumbatterien. &quot;Wir sind mit unserem Produkt auf großes Interesse in der Branche gestoßen&quot;, meint Rowe.</p>
<p class="bodytext">Das selbstladende Handy wird allerdings noch einige Zeit lang auf sich warten lassen. Derartige Produkte benötigen einige Jahre an Forschung- und Entwicklungszeit. Laut Rowe soll das fertige Produkt in zwei Jahren auf den Markt kommen. Abseits der vom Menschen erzeugten Bewegungsenergie arbeitet M2E auch daran, Energie aus den Vibrationen eines Fahrzeuges zu gewinnen.</p>
<p class="bodytext">pressetext<br /><a href="http://www.pressetext.ch" target="_blank" >www.pressetext.ch</a> </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 01 Sep 2008 14:04:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Erster massentauglicher RFID-Reader präsentiert</title>
			<link>http://www.fachpresse.com/news/artikel/erster-massentauglicher-rfid-reader-praesentiert.html</link>
			<description>Mir:ror verbindet Alltagsgegenstände mit virtueller Welt - Die französische Technologiefirma violet http://www.violet.net hat heute, Montag, auf der Internationalen Funkausstellung (IFA) in Berlin...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der Mir:ror lässt sich via USB an jeden herkömmlichen Windows- und Mac-PC anschließen. Mithilfe spezieller RFID-Tags - in Anlehnung an das englische Wort für Briefmarken &quot;Ztamps&quot; genannt - lassen sich Objekte wie Regenschirme, Tassen oder Bücher über die violet-Plattform mit Programmen, Diensten oder Inhalten verknüpfen. So kann etwa ein mit einem entsprechend programmierten Ztamp versehener Regenschirm die Ausgabe des Wetterberichts auslösen. Dank einer Kooperation mit Verlagen macht es der Mir:ror außerdem möglich, dass PCs oder andere verbundene Ausgabegeräte Kinderbücher vorlesen.</p>
<p class="bodytext">Darüber hinaus hat violet mit Violet OOS eine eigene sogenannte Objects Operating Platform initiiert. Über die neu gestaltete Website lassen sich so Applikationen abrufen. &quot;Jeder User kann auch selbst entwickelte Programme hinzufügen&quot;, erklärt Haladjian. Darüber hinaus sei die Plattform offen für weitere Anbieter, die eigene Produkte oder Applikationen mit dem Service verknüpfen möchten. &quot;Dabei arbeiten wir etwa mit Microsoft zusammen. Auch mehrere Gerätehersteller sind bereits im Boot&quot;, so Haladjian auf Nachfrage von pressetext. Welche dies sind, könne aber noch nicht verraten werden.</p>
<p class="bodytext">Der Mir:ror soll &quot;in den kommenden Wochen&quot; zum Paketpreis von 45 Euro (inklusive zwei Nanoztags und drei Ztamps) in die Läden kommen. Das genaue Datum des Launchs steht noch nicht fest. Darüber hinaus will violet bis zum Jahresende auch eine aufpolierte Version seiner Internetlampe Dal auf den Markt bringen. Bekannt geworden ist das 2002 gegründete Unternehmen mit dem 2005 gelaunchten Nabaztag <a href="http://www.nabaztag.com/" title="blocked::http://www.nabaztag.com/" target="_blank" >http://www.nabaztag.com</a> , einem Kommunikations-Gerät in Hasenform, das dank Internet-Verbindung etwa Nachrichten oder E-Mails vorlesen und auf Befehle gehorchen kann.</p>
<p class="bodytext">Weitere Pressefotos von der Veranstaltung finden sich unter <a href="http://www.fotodienst.cc/browse.mc?album_id=2057" title="blocked::http://www.fotodienst.cc/browse.mc?album_id=2057" target="_blank" >http://www.fotodienst.cc/browse.mc?album_id=2057</a> .</p>
<p class="bodytext">pressetext<br /><a href="http://www.pressetext.ch" target="_blank" >www.pressetext.ch</a> </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 01 Sep 2008 13:57:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Erweiterung des Überwachungs-Service für Unternehmensnetze</title>
			<link>http://www.fachpresse.com/news/artikel/erweiterung-des-ueberwachungs-service-fuer-unternehmensnetze.html</link>
			<description>BT schützt Unternehmen vor Hacker-Angriffen durch Bot-Netze -BT hat sein Service-Angebot zur Überwachung von Unternehmensnetzwerken erweitert und bietet seinen Kunden einen verbesserten Schutz gegen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Bot-Netze sind eingeschleuste, ferngesteuerte Schadprogramme, die ein erhebliches Sicherheitsrisiko für Unternehmen darstellen, da sie vorrangig für kriminelle Handlungen genutzt werden. Dabei wird ein Unternehmen nicht nur durch den Missbrauch von geschäftlichen oder persönlichen Daten gefährdet, sondern könnte im Zweifel auch für kriminelle Handlungen, die von seinen infizierten Netzwerken ausgehen, haftbar gemacht werden.</p>
<p class="bodytext">Auch Unternehmen, die in verantwortlicher Weise Vorsichtsmassnahmen ergreifen und erprobte Verfahren anwenden, können von Bots unterwandert werden und sind sich meistens nicht einmal bewusst, dass sie infiziert sind. Da die meisten Bots nur selten mit den Servern kommunizieren, die ihre Aktivitäten steuern, ist es nur schwer möglich, infizierte Geräte rechtzeitig zu entdecken, bevor ein Schaden entsteht. Ausserdem erfordert die Suche einen erheblichen Aufwand an Technologie und Infrastruktur.</p>
<p class="bodytext">Da die Bots jedoch in jedem Fall kommunizieren müssen und auf diese Weise auch Datenverkehr an der Firewall verursachen, hat die Managed Security Solutions Group von BT ihren Service um die Fähigkeit erweitert, Bots durch Überwachung und Analyse dieses Datenverkehrs zu erkennen.</p>
<p class="bodytext">Für die Kunden, die den weltweit verfügbaren„Event Monitoring and Correlation“-Service von BT bereits nutzen, stellt die Erweiterung einen erheblichen Mehrwert dar. Sie sparen sich damit zusätzliche Ausgaben für die Infrastruktur. So müssen etwa keine zusätzlichen Erkennungstechnologien oder IDPS (Intrusion Detecion and Prevention Systems)-Funktionen im Netzwerk eingerichtet werden. Der Datenverkehr an der Firewall wird in den BT Security Operations Centern erfasst und im Hinblick auf die für Bot-Kommunikation typischen Aktivitätsmuster überprüft. In diesem Zusammenhang profitieren die Kunden auch von BTs besonderer Technik, die auch die Ergebnisse unterschiedlicher Sicherheitstechnologien und verschiedener Kunden zueinander in Beziehung setzt, was die Genauigkeit der Warnmeldungen nochmals erheblich erhöht.</p>
<p class="bodytext">Im Falle einer festgestellten Bot-Netz-Aktivität wird der Kunde sofort benachrichtigt. Die entsprechende Auffälligkeit wird für die Kunden in Tagesprotokollen zusammengestellt, die den historischen Ablauf wiedergeben und Rückschlüsse auf übergreifende Trends in den Kundennetzwerken zulassen. Dies unterstützt die Kunden dabei, die richtigen Prioritäten in Bezug auf die Realisierung von Gegenmassnahmen sowie bei der Umsetzung der Sicherheitsvorschriften zu setzen.</p>
<p class="bodytext">„Unsere Bot-Netz-Erkennungstools bieten den Kunden eine wichtige zusätzliche Sicherheitsstufe, die bisher nicht verfügbar war“, erläutert Dr. Hannes Lubich, Head of BCSG Practice E*MEA. „Einschätzungen in der Branche besagen, dass an einem normalen Arbeitstag mehr als sieben Millionen separater Bot-Attacken auftreten. Daher müssen die Unternehmen durch maximale und kontinuierliche Sicherheitsmassnahmen dafür sorgen, dass sie rechtzeitig gewarnt werden, damit sie ihre Einrichtungen schützen und die Risiken mindern können.</p>
<p class="bodytext">Für Kunden, deren Firewalls im Rahmen des „Event Monitoring and Correlation“-Services bereits von BT Counterpane überwacht werden, wird das Botnet Detection Module als Bestandteil der Standardleistung automatisch aktiviert. BT-Kunden, die den Firewall-Überwachungsservice bisher nicht in Anspruch genommen haben, wenden sich bei Interesse an weiteren Informationen bitte an ihren jeweiligen Ansprechpartner bei BT.</p>
<p class="rahmen"><strong>BT Group</strong><br />BT ist einer der weltweit führenden Anbieter für Kommunikationslösungen und services und in 170 Ländern vertreten. Die Geschäftsaktivitäten konzentrieren sich auf die Bereitstellung von internationalen Netzwerk- und IT-Services, auf regionale, nationale und internationale Telekommunikations-Services, die zu Hause, im Unternehmen oder unterwegs genutzt werden können, sowie auf Breitband- und Internet-Produkte bzw. Dienste und konvergente Produkte und Services, die Festnetz und Mobilfunk verbinden. BT gliedert sich im Wesentlichen in vier Geschäftsfelder: BT Global Services, Openreach, BT Retail und BT Wholesale.<br /><br />In dem zum 31. März 2008 beendeten Geschäftsjahr belief sich der Umsatz der BT Group auf 20,704 Mrd. Pfund Sterling mit einem Gewinn vor Steuern und Sonderposten von 2,506 Mrd. Pfund Sterling.<br /><br />In der British Telecommunications plc (BT), einer hundertprozentigen Tochter der BT Group plc, sind nahezu alle Unternehmen und Vermögenswerte der Gruppe zusammengefasst. BT Group plc ist an den Börsen von London und New York notiert.</p>
<p class="bodytext"><br />BT Group<br /><a href="http://www.btplc.com/" target="_blank" >www.btplc.com</a>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 01 Sep 2008 13:46:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Frühdiagnose von Osteopetrose möglich</title>
			<link>http://www.fachpresse.com/news/artikel/fruehdiagnose-von-osteopetrose-moeglich.html</link>
			<description>Knochenkrankheit führt zu übermäßiger Verhärtung - Wissenschaftler des Istituto di Tecnologie Mediche http://www.itb.cnr.it haben anhand von Untersuchungen in der Mailänder Klinik Humanitas...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Bei den Osteoklasten handelt es sich um Zellen, die für die nötige Geschmeidigkeit bei der Bildung und Erneuerung des Knochengewebes sorgen. &quot;Einziges Mittel gegen die zum Tode führende Osteopetrose sind Rückenmark-Transplantationen. Diese reichen jedoch oft nicht, um die während der Kindheit aufgetretenen Schäden zu beseitigen,&quot; erklärt Projektleiter Paolo Vezzoni. Von der Erbkrankheit, die zu Sklettverformungen und Frakturen führt, sei weltweit ein Kind je Hunderttausend betroffen.</p>
<p class="bodytext">&quot;Mit Hilfe unserer Entdeckung wird es möglich sein, eine frühzeitige Diagnose durchzuführen und die Mutationsträger zu identifizieren. Bei einer Rückenmark-Transplantation unmittelbar nach der Geburt blieben dem Säugling unnötige Schmerzen erspart.&quot; Vezzoni sieht bereits Chancen für eine weitere Verbesserung des Verfahrens . Mit Hilfe der pränatalen Früherkennung könne die Transplantation sogar direkt im Mutterleib vorgenommen werden.</p>
<p class="bodytext">Einzelheiten zu der Entdeckung der italienischen Forscher sind in der Fachzeitschrift &quot;American Journal of Human Genetics&quot; veröffentlicht. Finanziert wurde die Untersuchung von dem italienischen Spendenfonds Telethon und der Mailänder Sparkassenstiftung Cariplo.</p>
<p class="bodytext">pressetext<br /><a href="http://www.pressetext.ch" target="_blank" >www.pressetext.ch</a> </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 01 Sep 2008 08:47:00 +0200</pubDate>
			
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