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		<title>fachpresse.com : Allgemeine-News</title>
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			<title>fachpresse.com : Allgemeine-News</title>
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		<lastBuildDate>Wed, 01 Sep 2010 16:08:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Europäischer Solarmarkt beinahe ausgebrannt </title>
			<link>http://www.fachpresse.com/news/artikel/europaeischer-solarmarkt-beinahe-ausgebrannt.html</link>
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			<description>Länder kürzen Förderungen massiv - Die europäische Solarbranche macht sich auf neue, harte Einschnitte bei den Einspeisevergütungen und Subventionen gefasst. Denn nach Deutschland kürzen nun auch Frankreich und Spanien die Förderungen für Solaranlagen massiv. Die Solarförderung ist seit längerem wegen der hohen garantierten Abnahmepreise kritisiert worden. Experten raten der Branche, neue Märkte zu erschließen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Länder kürzen Förderungen massiv - Die europäische Solarbranche macht sich auf neue, harte Einschnitte bei den Einspeisevergütungen und Subventionen gefasst. Denn nach Deutschland kürzen nun auch Frankreich und Spanien die Förderungen für Solaranlagen massiv. Die Solarförderung ist seit längerem wegen der hohen garantierten Abnahmepreise kritisiert worden. Experten raten der Branche, neue Märkte zu erschließen.</strong><p class="bodytext">&lt;xml&gt;&quot;Die Solarenergie war extrem überfördert, deshalb ist der Ausbau im Photovoltaik-Sektor in den letzten Jahren in Frankreich, Spanien oder auch Tschechien sprunghaft angestiegen&quot;, erklärt Commerzbank-Analyst Robert Schramm im Gespräch mit pressetext. Dadurch haben diese Länder die Ziele ihrer Solarstrom-Strategien für 2020 bereits jetzt erreicht, oder stehen unmittelbar davor. Nun kämpfen die Länder mit den Löchern, die jene Vergütungen in die Staatsbudgets reißen.<br /><br /><b>Nachfragedegression</b><br /><br />Durch die hohen Subventionen fanden die Hersteller von Solarmodulen einen hohen Absatzmarkt vor (pressetext berichtete: <a href="http://pressetext.de/news/100723014/)" target="_blank" >pressetext.de/news/100723014/)</a>. &quot;Die schrittweise Absenkung der Förderungen haben große Verwerfungen in der Nachfragestruktur zur Folge&quot;, so Schramm. Während im laufenden Jahr Deutschland, Italien, Frankreich und Tschechien rund drei Viertel der globalen Nachfrage stellten, werden Schätzungen zufolge diese Länder im Jahr 2012 gerade noch 30 Prozent des Angebots an Solarmodulen abnehmen können.<br /><br />&quot;Neue Märkte zu öffnen, ist nun die größte Herausforderung für den Solarsektor in den kommenden zwei Jahren&quot;, sagt der Analyst gegenüber pressetext. Bisher hat sich die Lobbyarbeit der Branche zu sehr auf die Verteidigung der hohen Subventionsniveaus in bestehenden Märkten konzentriert. &quot;Die Industrie darf sich nicht zu sehr auf die etablierten Märkte konzentrieren, sondern muss nun aktiv nach neuen Märkten mit geringen Förderungen suchen und dort Vorarbeit leisten&quot;, erklärt Schramm. <br /><br />Pressetext<br /><a href="http://www.pressetext.ch" target="_blank" >www.pressetext.ch</a> &lt;/xml&gt;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 16:08:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Airlines: Megafusionen modern, aber trügerisch</title>
			<link>http://www.fachpresse.com/news/artikel/airlines-megafusionen-modern-aber-truegerisch.html</link>
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			<description>Kostendruck treibt Linien zu Ehen, die nicht funktionieren - In der Flugbranche wurden im letzten Quartal des laufenden Jahres die Karten neu gemischt. Mit der Fusion von United Airlines und Continental entsteht die größte Fluglinie der Welt, British Airways und Iberia platzieren sich mit ihrem Zusammenschluss auf dem dritten Platz. Die Gesellschaften versprechen sich dadurch Synergieeffekte bei Streckennetz und Kostenverteilung. In Realität sind Fusionen im Fluggeschäft schwierig und oft nicht zielführend.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Kostendruck treibt Linien zu Ehen, die nicht funktionieren - In der Flugbranche wurden im letzten Quartal des laufenden Jahres die Karten neu gemischt. Mit der Fusion von United Airlines und Continental entsteht die größte Fluglinie der Welt, British Airways und Iberia platzieren sich mit ihrem Zusammenschluss auf dem dritten Platz. Die Gesellschaften versprechen sich dadurch Synergieeffekte bei Streckennetz und Kostenverteilung. In Realität sind Fusionen im Fluggeschäft schwierig und oft nicht zielführend.</strong><p class="bodytext">&quot;Die Gesellschaften sind in erster Linie bemüht, Kosten einzusparen. Durch<br />die Allianzen wie etwa Star Alliance hat man Umsatzsynergien weitgehend<br />realisiert, aber da die einzelnen Unternehmen weiterleben, besteht immer noch ein bedeutendes Einsparungspotenzial&quot;, erklärt Per-Ola Hellgren von der Landesbank Baden-Württemberg <a href="http://lbbw.de" target="_blank" >lbbw.de</a> im Gespräch mit pressetext. Ein weiterer Grund für die Zusammenschlüsse ist die Möglichkeit, Streckennetze zu optimieren, etwa bei der effektiven Nutzung von großen Flughafen-Hubs.<br /><br /><b>(K)ein Partner fürs Leben</b><br /><br />Herkömmliche Linienfluggesellschaften fliegen immer unter dem Damoklesschwert ständigen Kostendrucks. &quot;Wenn man fusioniert, entstehen zumindest auf dem Papier Chancen, die Kosten zu reduzieren. Die Erfahrung aber zeigt, dass nur die wenigsten Akquisitionen und Zusammenschlüsse überhaupt funktionieren&quot;, so der Analyst. Die Gründe dafür sind unter anderem zu große Unterschiede in den Unternehmenskulturen oder der Führung, aber auch regulatorische und technische Aspekte wie Flug- oder Landungsrechte.<br /><br />Darüber hinaus ist die Flugbranche von sehr langsam voranschreitenden Prozessen geprägt. Hellgren: &quot;Bis alles unter Dach und Fach ist, kann viel Zeit vergehen.&quot; Außerdem ist das Timing bei Fusionen im Fluggeschäft schwierig, da es ein ausgeprägt zyklisches Geschäft ist. &quot;Wenn man Pech hat, fusioniert man gerade zu dem Zeitpunkt, wo der Markt wieder schwächer wird. Dies ist etwa bei dem Zusammenschluss von Lufthansa mit Austrian passiert&quot;, sagt der Experte.<br /><br /><b>Fusion mit Tradition</b><br /><br />Aufgrund des hohen Kosten- und Effizienzdrucks werden die oben erwähnten Zusammenschlüsse nicht die einzigen bleiben. &quot;2020 werden wir wesentlich weniger Fluggesellschaften haben als heute - damit ist aber nicht gesagt, dass die Fusionen schnell passieren werden und dass sie auf Dauer klappen&quot;, so die Prognose des Landesbank-Analysten. Der Trend zur Fusion ist in der Flugbranche aber nicht neu. &quot;Zusammenschlüsse haben sich bereits vor 20 oder 30 Jahren in der Branche als Zukunftsperspektive herauskristallisiert&quot;, sagt Hellgren.<br /><br />Pressetext<br /><a href="http://www.pressetext.ch" target="_blank" >www.pressetext.ch</a> </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 08:04:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Poker um Erdgas mischt Markt neu auf </title>
			<link>http://www.fachpresse.com/news/artikel/poker-um-erdgas-mischt-markt-neu-auf.html</link>
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			<description>Preise nähern sich Vorkrisenniveau - Kunden können dennoch profitieren - Der alljährliche Gas-Poker zwischen Versorgern und Abnehmern nimmt zur kommenden Saison seltsame Formen an. Während Hauptversorger Gazprom für die nächsten zwei Jahre mit einem drastischen Preisanstieg rechnet, sieht die größte deutsche Gasgesellschaft E.ON Ruhrgas einen mittelfristigen Preisverfall aufgrund des Überangebots am Markt. Für die Haushalte bietet sich indes, je nach Anbieter, ein höchst uneinheitliches Bild bei sowohl steigenden als auch fallenden Endverbraucherpreisen. Generell haben aber die Endkonsumenten noch die schlechtesten Karten im Gas-Poker.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Preise nähern sich Vorkrisenniveau - Kunden können dennoch profitieren - Der alljährliche Gas-Poker zwischen Versorgern und Abnehmern nimmt zur kommenden Saison seltsame Formen an. Während Hauptversorger Gazprom für die nächsten zwei Jahre mit einem drastischen Preisanstieg rechnet, sieht die größte deutsche Gasgesellschaft E.ON Ruhrgas einen mittelfristigen Preisverfall aufgrund des Überangebots am Markt. Für die Haushalte bietet sich indes, je nach Anbieter, ein höchst uneinheitliches Bild bei sowohl steigenden als auch fallenden Endverbraucherpreisen. Generell haben aber die Endkonsumenten noch die schlechtesten Karten im Gas-Poker.</strong><p class="bodytext">Die Gaspreise richteten sich üblicherweise  mit einer Verzögerung von sechs Monaten nach den Ölpreisen am Weltmarkt. Derzeit  ist dies aber nicht der Fall, da genug Erdgas in Europa vorhanden ist. Während  der Krise sind die Preise darüber hinaus um bis zu 50 Prozent gefallen.  &quot;Aufgrund der großen Reserven und den niedrigeren Preisen am Spotmarkt werden  sich die großen Versorger wie Gazprom bei den Preisverhandlungen nicht  entscheidend durchsetzen können&quot;, erklärt Analyst Peter Wirtz von der  Westdeutschen Landesbank <a href="http://www.westlb.de" title="blocked::http://www.westlb.de/" target="_blank" >http://www.westlb.de</a> im Gespräch  mit pressetext. Wegen des dennoch begrenzten Angebots an Erdgas ist ein  Turnaround bei den Gaspreisen aber zu erwarten, die Preise werden tendenziell  wieder nach oben gehen, so Wirtz.<br /><br />&quot;All-in&quot; am Spotmarkt<br /><br />Laut dem Verbraucherportal Verivox <a href="http://www.verivox.de" title="blocked::http://www.verivox.de/" target="_blank" >http://www.verivox.de</a> werden Spotmärkte wie etwa TFF Rotterdam  immer wichtiger. Im Gegensatz zu den üblichen langfristigen Verträgen mit den  großen Lieferanten können Abnehmer dort vom freien Handel mit Erdgas  profitieren, deren Preise stärker auf Angebot und Nachfrage reagieren. &quot;Es gibt  eigentlich keinen voll funktionierenden Spotmarkt&quot;, entgegnet Analyst Wirtz. &quot;Es  hängt immer davon an, ob genug Gas vorhanden ist. Aufgrund der fluktuierenden  Versorgung wäre es für die langfristigen Abnehmer Harakiri, nur auf die  Spotmärkte zu setzen.&quot;<br /><br />Das Fazit des Analysten: Die Gaspreise werden sich nach dem  Preisdumping während der Krise in den kommenden Jahren wieder normalisieren. Der  Markt wird weiterhin von den bisher üblichen langfristigen Verträgen zwischen  Anbietern und Abnehmern geprägt sein. Aufgrund des temporären Überangebotes  haben die Abnehmer jedoch etwas Verhandlungsspielraum bei der Preispolitik. &quot;Der  Effekt davon ist, dass der Preisanstieg für die Kleinkunden langsamer ausfällt,  als üblich. Im Gegensatz zu Großkunden werden die Haushalte jedoch nur sehr  abgespeckt davon profitieren&quot;, so Wirtz. <br /><br />Karten werden neu  gemischt<br /><br />Chancen für die  Kleinkunden sehen Wirtz und Verivox im wachsenden Wettbewerb am Gasmarkt. &quot;Der  Wettbewerb entsteht zwar erst, die Kunden haben aber bereits jetzt Optionen bei  den Gasanbietern. Die müssen aber auch aktiv genutzt. Die Wechselwilligkeit der  Kunden muss steigen&quot;, rät der Experte. Laut Verivox erhöhen zum September 81  Gasversorger ihre Preise um durchschnittlich neun Prozent, gleichzeitig senken  weitere 71 Anbieter die Gaspreise um etwa acht Prozent. &quot;Die sich wandelnden  Beschaffungs- und Unternehmensstrategien führen zu immer größeren  Preisunterschieden zwischen den Gasversorgern&quot;, erklärt Peter Reese, Leiter  Energiewirtschaft bei Verivox. &quot;Ein Musterhaushalt kann durch den Wechsel zu  einem günstigeren Gasanbieter mit gleichen Konditionen derzeit durchschnittlich  238 Euro pro Jahr einsparen.&quot; </p>
<p class="bodytext">Pressetext<br /><a href="http://www.pressetext.ch" target="_blank" >www.pressetext.ch</a> </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 16:22:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Schweizer Konzerne im Web 1.0 hängengeblieben</title>
			<link>http://www.fachpresse.com/news/artikel/schweizer-konzerne-im-web-10-haengengeblieben.html</link>
			<guid>http://www.fachpresse.com/news/artikel/schweizer-konzerne-im-web-10-haengengeblieben.html</guid>
			<description>Studie: Grundlegender Nachholbedarf bei Social-Media-Engagement - Börsennotierte Schweizer Firmen zeigen bei der unternehmerischen Nutzung von Social-Media-Angeboten großen Nachholbedarf. Dies besagt eine Untersuchung von Social Media Schweiz http://socialmediaschweiz.ch , die unter 20 im Swiss Market Index (SMI) gelisteten Unternehmen durchgeführt wurde. Demnach nutzt nur ein Bruchteil dieser Firmen die Möglichkeiten direkter Online-Unternehmenskommunikation, wie sie bei Facebook, Twitter und anderen Tools weltweit praktiziert wird.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Studie: Grundlegender Nachholbedarf bei Social-Media-Engagement - Börsennotierte Schweizer Firmen zeigen bei der unternehmerischen Nutzung von Social-Media-Angeboten großen Nachholbedarf. Dies besagt eine Untersuchung von Social Media Schweiz http://socialmediaschweiz.ch , die unter 20 im Swiss Market Index (SMI) gelisteten Unternehmen durchgeführt wurde. Demnach nutzt nur ein Bruchteil dieser Firmen die Möglichkeiten direkter Online-Unternehmenskommunikation, wie sie bei Facebook, Twitter und anderen Tools weltweit praktiziert wird.</strong><p class="bodytext">&quot;Von den 20 beleuchteten Gesellschaften  beschäftigt sich lediglich die Hälfte mit dem Thema Social Media. Von diesen  zehn sind auch nur fünf wirklich aktiv&quot;, fasst Studienautor Stefan Schär im  Gespräch mit pressetext zusammen. Zu den Vorreitern gehören Nestlé, ABB und die  Swatch Group. Die größten Defizite sieht die Analyse bei Firmen wie Julius Bär,  Transocean oder Synthes.<br /><br /><b><span style="font-weight: bold;">Soziale  Paralleluniversen</span></b><br /><br />Besonders auffällig ist, dass die Unternehmen auf ihren Webseiten  nicht oder nur versteckt auf ihre Social Media Aktivitäten hinweisen. &quot;19 von 20  Unternehmen haben keine sichtbare Integration von Social Media Tools auf der  eigenen Webseite&quot;, sagt Schär. Der Dialog mit Kunden und anderen  Interessenvertretern finde in einer Art Parallelwelt statt. &quot;Bei manchen  SMI-Unternehmen entsteht der Eindruck, dass der Auftritt ohne das explizite  Wissen des Hauptsitzes installiert und meistens auch eher nur zu Versuchszwecken  eingerichtet wurde&quot;, heißt es in der Studie.<br /><br />Acht Unternehmen nutzen laut der Erhebung Twitter  und jeweils sechs Facebook sowie Youtube. Die Foto-Plattform Flickr wird  lediglich von Nestlé in Anspruch genommen. Kunden und Stakeholder verfolgen die  Firmen primär auf Facebook. So zählt beispielsweise Musterschüler Nestlé auf  Facebook über 130.000 Followers, während auf Twitter etwa 1.900 Personen die  Gesellschaft verfolgen.<br /><br />Bei Push- und Pullangeboten wie RSS-Feeds oder Kontaktformularen  stellt die Studie den beleuchteten Unternehmen bessere Noten aus. So bieten 18  der 20 Firmen ein E-Mail-Abo, zwölf Firmen nutzen RSS. Einen firmeneigenen Blog  bietet nur die Swisscom an. Generell attestiert die Untersuchung den Firmen eine  hohe Konzentration auf Investor und Media Relations.<br /><br /><b><span style="font-weight: bold;">Ungenutztes  Potenzial</span></b><br /><br />Die  deutsche Business-Plattform Xing wird von keinem der 20 SMI-Unternehmen zur  internen und externen Unternehmenskommunikation genutzt. Hier spricht die Studie  von einem &quot;brachliegenden Potenzial der Social-Media-Möglichkeiten im  HR-Bereich&quot;. Viel aktiver sind die Mitarbeiter selbst: 19 Konzerne sind durch  ihre Angestellten auf Xing zumindest indirekt  vertreten.<br /><br />Als  Positivbeispiel für einen gelungenen Social Media-Auftritt nennt Schär  ausgerechnet die nicht-börsennotierte Fluglinie Swiss. Laut Untersuchung  betreibt der Konzern &quot;eine konsequente Umsetzung eines offenen Dialoges&quot;, indem  bereits auf der Startseite auf Twitter und Facebook hingewiesen wird. Darüber  hinaus verbindet Swiss seine Social-Media-Aktivitäten direkt mit dem eigenen  Reservier- und Kaufformular. Die vollständige Studie kann unter <a href="http://socialmediaschweiz.ch" title="blocked::http://socialmediaschweiz.ch/" target="_blank" >http://socialmediaschweiz.ch</a> zum Download angefordert werden.</p>
<p class="bodytext">Pressetext<br /><a href="http://www.pressetext.ch" target="_blank" >www.pressetext.ch</a> </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 07:50:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mehr grüne Energie für den Globus</title>
			<link>http://www.fachpresse.com/news/artikel/mehr-gruene-energie-fuer-den-globus.html</link>
			<guid>http://www.fachpresse.com/news/artikel/mehr-gruene-energie-fuer-den-globus.html</guid>
			<description>Deutschland startet Seminare für Ministeriumsmitarbeiter und Multiplikatoren aus 57 Ländern zu Erneuerbaren Energien und Energieeffizienz</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Deutschland startet Seminare für Ministeriumsmitarbeiter und Multiplikatoren aus 57 Ländern zu Erneuerbaren Energien und Energieeffizienz</strong><p class="bodytext">Am &nbsp;30.8. beginnt die neue TREE (Transfer Renewable Energy &amp; Efficiency)  Seminarreihe in der Berliner Renewables Academy für Mitarbeiter von Ministerien  und Multiplikatoren aus 57 Ländern. Ziel ist es, relevante Stakeholder zu  technischen, ökonomischen und juristischen Aspekten von Erneuerbarer Energien  Technologien und Energieeffizienz zu schulen, um so effektive Rahmenbedingungen  für das Marktwachstum in den Herkunftsländern zu schaffen. Im Rahmen des  Stipendienprogramms werden 11 Seminare in Berlin mit unterschiedlichen  Technologieschwerpunkten, Online-Lehrgänge und Broschüren mit juristischen  Fragestellungen angeboten. Die Teilnehmer lernen, welche Technologie sich für  welche Standorte am besten eignet, wie die politischen Rahmenbedingungen am  effizientesten gestaltet werden können, welche Finanzierungsmechanismen  eingesetzt werden können sowie Aspekte zum Projektmanagement. Weitere 7 Seminare  werden in Südafrika, Mexiko, Malaysia, den VAE sowie Indien zu den Themen  „Solarthermische Kraftwerke“ und „Projektfinanzierung für Erneuerbare Energien“  stattfinden.</p>
<p class="bodytext">TREE unterstützt seit Projektbeginn in 2008 den Aufbau einer nachhaltigen  Energieversorgung vor allem in Entwicklungs- und Schwellenländern. Teilnehmende  Länder in 2010 sind Unterzeichner-staaten der IRENA sowie die 14  Teilnehmerländer aus der ersten TREE-Projektphase. Bisher wurden bereits über  600 Teilnehmer aus Ministerien, Unternehmen und Finanzierern geschult.  </p>
<p class="bodytext">Das TREE-Projekt wird durch die Internationale Klimaschutzinitiative des  Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) aufgrund  eines Beschlusses des deutschen Bundestages gefördert. Das Projekt wurde im  Rahmen der UN-Dekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ ausgezeichnet und ist  Partner der Sustainable Energy Europe Kampagne der EU. </p>
<p class="bodytext">Renewables Academy AG<br /><a href="http://www.renac.de/" title="blocked::http://www.renac.de/" target="_blank" >www.renac.de</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 07:43:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zivilschutz: Keine Solidarität in Europa</title>
			<link>http://www.fachpresse.com/news/artikel/zivilschutz-keine-solidaritaet-in-europa.html</link>
			<guid>http://www.fachpresse.com/news/artikel/zivilschutz-keine-solidaritaet-in-europa.html</guid>
			<description>Bei einem Terroranschlag, einer Naturkatastrophe oder einem von Menschen verursachten Unglück kann die Schweiz als EU-Nichtmitglied nicht auf Hilfe aus der Europäischen Union hoffen. Innerhalb der EU steht es schlecht um die zwischenstaatliche Solidarität im Katastrophenfall. Dies ist das Resultat einer Bestandesaufnahme im „Bulletin 2010 zur Schweizerischen Sicherheitspolitik“ der ETH Zürich (http://www.ssn.ethz.ch).</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Bei einem Terroranschlag, einer Naturkatastrophe oder einem von Menschen verursachten Unglück kann die Schweiz als EU-Nichtmitglied nicht auf Hilfe aus der Europäischen Union hoffen. Innerhalb der EU steht es schlecht um die zwischenstaatliche Solidarität im Katastrophenfall. Dies ist das Resultat einer Bestandesaufnahme im „Bulletin 2010 zur Schweizerischen Sicherheitspolitik“ der ETH Zürich (http://www.ssn.ethz.ch).</strong><p class="bodytext">Der aktuelle Bericht stellt fest, dass in der EU das nationalstaatliche Danken im Katastrophenfall überwiegt. Es sei allein die Ent­scheidung der Mitgliedstaaten, ob und mit welchen Mitteln sie sich an der EU-Katastrophenhilfe beteiligen. Als Ursache dafür nennt der Bericht, dass das Souveränitätsprinzip in Fragen des Bevölkerungs-, Zivil- und Katastrophenschutzes vor dem Solidaritätsprinzip zu stehen komme.<br /><br />„Der Erhalt der Schutzinfrastruktur und das Schliessen der bestehenden Sicherheitslücken sind deshalb im Hinblick auf mögliche militärische Auseinandersetzungen, aber auch für den zivilen Katastrophenfall, in unseren Breitengraden nach wie vor essentiell“, sagt Frédéric Venetz, Präsident der Arbeitsgemeinschaft «Schutz + Sicherheit». Die Schutzinfrastruktur müsse nicht nur aktiv erhalten, sondern durch die private Schutzraum-Baupflicht für weitere Generationen sichergestellt werden. Die geopolitische Lage verdeutliche, dass niemand eine längere kriegslose Zeit voraussagen kann.<br /><br />Die Arbeitsgemeinschaft «Schutz + Sicherheit» engagiert sich auf politischer Ebene mit dem Ziel, jedem Einwohner dieses Landes einen Schutzplatz im Kriegs- und Katastrophenfall im Sinne der Chancengleichheit zu garantieren. Sie lehnt aus diesem Grund unter anderem die Abschaffung der Schutzraum-Baupflicht ab. Die Organisation bildet ein Diskussionsforum für Fachleute, die sich mit dem Schweizer Zivilschutz befassen. In der Arbeitsgemeinschaft sind sechs unabhängige Schweizer Produzenten der Zivilschutztechnik und zahlreiche Unterstützer vertreten. Die Arbeitsgemeinschaft wurde 2007 gegründet.<br /><br />Stöhlker AG<br /><a href="http://www.stoehlker.ch" target="_blank" >www.stoehlker.ch</a> </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 07:44:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Startschuss für soziales Netzwerk &quot;The Fridge&quot;</title>
			<link>http://www.fachpresse.com/news/artikel/startschuss-fuer-soziales-netzwerk-the-fridge.html</link>
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			<description>Privatsphäre und Gruppenbildung im Fokus - Ein neues Social Network hat das Licht der Welt erblickt: The Fridge http://www.frid.ge, gegründet von Y Combinator, startet heute, Dienstag, und macht es möglich, private Gruppen zu kreieren und damit Fotos und Links zu teilen sowie Status-Mitteilungen zu verfassen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Privatsphäre und Gruppenbildung im Fokus - Ein neues Social Network hat das Licht der Welt erblickt: The Fridge http://www.frid.ge, gegründet von Y Combinator, startet heute, Dienstag, und macht es möglich, private Gruppen zu kreieren und damit Fotos und Links zu teilen sowie Status-Mitteilungen zu verfassen.</strong><p class="bodytext">Im Unterschied zu anderen sozialen Netzwerken  basiert The Fridge auf Gruppenbildung - wenn man Teil einer Gemeinschaft ist,  kann man alles sehen, was ein Mitglied teilt oder postet. Dazu muss ein User  nicht mal mit jedem Teilnehmer befreundet sein. Wenn ein Benutzer einer Gruppe  nicht angehört, weiß dieser nicht einmal, das diese überhaupt existiert. Es ist  ein Alles-oder-Nichts-Prinzip. <br /><br />&quot;Es gibt Schwächen von Facebook und dort setzten Konkurrenten an.  Die Plattform stiftet aber zweifellos bei einigen Nutzen&quot;, so Ed Wohlfahrt,  Inhaber Public Relations &amp; Social Media <a href="http://www.edwohlfahrt.com" title="blocked::http://www.edwohlfahrt.com/" target="_blank" >http://www.edwohlfahrt.com</a> , im Gespräch mit pressetext.  &quot;Trotzdem darf die Privatsphäre nicht vernachlässigt werden. Auch wenn User nur  in Gruppen posten, kann es von jedem verwendet werden, denn jeder Nutzer  hinterlässt einen digitalen Fußabdruck.&quot;<br /><br /><b><span style="font-weight: bold;">Gruppenbildung  leicht gemacht</span></b><br /><br />Eine Gruppe zu kreieren, ist kein Aufwand: Einfach die  E-Mail-Adresse eingeben, der Gemeinschaft einen Namen zuweisen und den Link  jeder Person schicken, die man einladen möchte. Gruppen-Macher haben eine  Administrationsrolle. Sie können Mitglieder ausschließen und den Einladungs-Link  blockieren, sollten zu viele partizipieren wollen. Abgesehen davon braucht es  nicht viel, um die Gemeinschaft zu managen. <br /><br />Für Gruppenmitglieder ist das Prinzip ähnlich wie  bei Facebook. User können Fotos teilen und Status-Meldungen posten. Der Icon  diverser Teilnehmer führt per Klick auf das Profil des Users. Nutzern steht es  offen an mehreren Gemeinschaften teilzunehmen. Diese sind aber komplett getrennt  von anderen. User navigieren zwischen den einzelnen  Gruppen.<br /><br /><b><span style="font-weight: bold;">Selbst kreieren oder Einladung  ergattern</span></b><br /><br />Die  Vision von The Fridge-Mitbegründer Austin Chang ist der Aufbau eines sozialen  Netzwerks, das sich von Facebook deutlich abhebt. Im Vordergrund stehen keine  Eins-zu-Eins-Verbindungen wie bei Facebook. Vielmehr konzentrieren sich die  Interessen und Verbindungen auf einzelne Gruppen.<br /><br />Wenn man sich auf der Plattform einloggen möchte,  ohne eine Einladung für eine Gruppe erhalten zu haben, dann ist die einzige  Option eine eigene Gemeinschaft zu kreieren und zu versuchen, Freunde dafür zu  begeistern.</p>
<p class="bodytext">Pressetext<br /><a href="http://www.pressetext.ch" target="_blank" >www.pressetext.ch</a> </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 08:15:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Macht und Geld statt Rettung des Klimas</title>
			<link>http://www.fachpresse.com/news/artikel/macht-und-geld-statt-rettung-des-klimas.html</link>
			<guid>http://www.fachpresse.com/news/artikel/macht-und-geld-statt-rettung-des-klimas.html</guid>
			<description>Indios kämpfen gegen Zerstörung - Die Welt schaut weg - Es ist bereits fünf nach zwölf für den Klimaschutz, für die Rettung des Amazonas und anderer Gebiete. Das Überleben der Menschheit hängt vom Erhalt der tropischen Ökosysteme wie dem Amazonasbecken ab. So lagert zum Beispiel ein Drittel aller Süßwasservorkommen im tropischen Waldökosystem des Amazonas. Dennoch wird der Klimawandel jedes Jahr durch Abholzung von über zwei Mio. Hektar Amazonaswald beschleunigt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Indios kämpfen gegen Zerstörung - Die Welt schaut weg - Es ist bereits fünf nach zwölf für den Klimaschutz, für die Rettung des Amazonas und anderer Gebiete. Das Überleben der Menschheit hängt vom Erhalt der tropischen Ökosysteme wie dem Amazonasbecken ab. So lagert zum Beispiel ein Drittel aller Süßwasservorkommen im tropischen Waldökosystem des Amazonas. Dennoch wird der Klimawandel jedes Jahr durch Abholzung von über zwei Mio. Hektar Amazonaswald beschleunigt.</strong><p class="bodytext">Eine weitere Bedrohung stellen die  Ölbohrlizenzen dar, die Staaten wie Ecuador, Peru und Brasilien an die großen  Ölkonzerne vergeben haben. Ergebnis sind katastrophale Zerstörungen und  Verseuchungen der Gebiete, die dem aktuellen Unglück im Golf von Mexiko in  nichts nachstehen. Ölpipelines - zum Teil durch Banken wie der deutschen West LB  finanziert - lecken immer wieder durch Erdbeben. Um Entsorgungskosten zu sparen,  bleiben hochgiftige Stoffe auf dem Land und in den Gewässern  zurück.<br /><br /><b><span style="font-weight: bold;">Nur ein Fünftel  geschützt</span></b><br /><br />Ackerland und Trinkwasser der indigenen Bevölkerung sind vergiftet.  Gesundheitliche Folgen sind neben Bauch- und Kopfschmerzen vor allem  Hautausschläge, Fehlgeburten und Krebs. So sieht es zum Beispiel auch in der  ecuadorianischen Amazonasregion nördlich des Nationalparks Yasuní aus. Im Park  selbst sind bereits vier Fünftel der Fläche an ausländische Ölkonzerne  vergeben.<br /><br />Das letzte  Fünftel, das sogenannte ITT-Gebiet mit drei geplanten Bohrstellen, will nun  Staatspräsident Rafael Correa unangetastet lassen. Als Ersatz für die  ausfallenden Lizenzgebühren verlangt Ecuador 3,5 Mrd. Dollar von der  internationalen Staatengemeinschaft. &quot;Ecuador ist bereit sich zu opfern und  seiner Verantwortung gegenüber dem Klima gerecht zu werden, wenn die Welt uns  unterstützt. Lukrativer wäre es natürlich, das Öl zu fördern&quot;, ließ er in einer  Erklärung verlauten.<br /><br />Was  Correa nicht dazu sagt ist, dass er den Druck auf alle anderen Gebiete erhöht  und grünes Licht für deren Ausbeutung gegeben hat. &quot;Während Correa als Gutmensch  und ökologischer Saubermann international Reklame macht und Milliarden kassiert,  um die einmalige Artenvielfalt im äußersten Zipfel des Nationalparks Yasuní  nicht zerstören zu müssen, unterschreibt er gleichzeitig das Todesurteil für ein  und dieselbe Artenvielfalt sowie die Bewohner jenseits der Grenzen des Parks&quot;,  kritisiert Mascha Kauka scharf. Die Münchner Verlegerin unterstützt mit ihrer  Stiftung AMAZONICA <a href="http://www.amazonica.org" title="blocked::http://www.amazonica.org/" target="_blank" >http://www.amazonica.org</a> seit  über 25 Jahren die Indiovölker in Ecuador.<br /><br /><b><span style="font-weight: bold;">Indios modern  ausgestattet</span></b><br /><br />Die Münchnerin hat den Völkern im Südosten Amazoniens geholfen,  durch regenerative Energie Anschluss an die Neuzeit zu bekommen. Solarstrom  treibt eine Satellitenschüssel an, was ihnen Zugang zum globalen Netz  ermöglicht. Sie nutzen Technologien und Know-how der Zivilisation, ohne dabei  ihre Kultur oder Umwelt zu zerstören. &quot;Schutz des tropischen Regenwalds durch  Förderung seiner Ureinwohner&quot; ist das Ziel ihrer  Stiftung.<br /><br />Für die Indios  sei es unverständlich, dass Industrie-Nationen wegschauen oder die Entwicklung  negativ beeinflussen, statt dem Machthunger und der Gier der Politiker in Dritte  Welt-Ländern etwas entgegenzusetzen. Ende der 80er, Anfang der 90er Jahre haben  die Indianer das Land von der Regierung Ecuadors mit Landtitel zum Eigentum  bekommen. Auf Anraten der USA wurde um die Jahrtausendwende dann jedoch ein  Gesetz erlassen, dass nachweisbare Bodenschätze dem Staat gehören, was die  Selbstbestimmung der Indianer unterläuft.<br /><br />&quot;Es muss mehr getan werden. Wenn man schon die  geforderten Milliarden oder gerne auch mehr für das kleine ITT-Gebiet zahlt,  sollte der weltweite Druck auf die Regierung erhöht und die Bedingung gestellt  werden, dass zum Beispiel im gesamten Yasuní Nationalpark die Ölbohr-Lizenzen  auslaufen sollen&quot;, fordert Kauka und ergänzt: &quot;Wenn nur das ITT-Gebiet gerettet  wird, geht das auf Kosten der anderen Völker und Landstriche. Grundsätzlich muss  gefordert werden, dass alle Gebiete, die noch nicht an Konzerne zur Ausbeutung  vergeben wurden, nachhaltig geschützt werden.&quot;</p>
<p class="bodytext">Pressetext<br /><a href="http://www.pressetext.ch" target="_blank" >www.pressetext.ch</a> </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 08:08:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>EU-Emissionshandel: Erwartungen herb enttäuscht </title>
			<link>http://www.fachpresse.com/news/artikel/eu-emissionshandel-erwartungen-herb-enttaeuscht.html</link>
			<guid>http://www.fachpresse.com/news/artikel/eu-emissionshandel-erwartungen-herb-enttaeuscht.html</guid>
			<description>Falsche Signale führen Markt in die Irre - Europa mit Handlungsbedarf - Mit dem aktuellen Handelssystem für CO2-Emissionen hat die EU bisher die hohen Erwartungen enttäuscht. Seit 2005 testet die Staatengemeinschaft das "EU Emissions Trading Scheme" (EU ETS). Wie die Ratingagentur oekom research http://www.oekom-research.de aufzeigt, bleibt der europäische Emissionshandel damit aber "noch weit unter seinen Möglichkeiten", obwohl sie den Ansatz grundsätzlich positiv bewertet. Bis 2013, wenn die dritte Handelsperiode des Systems beginnt, besteht daher noch dringender Handlungsbedarf.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Falsche Signale führen Markt in die Irre - Europa mit Handlungsbedarf - Mit dem aktuellen Handelssystem für CO2-Emissionen hat die EU bisher die hohen Erwartungen enttäuscht. Seit 2005 testet die Staatengemeinschaft das "EU Emissions Trading Scheme" (EU ETS). Wie die Ratingagentur oekom research http://www.oekom-research.de aufzeigt, bleibt der europäische Emissionshandel damit aber "noch weit unter seinen Möglichkeiten", obwohl sie den Ansatz grundsätzlich positiv bewertet. Bis 2013, wenn die dritte Handelsperiode des Systems beginnt, besteht daher noch dringender Handlungsbedarf.</strong><p class="bodytext"><b><span style="font-weight: bold;">Nachlässige  Industrie</span></b><br /><br />&quot;Das große Volumen der ausgegebenen Emissionsrechte hat zu sehr  niedrigen CO2-Preisen und damit falschen Marktsignalen geführt&quot;, erklärt  oekom-Research-Director Kristina Rüter. Fehleinschätzungen der mit 2013  bevorstehenden Situation sind zudem auf eine Nachlässigkeit der Industrie selbst  zurückzuführen. Sie hat sich bisher kaum mit Kosten und wirtschaftlichen Risiken  der nächsten Phase im Emissionshandel beschäftigt und ist möglichen  Finanzierungsproblemen gegenüber zu sorglos (pressetext berichtete: <a href="http://pressetext.com/news/100702001/" title="blocked::http://pressetext.com/news/100702001/" target="_blank" >http://pressetext.com/news/100702001/</a>).<br /><br /><b><span style="font-weight: bold;">Preisniveau  ungewiss</span></b><br /><br />&quot;Die  Unternehmen müssen Strategien entwickeln, um ihre Kosten durch eine Reduktion  des Treibhausgasausstoßes zu vermindern&quot;, so Rüter im Gespräch mit pressetext.  Bisher steht jedoch noch nicht fest, wo die Preise für die Emissionsrechte  schlussendlich liegen werden. &quot;Die Weichen werden gerade noch gestellt&quot;, meint  die Expertin.<br /><br />Derzeit  liegt der Preis für eine Tonne CO2 an der Leipziger Strombörse bei rund 14,40  Euro. &quot;Wo der Preis für CO2-Emissionszertifikate in Zukunft liegen wird, hängt  maßgeblich von den Reduktionszielen der EU und ihrer Mitgliedsländer, vom  Ergebnis des nächsten Klimagipfels in Mexiko im November 2010 und von der  konkreten Ausgestaltung der dritten Handelsperiode des EU ETS ab&quot;, sagt Rüter  gegenüber pressetext.<br /><br /><b><span style="font-weight: bold;">Nachbesserungen  angekündigt</span></b><br /><br />Für die bis 2020 dauernde dritte Handelsperiode hat die  EU-Kommission Nachbesserungen angekündigt, um etwa weitere Branchen und auch  andere Treibhausgase in den Emissionshandel einzubeziehen. Außerdem werden die  Emissionsrechte stärker auktioniert und das Volumen ausgegebener Zertifikate  sukzessive verringert. Zwar nimmt die EU laut oekom im globalen Emissionshandel  eine Vorreiterrolle ein. Um diese zu behalten und eine Reduktion des  Treibhausgasausstoßes zu realisieren, muss sie die bestehenden Mängel aber  schnell und konsequent beheben.</p>
<p class="bodytext">Pressetext<br /><a href="http://www.pressetext.ch" target="_blank" >www.pressetext.ch</a> </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 21 Aug 2010 07:56:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Trauma-Folgen aus Kindheit werden weitervererbt </title>
			<link>http://www.fachpresse.com/news/artikel/trauma-folgen-aus-kindheit-werden-weitervererbt.html</link>
			<guid>http://www.fachpresse.com/news/artikel/trauma-folgen-aus-kindheit-werden-weitervererbt.html</guid>
			<description>Schädigungen überdauern bis zu drei Generationen - Ein Forscherteam der Universität Zürich und der ETH Zürich http://www.eth.ch hat nachgewiesen, dass Verhaltensauffälligkeiten, die bei einer Traumatisierung wie etwa Vernachlässigung, körperlicher Gewalt oder sexueller Missbrauch, auch an die folgenden Generationen vererbt werden können. Damit konnte die Theorie bestätigt werden, dass traumatische Erlebnisse während der Kindheit oder der Jugend auch an die Nachkommen weitergegeben werden.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Schädigungen überdauern bis zu drei Generationen - Ein Forscherteam der Universität Zürich und der ETH Zürich http://www.eth.ch hat nachgewiesen, dass Verhaltensauffälligkeiten, die bei einer Traumatisierung wie etwa Vernachlässigung, körperlicher Gewalt oder sexueller Missbrauch, auch an die folgenden Generationen vererbt werden können. Damit konnte die Theorie bestätigt werden, dass traumatische Erlebnisse während der Kindheit oder der Jugend auch an die Nachkommen weitergegeben werden.</strong><p class="bodytext">&quot;Wir haben bei traumatisierten Mäusen  nachweisen können, dass diese Schädigungen bis in die dritte  Nachfolge-Generation andauern können&quot;, so Studienleiterin Tamara Franklin  gegenüber pressetext. Dies sei jedoch nicht auf eine Mutation der Erbsubstanz  zurückzuführen. &quot;Der Stress verändert das Methylierungs-Profil bestimmter Gene  im Gehirn und in den Spermien männlicher Mäuse&quot;, berichten die  Wissenschaftlerinnen im Fachmagazin Biological Psychiatry.  <br /><br /><b><span style="font-weight: bold;">Schädigungen dauern bis zur dritten  Nachfolge-Generation</span></b><br /><br />&quot;Wir konnten nachweisen, dass diese Schädigungen bis in die dritte  Nachfolge-Generation andauern&quot;, so die Forscherin. Bisher konnten bei Mäusen  fünf Gene identifiziert werden, die aufgrund früher Stresserlebnisse von einer  Methylierungen betroffen sind. Dabei wird an bestimmten Genen eine Methylgruppe,  die aus einem Kohlenstoff und drei Wasserstoff-Atomen besteht, angehängt.  <br /><br />Die DNA-Bausteine  werden nicht verändert, die Aktivität der betroffenen Gene allerdings schon. Das  wiederum hat Auswirkungen auf verschiedene Körperfunktionen. Es waren jedoch  nicht alle gefundenen Gene gleich stark beeinflusst. &quot;Es kommt sehr darauf an,  wo und wie die Methylgruppen angebracht werden&quot;, meint Isabelle Mansuy, Leiterin  der Arbeitsgruppe. <br /><br /><b><span style="font-weight: bold;">Trauma-Mäuse verhalten sich  anders</span></b><br /><br />&quot;Es  ist natürlich schwierig, genau zu sagen, was in einer Maus vor sich geht&quot;, meint  Franklin. Doch haben die Studien an zwei Mäusegruppen gezeigt, was geschieht,  wenn Jungtiere knapp nach der Geburt vom Muttertier getrennt werden. Dieses  Tiermodell wird zur Nachahmung von Kindesvernachlässigung und traumatischer  Kindheitserlebnisse verwendet.<br /><br />&quot;Die jungen Mäuse waren so stark gestresst, dass sie deutliche  Verhaltensänderungen im Erwachsenenalter zeigten&quot;, so die Forscherin. Sie  zeigten ähnliche Verhaltensmuster wie depressive Menschen, wurden unter  bestimmten Umständen aggressiv oder apathisch und wiesen soziale Störungen auf.  Zudem zeigten die traumatisierten Mäuse auch deutliche Unterschiede in der  Impulskontrolle. Sie stürmen ohne Ziel los und kannten offenbar weder Angst noch  Umsicht. <br /><br /><b><span style="font-weight: bold;">Nur bedingt auf Menschen  übertragbar</span></b><br /><br />&quot;Da die Versuche mit den Mäusen in engen, abgeschlossenen System  durchgeführt wurden und zusätzliche positive Effekte kaum greifbar waren, sind  die Erkenntnisse nur bedingt auf den Menschen übertragbar&quot;, erklärt Franklin. In  weiteren Versuchen mit anderen Genen, die epigenetisch gesteuert werden und mit  Verhaltensstörungen in Verbindung stehen, konnten die Forscher allerdings  ähnliche Symptome, wie sie auch bei Borderline- und Depressions-Patienten sehr  prominent vorhanden sind, ausmachen. <br /><br />Die Forscherin denkt nun daran, die Untersuchung  dieses epigenetischen Phänomens auf Menschen auszudehnen. Dazu braucht sie  Gewebeproben von Personen und ihren Nachkommen. Bereits im Vorfeld gehen die  Forscher davon aus, dass auch in den menschlichen Genen solche Methylierungen  festzustellen sind.</p>
<p class="bodytext">Pressetext<br /><a href="http://www.pressetext.ch" target="_blank" >www.pressetext.ch</a> </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 07:51:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Nordpolareis nimmt langsam aber sicher ab </title>
			<link>http://www.fachpresse.com/news/artikel/nordpolareis-nimmt-langsam-aber-sicher-ab.html</link>
			<guid>http://www.fachpresse.com/news/artikel/nordpolareis-nimmt-langsam-aber-sicher-ab.html</guid>
			<description>Massive Folgen eines eisfreien Nordpols - Im September erreicht die Ausdehnung des Eises im Nordpolarmeer das jährliche Minimum. Experten des Alfred-Wegener-Instituts http://www.awi.de in Bremerhaven sind nun damit beschäftigt mit dem Forschungsflugzeug Polar 5 die Meereiseisdicke nördlich von Grönland zu vermessen. Prognosen lassen vermuten, dass es nicht so gering ausfallen wird wie vor drei Jahren. 2007 war das Jahr mit der geringsten Ausdehnung seit der Satellitenmessung.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Massive Folgen eines eisfreien Nordpols - Im September erreicht die Ausdehnung des Eises im Nordpolarmeer das jährliche Minimum. Experten des Alfred-Wegener-Instituts http://www.awi.de in Bremerhaven sind nun damit beschäftigt mit dem Forschungsflugzeug Polar 5 die Meereiseisdicke nördlich von Grönland zu vermessen. Prognosen lassen vermuten, dass es nicht so gering ausfallen wird wie vor drei Jahren. 2007 war das Jahr mit der geringsten Ausdehnung seit der Satellitenmessung.</strong><p class="bodytext">Die Experten geben jedoch keine Entwarnung.  Sie haben Indizien dafür, dass die Masse des Meereises schwindet, weil seine  Dicke abnimmt. &quot;Diese Veränderungen haben massive Auswirkungen auf alle  möglichen verschiedenen Bereiche&quot;, erklärt der Polarexperte Marcel Nicolaus im  pressetext-Interview. Die Forscher wollen unter anderem den Export von Meereis  aus der Arktis bestimmen, denn dieser ist ein wichtiger Antriebsfaktor im  globalen Ozeanströmungssystem.<br /><br /><b><span style="font-weight: bold;">Eisfreier  Nordpolarsommer</span></b><br /><br />&quot;Für uns ist die Frage nach der Dicke des Eises und der Verteilung  des Eises wichtig, da dies eine der größten Unbekannten in der Diskussion um  Klimaveränderungen ist. Wir möchten in dem Zusammenhang herausfinden welche  Prozesse - auch in Verbindung mit Atmosphäre und Ozean - zu den beobachteten  Veränderungen wie beitragen&quot;, erklärt Nicolaus. Für die Bilanz, wie viel Meereis  es gibt, ist neben der flächigen Ausdehnung auch die Dicke des Eises  entscheidend. In den vergangenen 30 Jahren konnten die Forscher feststellen,  dass die mittlere Eisdicke von 3,5 Meter auf 1,5 bis zwei Meter gesunken ist.  Ähnlich verhält es sich auch mit mit der am häufigsten auftretenden Dicke des  Eises. Nicolaus betont jedoch, dass die Winter in der Arktis die kommenden  Jahrtausende weiterhin mit Eis bedeckt sein werden. <br /><br />&quot;Die Veränderungen, die durch eine geringere oder  gar verschwindende Eisdicke stattfinden, sind jedenfalls massiv&quot;, führt Nicolaus  aus. Rund 3.000 Kubikkilometer Eis driften jährlich aus dem Nordpolarmeer. Das  Eis exportiert Süßwasser, das über Flüsse und durch Niederschläge ins  Nordpolarmeer gelangt. Damit wird der Salzgehalt aufrechterhalten, der  langfristig konstant war. &quot;Eine Veränderung der Eisbedeckung hat daher auch  Auswirkungen auf die Ökologie des Polarmeeres, da sich Lebewesen an diese  Bedingungen angepasst haben.&quot;<br /><br /><b><span style="font-weight: bold;">Eis als Heimat von  Tieren</span></b><br /><br />Viele  Lebewesen leben im Eis oder knapp unter dem Eis. Robben etwa gebären in  Schneewehen auf dem Meereis. &quot;Es ist fraglich, ob und welche Lebewesen sich an  die veränderten Bedingungen anpassen können&quot;, so Nicolaus. Viele der  Kleinstlebewesen, die in diesen Zonen leben stellen einen wesentlichen Teil der  Nahrungskette dar. &quot;Es ist nicht vorhersehbar, welche Auswirkungen ein eisfreier  Sommer auf die Artenvielfalt des Nordpolarmeeres hat.&quot;  <br /><br />&quot;Nicht zuletzt hat ein  eisfreies Nordpolarmeer auch zahlreiche sozioökonomische Auswirkungen, denn am  Meeresgrund werden große Mengen von Rohstoffen vermutet&quot;, erklärt Nicolaus. &quot;Um  diese auszubeuten, muss das Meer zumindest für eine gewisse Periode im Jahr  eisfrei sein. Schon jetzt vermessen die Anrainerstaaten den Verlauf des  Kontinentalschelfs, um allfällige territoriale Ansprüche geltend zu machen.&quot;</p>
<p class="bodytext">Pressetext<br /><a href="http://www.pressetext.ch" target="_blank" >www.pressetext.ch</a> </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 07:50:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Handys: Design-Revolution ohne Kabelsalat </title>
			<link>http://www.fachpresse.com/news/artikel/handys-design-revolution-ohne-kabelsalat.html</link>
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			<description>Sony setzt auf einzelnen Kupferdraht für interne Datenübertragung - Sony http://www.sony.net hat heute, Freitag, eine Technologie vorgestellt, die neue Möglichkeiten im Handy-Design verspricht. Denn dank der "Single Wire Interface Technology" sind zur Daten- und Stromübertragung im Geräteinneren nicht mehr dutzende Kabel erforderlich. Vielmehr komm ein einzelner Kupferdraht zum Einsatz und erlaubt dabei Datenraten von bis zu 940 Megabit pro Sekunde.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Sony setzt auf einzelnen Kupferdraht für interne Datenübertragung - Sony http://www.sony.net hat heute, Freitag, eine Technologie vorgestellt, die neue Möglichkeiten im Handy-Design verspricht. Denn dank der "Single Wire Interface Technology" sind zur Daten- und Stromübertragung im Geräteinneren nicht mehr dutzende Kabel erforderlich. Vielmehr komm ein einzelner Kupferdraht zum Einsatz und erlaubt dabei Datenraten von bis zu 940 Megabit pro Sekunde.</strong><p class="bodytext">Das verspricht laut Sony gerade bei Modellen  mit beweglichen Teilen wie Klapp-Displays oder Slider-Tastaturen mehr  Flexibilität beim Design, Zuverlässigkeit und Haltbarkeit. Zudem werden große  Konnektoren für die Verkabelung überflüssig. &quot;Konnektoren sind teure Bauteile,  da jeder einzelne Pin vergoldet ist&quot;, erklärt Jim Tully, Halbleiter-Spezialist  beim Analystenhaus Gartner, im Gespräch mit pressetext. Die Entwicklung stellt  also billigere Geräte in Aussicht.<br /><br /><b><span style="font-weight: bold;">Aus 22 mach  eins</span></b><br /><br />In  aktuellen Handys erfolgt die interne Übertragung von Audio- und Videodaten,  Strom sowie diversen Kontrollsignalen jeweils über eigene Leitungen. Je nach  Modell ergibt das teils Dutzende Kabel, im Schnitt sind etwa 22 Drähte verbaut.  Sony setzt nun auf Zeitduplex- und Multiplex-Verfahren, um verschiedene  Datensignale über nur ein Kupferkabel zu übertragen. Zusätzlich dient der eine  Draht auch der Gleichstromversorgung von Handykomponenten.  <br /><br />&quot;Ähnliche Technologien  sind beispielsweise in Form von 'Power over Broadband' schon gut entwickelt&quot;,  meint Tully. Sony schafft demnach vor allem eine weitere Miniaturisierung des  Prinzips. Für den Analysten liegt der größte Vorteil in den möglichen  Kosteneinsparungen, doch auch neue Design-Ansätze sind denkbar. &quot;Die beiden  großen Teile eines Handys könnten leichter getrennt werden, um beispielsweise  ein Head Mounted Display zu nutzen&quot;, sagt er. Dazu müssten die Gerätehälften  aber zusätzlich drahtlos Daten übertragen können. <br /><br /><b><span style="font-weight: bold;">Umsetzung</span></b><br /><br />Um die neue Technologie für die praktische  Anwendung umzusetzen, kooperiert Sony jedenfalls mit dem japanischen  Komponentenspezialisten ROHM <a href="http://www.rohm.com" title="blocked::http://www.rohm.com/" target="_blank" >http://www.rohm.com</a> . Zunächst  arbeiten die Unternehmen an den analogen Komponenten eines Testchips zusammen.  Dann wird Sony die digitalen Teile der neuen Technologie an ROHM lizenzieren, um  die Entwicklung eines integrierten Chips zu ermöglichen. Dazu, wann die  Ein-Kabel-Lösung für die interne Verdrahtung von Handys marktreif sein soll,  macht Sony noch keine Angaben.</p>
<p class="bodytext">Pressetext<br /><a href="http://www.pressetext.ch" target="_blank" >www.pressetext.ch</a> </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 07:49:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Iris-Scanner: Mexiko plant sicherste Stadt der Welt </title>
			<link>http://www.fachpresse.com/news/artikel/iris-scanner-mexiko-plant-sicherste-stadt-der-welt.html</link>
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			<description>"Jede Person, jeder Ort und jedes Objekt wird verknüpft sein" - Die mexikanische Großstadt Leon will zur sichersten Metropole der Erde werden. Ein großes Netz aus Iris-Scannern, das Kriminelle, aber auch unbescholtene Bürger auf Schritt und Tritt verfolgt, soll dieses gewagte Unterfangen bewerkstelligen. In einer zentralen Datenbank werden zunächst nur Kriminelle automatisch erfasst. Alle anderen Bürger, die von Vorteilen wie bargeldlosem Bezahlen ohne Karte oder sonstigen identitätsbezogenen Services profitieren wollen, können sich freiwillig registrieren.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>"Jede Person, jeder Ort und jedes Objekt wird verknüpft sein" - Die mexikanische Großstadt Leon will zur sichersten Metropole der Erde werden. Ein großes Netz aus Iris-Scannern, das Kriminelle, aber auch unbescholtene Bürger auf Schritt und Tritt verfolgt, soll dieses gewagte Unterfangen bewerkstelligen. In einer zentralen Datenbank werden zunächst nur Kriminelle automatisch erfasst. Alle anderen Bürger, die von Vorteilen wie bargeldlosem Bezahlen ohne Karte oder sonstigen identitätsbezogenen Services profitieren wollen, können sich freiwillig registrieren.</strong><p class="bodytext"><b><span style="font-weight: bold;">In Europa  undenkbar </span></b><br /><br />&quot;Ein derartiges Projekt ist in Deutschland bzw. Europa angesichts  des vorherrschenden Datenschutzrechts nicht denkbar&quot;, erklärt Dietmar Müller,  Sprecher des Bundesdatenschutzbeauftragten <a href="http://www.bfdi.bund.de/" title="blocked::http://www.bfdi.bund.de/" target="_blank" >http://www.bfdi.bund.de/</a> , im Gespräch mit pressetext. Der  allgemeine Datenhunger sowie die technische Entwicklung schreite aber auch  hierzulande rasant voran. Dazu komme, dass viele sehr großzügig - etwa in  sozialen Netzen - mit ihren Daten umgehen, warnt  Müller.<br /><br />Auch das  mexikanische Projekt setzt abgesehen der verurteilten Rechtsbrecher zunächst auf  Freiwilligkeit. Das südamerikanische Biometrie-Unternehmen Global Rainmakers <a href="http://www.globalrainmakersinc.com/" title="blocked::http://www.globalrainmakersinc.com/" target="_blank" >http://www.globalrainmakersinc.com/</a> , das für die  Bereitstellung der Iris-Scanner verantwortlich zeichnet, lässt aber keinen  Zweifel an der künftigen Marschrichtung. &quot;Jede Person, jeder Ort und jedes  Objekt werden in zehn Jahren miteinander verknüpft sein&quot;, so der Chefentwickler  Jeff Carter im einem Interview mit Fast Company.<br /><br /><b><span style="font-weight: bold;">Verweigerung  keine Option </span></b><br /><br />Carter ist optimistisch, dass in Zukunft ohnehin alle mitmachen  werden. &quot;Wenn ein Großteil der Leute freiwillig mit dabei ist, hilft es wenig  sich zu verweigern. In Wahrheit zieht man in so einem Fall mehr Aufmerksamkeit  auf sich, als wenn man nur Teil des Systems ist&quot;, meint Carter. Banken, Telcos,  aber auch Facebook verfolge den Großteil des Privatlebens jedes Einzelnen  bereits jetzt, ist sich Carter sicher.<br /><br />Bei den Scanner kommen Geräte unterschiedlicher  Größe zum Einsatz. Die sogenannte Hbox, die etwa auf Flughäfen eingesetzt wird,  kann 50 Personen pro Minute scannen. Kleinere Scanner erfassen zwischen 15 bis  30 Personen pro Minute. Als Besonderheit gilt, dass auch Personen im Vorbeigehen  erfasst werden können. Ein Stehenbleiben beim Scannen soll nicht notwendig sein.  <br /><br /><b><span style="font-weight: bold;">Iris als Universal-Schlüssel  </span></b><br /><br />Neben dem  Sicherheitsaspekt sollen alle Bürger von der biometrischen Identifizierung  profitieren. Die eigene Iris fungiert dabei als Universal-Schlüssel, der  Reisepass, Bankomat- und Kreditkarte oder auch ein Zugticket obsolet macht. Aber  auch die Werbewirtschaft darf sich freuen. Der gesamte Zyklus einer  Marketingmaßnahme, von der Google-Websuche am Beginn bis zum Kauf des Produkts  in einem realen Geschäft kann zukünftig individuell zurückverfolgt werden - so  zumindest die Vision des Biometrieunternehmens.</p>
<p class="bodytext">Pressetext<br /><a href="http://www.pressetext.ch" target="_blank" >www.pressetext.ch</a> </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 07:47:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Grünes Blattgemüse senkt Diabetes-Risiko </title>
			<link>http://www.fachpresse.com/news/artikel/gruenes-blattgemuese-senkt-diabetes-risiko.html</link>
			<guid>http://www.fachpresse.com/news/artikel/gruenes-blattgemuese-senkt-diabetes-risiko.html</guid>
			<description>Antioxidantien und Magnesium als entscheidende Faktoren - Grünes Blattgemüse kann das Risiko einer Diabetes-Erkrankung senken. Wissenschaftler der University of Leicester http://www2.le.ac.uk haben sechs Studien zu Obst und Gemüse ausgewertet. Es zeigte sich, dass nur Gemüse wie Spinat und Kraut deutlich positive Auswirkungen hat.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Antioxidantien und Magnesium als entscheidende Faktoren - Grünes Blattgemüse kann das Risiko einer Diabetes-Erkrankung senken. Wissenschaftler der University of Leicester http://www2.le.ac.uk haben sechs Studien zu Obst und Gemüse ausgewertet. Es zeigte sich, dass nur Gemüse wie Spinat und Kraut deutlich positive Auswirkungen hat.</strong><p class="bodytext"><b><span style="font-weight: bold;">Diabetes-Risiko  reduziert</span></b><br /><br />Schon eineinhalb Portionen pro Tag reduzierten das Risiko, an  Typ-2-Diabetes zu erkranken, um 14 Prozent, schreibt das Team um Melanie Davies  im British Medical Journal. Die Wissenschaftler analysierten insgesamt die Daten  von 220.000 Erwachsenen. Der Verzehr von mehr Obst und Gemüse bedeutete  allerdings nicht grundsätzlich, dass sich das Diabetes-Risiko verringerte.  <br /><br />Ein allgemeiner Trend  in diese Richtung besteht laut den Untersuchungen jedoch schon. Bei grünem  Blattgemüse, dazu gehören auch Brokkoli und Blumenkohl, verringerte sich das  Risiko deutlich. Die Wissenschaftler berechneten, dass eine tägliche Menge von  106 Gramm das Risiko um 14 Prozent senkte. <br /><br /><b><span style="font-weight: bold;">Reich an  Antioxidantien</span></b><br /><br />Derzeit ist laut BBC nicht erforscht, warum grünes Blattgemüse eine  schützende Wirkung hat. Ein Grund könnte sein, dass sie reich an Antioxidantien  wie Vitamin C sind. Eine weitere Theorie geht davon aus, dass das reichlich  enthaltene Magnesium eine Rolle spielen könnte. Davies bestätigte, dass fünf  Portionen Obst und Gemüse am Tag immer noch wichtig seien. Die Menschen  brauchten jedoch genauere Informationen. <br /><br />Die Forscher planen nun eine weitere Studie mit  Menschen, die über ein hohes Diabetes-Risiko verfügen, um herauszufinden, ob  Gemüse wie Spinat und Grünkohl wirklich eine Auswirkung haben kann. 2008/09  ergab die National Diet Nutrition Survey <a href="http://www.food.gov.uk/science/dietarysurveys/ndnsdocuments/ndns0809year1" title="blocked::http://www.food.gov.uk/science/dietarysurveys/ndnsdocuments/ndns0809year1" target="_blank" >http://www.food.gov.uk/science/dietarysurveys/ndnsdocuments/ndns0809year1</a>  , dass die Menschen in den letzten zehn Jahren zwar mehr Obst und Gemüse essen.  Nur ein Drittel hält sich jedoch an die empfohlenen fünf Portionen pro Tag. </p>
<p class="bodytext">Pressetext<br /><a href="http://www.pressetext.ch" target="_blank" >www.pressetext.ch</a> </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 07:40:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fünf Mrd. Geräte hängen bald im Netz </title>
			<link>http://www.fachpresse.com/news/artikel/fuenf-mrd-geraete-haengen-bald-im-netz.html</link>
			<guid>http://www.fachpresse.com/news/artikel/fuenf-mrd-geraete-haengen-bald-im-netz.html</guid>
			<description>Nach Smartphones sind Autos und Fernseher an der Reihe - Noch in diesem Monat wird es mehr als fünf Mrd. internetfähige Geräte geben. Zu diesem Schluss kommt das Marktforschungsunternehmen IMS Research http://www.imsresearch.com anhand jüngster Berechnungen. Verantwortlich für den jüngsten Schub sind in erster Linie webfähige Mobiltelefone, die zahlenmäßig PCs und Notebooks längst den Rang abgelaufen haben. Neben Tablets, TV-Geräten und E-Readern macht das Web zukünftig aber auch vor Autos nicht halt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Nach Smartphones sind Autos und Fernseher an der Reihe - Noch in diesem Monat wird es mehr als fünf Mrd. internetfähige Geräte geben. Zu diesem Schluss kommt das Marktforschungsunternehmen IMS Research http://www.imsresearch.com anhand jüngster Berechnungen. Verantwortlich für den jüngsten Schub sind in erster Linie webfähige Mobiltelefone, die zahlenmäßig PCs und Notebooks längst den Rang abgelaufen haben. Neben Tablets, TV-Geräten und E-Readern macht das Web zukünftig aber auch vor Autos nicht halt.</strong><p class="bodytext"><b><span style="font-weight: bold;">Andere  Spielregeln </span></b><br /><br />Ähnlich wie bei den Smartphones gelten Applikationen auch bei  Fahrzeugen als potenzielle Wachstumstreiber, wenngleich die Spielregeln komplett  verschieden sind. &quot;Anders als bei mobilen Endgeräte, dürfen Applikationen im  Auto den Fahrer nicht unnötig ablenken. Sie müssen daher aufs Wesentlichste  beschränkt sein. Auch die Sprachausgabe spielt eine wesentlich wichtigere  Rolle&quot;, erklärt IMS-Research-Analyst Jon Cropley im Gespräch mit  pressetext.<br /><br />Derzeit  konzentrieren sich die Autohersteller vor allem auf elementare Funktionen, wie  Internet-Radio, E-Mail, Twitter, Facebook oder das Abrufen von Wetter- und  Verkehrsinformationen. Bei auftretenden Fahrzeugproblemen soll hingegen die  webbasierte Fehlerdiagnose helfen. &quot;Die Hersteller sind bei der Implementierung  von Applikationen sehr zurückhaltend. Die Sicherheit ihrer Fahrzeuge darf allein  aus Imagegründen keinesfalls aufs Spiel gesetzt werden&quot;, meint  Cropley.<br /><br /><b><span style="font-weight: bold;">Interagierende Fahrzeuge  </span></b><br /><br />Weitaus  spannender erscheint auf lange Sicht aber ohnedies die Verknüpfung verschiedener  Fahrzeuge über das Web. &quot;Wenn Autos untereinander kommunizieren können, lassen  sich Staus und Unfälle leichter vermeiden&quot;, wagt Cropley einen Blick in die  Zukunft. Doch der Weg dorthin ist steinig. Gerade einmal sechs Mio. Autos sollen  IMS Research zufolge 2017 mit Internetanschluss ausgestattet sein. Das  entspricht etwa sechs Prozent aller neu zugelassenen Fahrzeuge.  <br /><br />IMS Research zufolge  wird die Anzahl aller webfähigen Geräte bis 2020 dennoch auf 22 Mrd.  explodieren. &quot;Intelligente und vernetzte Kommunikation zwischen Maschinen, aber  auch interagierende Sicherheitskameras, Sensoren und Home-Entertainment-Geräte  bergen das größte Wachstumspotenzial&quot;, erklärt IMS-Research-Präsident Ian  Weightman.</p>
<p class="bodytext">Pressetext<br /><a href="http://www.pressetext.ch" target="_blank" >www.pressetext.ch</a> </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 07:57:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Facebook Places: Chance für ortsbezogene Dienste</title>
			<link>http://www.fachpresse.com/news/artikel/facebook-places-chance-fuer-ortsbezogene-dienste.html</link>
			<guid>http://www.fachpresse.com/news/artikel/facebook-places-chance-fuer-ortsbezogene-dienste.html</guid>
			<description>Check-in via Handy teilt Standort mit dem Freundeskreis - Facebook hat für heute, Donnerstag, den Start des Standort-Dienstes "Places" angekündigt. Dieser ermöglicht Usern via Handy einen virtuellen Check-in in Kinos, Bars oder anderen Orten und somit, ihren Aufenthaltsort direkt über das soziale Netzwerk mit anderen zu teilen. Damit bietet Facebook eine Funktionalität, mit der bislang unabhängige Geolocation-Dienste wie die Marketing- und Belohnungsplattform friendticker http://friendticker.de User gelockt haben.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Check-in via Handy teilt Standort mit dem Freundeskreis - Facebook hat für heute, Donnerstag, den Start des Standort-Dienstes "Places" angekündigt. Dieser ermöglicht Usern via Handy einen virtuellen Check-in in Kinos, Bars oder anderen Orten und somit, ihren Aufenthaltsort direkt über das soziale Netzwerk mit anderen zu teilen. Damit bietet Facebook eine Funktionalität, mit der bislang unabhängige Geolocation-Dienste wie die Marketing- und Belohnungsplattform friendticker http://friendticker.de User gelockt haben.</strong><p class="bodytext">&quot;Wir sehen die Einführung des Facebook-Tools  eher als Chance für friendticker, die die Popularität von Location Based  Services weiter steigert. Die Möglichkeiten für Nutzer werden dabei nicht  eingeschränkt, sondern sogar erweitert&quot;, meint friendticker-Geschäftsführer  Florian Resatsch gegenüber pressetext. Zudem verspricht die Facebook-Anbindung  eine größere Reichweite, was wiederum mehr Werbende anlocken  soll.<br /><br /><b><span style="font-weight: bold;">Ein Standort für  alle</span></b><br /><br />Mit  Places können User in Zukunft nicht nur ihren Standort direkt in Facebook  eingeben. Existierende standortbezogene Dienste sollen dabei an das soziale  Netzwerk angebunden werden. An einer Places-Verknüpfung arbeiten beispielsweise  Foursquare <a href="http://foursquare.com" title="blocked::http://foursquare.com/" target="_blank" >http://foursquare.com</a> und Gowalla <a href="http://gowalla.com" title="blocked::http://gowalla.com/" target="_blank" >http://gowalla.com</a> , berichtet Cnet. &quot;Durch einfache  Verknüpfungsmöglichkeit können User ihre Aktivitäten damit auch ihrer  Facebook-Gemeinde zugänglich machen, wodurch die Bekanntheit und Reichweite von  friendticker weiter steigt&quot;, ist Resatsch überzeugt.<br /><br />Für friendfinder war die Anbindung an den  Facebook-Stream der User von Anfang an ein Thema, was durch Facebooks Places  erleichtert wird. Der Dienst lock User mit realen Belohnungen (pressetext  berichtete: <a href="http://pressetext.com/news/100413001/" title="blocked::http://pressetext.com/news/100413001/" target="_blank" >http://pressetext.com/news/100413001/</a>) und verspricht  Werbekunden eine attraktive Plattform zur Interaktion. &quot;Sie können ihre Marken  und Produkte auf innovative und individuelle Weise platzieren. Facebook kann in  dieser Hinsicht im Zuge einer Zusammenarbeit also sogar noch etwas von uns  lernen&quot;, meint Resatsch. Eben ein Mehrwert für Facebooks Werbepartner fehlt  nämlich zum Start von Places.<br /><br /><b><span style="font-weight: bold;">Freunde  unterwegs</span></b><br /><br />Facebooks Places erlaubt Usern indes nicht nur, über eine Liste  andere Nutzer am gleichen Aufenthaltsort zu finden. Es ist auch möglich, die  eigenen Freunde gleich mit einzuchecken. Wer beispielsweise aus  Datenschutzgründen nicht möchte, dass Kontakte seinen Standort preisgeben  können, muss seine Account-Einstellungen dementsprechend anpassen. Immerhin ist  der eigene Aufenthaltsort per Default nur für den direkten Freundeskreis  sichtbar.<br /><br />Places startet  zunächst in den USA, wo Facebooks iPhone-App ein entsprechendes Update erfährt.  Zudem können User den Standort-Dienst via <a href="http://touch.facebook.com" title="blocked::http://touch.facebook.com/" target="_blank" >http://touch.facebook.com</a> nutzen, wenn ihr Snartphone-Browser  HTML5 unterstützt. Apps für weitere Handy-Plattformen sowie der Start in anderen  Regionen sollen in Kürze folgen, so Michael Sharon, Facebooks Product Manager  für Places.</p>
<p class="bodytext">Pressetext<br /><a href="http://www.pressetext.ch" target="_blank" >www.pressetext.ch</a> </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 07:55:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wired: &quot;Das Web ist tot&quot;</title>
			<link>http://www.fachpresse.com/news/artikel/wired-das-web-ist-tot.html</link>
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			<description>Nutzer ziehen Interneteinstieg über Apps vor - Das amerikanische Technologiemagazin "Wired" kündigt den Untergang des Webs an. Schuld daran sind laut den US-Journalisten die mittlerweile heiß begehrten Apps. "So sehr wir das offene, uneingeschränkte Web lieben, wir vernachlässigen es für einfachere, geschmeidigere Dienste, die leicht funktionieren", so Wired-Chefredakteur Chris Anderson.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Nutzer ziehen Interneteinstieg über Apps vor - Das amerikanische Technologiemagazin "Wired" kündigt den Untergang des Webs an. Schuld daran sind laut den US-Journalisten die mittlerweile heiß begehrten Apps. "So sehr wir das offene, uneingeschränkte Web lieben, wir vernachlässigen es für einfachere, geschmeidigere Dienste, die leicht funktionieren", so Wired-Chefredakteur Chris Anderson.</strong><p class="bodytext">Verbraucher entscheiden sich eher für einen  Interneteinstieg über beispielsweise iPads, nicht etwa weil sie das Web  ablehnen, sondern da diese Plattformen oft besser und einfacher funktionieren.  Firmen machen zudem auf leichteren Wegen Umsatz. Das Web ist nicht der Höhepunkt  der digitalen Revolution. Dem stimmen sowohl Verbraucher als auch Verkäufer zu,  berichtet Anderson in seinem Artikel.<br /><br />Zahlen aus dem &quot;Visual Networking Index&quot; des  Elektronikkonzerns Cisco besagen, dass der Browser-Datenverkehr dramatisch  zurückgegangen ist. Grund sind die Video- und Peer-to-Peer-Anwendungen, bei  denen Nutzer direkt in Verbindung mit dem Internet treten. Vor zehn Jahren  entfiel noch etwa 50 Prozent des Datenverkehrs im Internet auf Web-Anwendungen,  heute sind es nur noch 23 Prozent. <br /><br /><b><span style="font-weight: bold;">Unstimmigkeiten  mit Blogs</span></b><br /><br />Andersons Artikel musste viel Kritik einstecken. So warf  beispielsweise Rob Beschizza dem Journalisten vor, nur die Prozentanteile des  Datenverkehrs im Web zu betrachten und nicht dessen Wachstum in absoluten  Zahlen. Der Web-Datenverkehr ist nämlich bis zum Jahr 2010 von zehn Terabyte auf  sieben Exabyte gestiegen. <br /><br />Der Blog &quot;Techcrunch&quot; protestiert ebenfalls gegen Wired und meint,  dass die vielen Apps die Internetnutzer schnell überfordern und dies somit die  Rückkehr des Internetbrowsers auf Mobiltelefonen bedeuten wird.</p>
<p class="bodytext">Pressetext<br /><a href="http://www.pressetext.ch" target="_blank" >www.pressetext.ch</a> </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 07:53:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Outsourcing-Trend erfasst Japans Elektronikriesen </title>
			<link>http://www.fachpresse.com/news/artikel/outsourcing-trend-erfasst-japans-elektronikriesen.html</link>
			<guid>http://www.fachpresse.com/news/artikel/outsourcing-trend-erfasst-japans-elektronikriesen.html</guid>
			<description>Sony und Fujitsu setzen bei Notebook-Produktion verstärkt auf ODMs - Um Kosten zu reduzieren und wettbewerbsfähiger zu werden, wollen die japanischen Laptop-Hersteller Sony und Fujitsu ihr Lieferkettenmanagement verstärkt auf Outsourcing umstellen. Wie das Branchenportal DigiTimes heute, Dienstag, schreibt, kommen ab 2011 taiwanesische Auftragsfertiger, sogenannte ODMs, zum Handkuss. Da Marken für Kunden zunehmend an Bedeutung verlieren, werten Insider das geplante Outsourcing als Reaktion auf den Preiskrieg in der Branche (pressetext berichtete: http://pressetext.com/news/100716023/).</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Sony und Fujitsu setzen bei Notebook-Produktion verstärkt auf ODMs - Um Kosten zu reduzieren und wettbewerbsfähiger zu werden, wollen die japanischen Laptop-Hersteller Sony und Fujitsu ihr Lieferkettenmanagement verstärkt auf Outsourcing umstellen. Wie das Branchenportal DigiTimes heute, Dienstag, schreibt, kommen ab 2011 taiwanesische Auftragsfertiger, sogenannte ODMs, zum Handkuss. Da Marken für Kunden zunehmend an Bedeutung verlieren, werten Insider das geplante Outsourcing als Reaktion auf den Preiskrieg in der Branche (pressetext berichtete: http://pressetext.com/news/100716023/).</strong><p class="bodytext"><b><span style="font-weight: bold;">Globale  Tendenz</span></b><br /><br />&quot;Der  Trend zum Outsourcing ist global&quot;, verdeutlicht Thomas R. Köhler,  Geschäftsführer der CE21 - Gesellschaft für Kommunikationsberatung mbH <a href="http://thomaskoehler.com" title="blocked::http://thomaskoehler.com/" target="_blank" >http://thomaskoehler.com</a> , auf Anfrage von pressetext. &quot;Aus  Kostengründen sind viele Großkonzerne der Elektronikbranche dazu gezwungen, den  billigsten Anbieter mit der Produktion zu beauftragen. Apple mit seiner  Fertigung in China bei Foxconn ist ein Paradebeispiel für diese Entwicklung&quot;, so  der Experte. Laut dem Bericht will auch Sony seine Outsourcing-Rate 2011 auf bis  zu 90 Prozent anheben.<br /><br />Die Tendenz zur Straffung der Supply Chain macht auch vor dem  japanischen Branchenriesen Fujitsu nicht Halt. Der Konzern will ab dem kommenden  Geschäftsjahr mehr Fertigungsorder für Notebooks an ODMs vergeben. Gegenwärtig  lässt das Unternehmen bereits die Hälfte der mobilen Geräte auswärts  produzieren. Von mehr Outsourcing profitieren vor allem ODMs wie Quanta, Compal  und Inventec. Die beiden letztgenannten taiwanesischen Unternehmen sollen von  Toshiba ab 2011 bis zu 40 Prozent der Gesamtauftragsvolumen  bekommen.<br /><br /><b><span style="font-weight: bold;">Preis für Kunden  entscheidend</span></b><br /><br />&quot;Die Großen der Branche zielen vor allem auf Effizienzen durch die  ODMs. Denn für Kunden wird immer mehr der Preis zum alles entscheidenden  Kaufkriterium&quot;, sagt Köhler gegenüber pressetext. Auftragsfertiger wie Quanta  konnten sich für 2011 von Sony Orders für 3,5 bis vier Mio. Laptops sichern.  Winstron und der in die Kritik geratene Apple-Lieferant Foxconn (pressetext  berichtete: <a href="http://pressetext.com/news/100727009/" title="blocked::http://pressetext.com/news/100727009/" target="_blank" >http://pressetext.com/news/100727009/</a>) bekommen 2011 jeweils  Orders für zwei bis 2,5 Mio. Einheiten. Sony lieferte im ersten Halbjahr 3,6  Mio. Geräte aus.<br /><br />Auch  Fujitsu wird seine Notebook-Produktion ab 2011 an Quanta und Inventec abtreten  und Winstron künftig als neuen Lieferanten ins Boot holen. Quanta soll jedoch  auch weiterhin den Löwenanteil der Geräte für die Japaner herstellen. Inventech  und Winstron hingegen erhalten nur Fertigungsorder im kleinen Umfang. Das  Computer-Unternehmen mit Sitz in Tokio hat in den ersten sechs Monaten des  laufenden Geschäftsjahrs rund 1,6 Mio. Notebooks ausgeliefert. </p>
<p class="bodytext">Pressetext<br /><a href="http://www.pressetext.ch" target="_blank" >www.pressetext.ch</a> </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 09:34:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Krebs ist die teuerste Krankheit weltweit</title>
			<link>http://www.fachpresse.com/news/artikel/krebs-ist-die-teuerste-krankheit-weltweit.html</link>
			<guid>http://www.fachpresse.com/news/artikel/krebs-ist-die-teuerste-krankheit-weltweit.html</guid>
			<description>Zunehmend sind auch Entwicklungsländer betroffen - Krebs ist die weltweit teuerste Krankheit und ist auch eine der häufigsten Todesursachen. Zu diesen Ergebnissen kommt eine Studie der American Cancer Society, die bei einer weltweiten Krebskonferenz in China präsentiert wird. Krebserkrankungen kosten durch Produktivitätsverlust und Tod mehr als Aids, Malaria, Influenza und andere übertragbare Krankheiten. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Zunehmend sind auch Entwicklungsländer betroffen - Krebs ist die weltweit teuerste Krankheit und ist auch eine der häufigsten Todesursachen. Zu diesen Ergebnissen kommt eine Studie der American Cancer Society, die bei einer weltweiten Krebskonferenz in China präsentiert wird. Krebserkrankungen kosten durch Produktivitätsverlust und Tod mehr als Aids, Malaria, Influenza und andere übertragbare Krankheiten. </strong><p class="bodytext">Chronische Erkrankungen inklusive Krebs,  Herz-Kreislaufkrankheiten und Diabetes machen rund 60 Prozent aller Todesfälle  aus. &quot;Allerdings fließen weniger als drei Prozent der öffentlichen und privaten  Gelder, die für die globale Gesundheit verwendet werden, in diese Erkrankungen&quot;,  so Rachel Nugent vom Center for Global Development <a href="http://www.cgdev.org" title="blocked::http://www.cgdev.org/" target="_blank" >http://www.cgdev.org</a> , einem in Washington DC ansässigen  Forschungsgruppe. <br /><br /><b><span style="font-weight: bold;">Chronische Erkrankungen  vernachlässigt</span></b><br /><br />&quot;Dass die chronischen Erkrankungen global zunehmen, ist eindeutig  und dass sie vernachlässigt werden auch&quot;, bestätigt Wolfgang Hein vom GIGA  Institut für Lateinamerika-Studien <a href="http://www.giga-hamburg.de" title="blocked::http://www.giga-hamburg.de/" target="_blank" >http://www.giga-hamburg.de</a>  und Autor der Global Health Studie Kompass 2020 gegenüber pressetext. Ob die  finanzielle Gewichtung auch tatsächlich so verteilt ist, sei unklar, meint der  Forscher. &quot;Fest steht, dass in der internationalen Kooperation zu wenig  finanzielle Mittel für chronische Erkrankungen vorhanden sind.&quot;  <br /><br />2008 haben  Krebserkrankungen weltweit 895 Mrd. Dollar gekostet - das sind rund 1,5 Prozent  des weltweiten BIP. Dabei sind aber nur die Kosten der Behinderungen und der  verlorenen Lebensjahre mitberechnet. Behandlungskosten sind darin nicht erfasst.  2008 starben nach WHO Berechnungen rund 7,6 Mio. Menschen an Krebs, jährlich  werden 12,4 Mio. Neuerkrankungsfälle diagnostiziert. <br /><br /><b><span style="font-weight: bold;">Tabak und  Fettleibigkeit tragen Hauptschuld</span></b><br /><br />Tabak und Fettleibigkeit sind zunehmend schuld an  der Zunahme der chronischen Erkrankungen. Impfstoffe und bessere Behandlungen  haben zu einem Rückgang mancher Infektionskrankheiten geführt. Viele  Gesundheitsgruppen fordern seit Jahren mehr Aufmerksamkeit wegen der zunehmenden  Sterberaten bei nicht-infektiösen Krankheiten. <br /><br />Nicht nur in den reichen Industriestaaten, sondern  auch in Ländern der Dritten Welt steigen die Zahlen der Krebsopfer. Einer Studie  im Wissenschaftsmagazin Lancet zufolge entfallen fast zwei Drittel der  Krebstoten auf Schwellen- und Entwicklungsländer. Auch Hein kann die Ergebnisse  bestätigen. &quot;Es ist offensichtlich, dass Krebserkrankungen mit der urbanen  Lebensweise einhergehen.&quot;<br /><br />&quot;Dennoch sollte man nicht vergessen, dass in ländlichen Gebieten  vieler Dritte-Welt-Staaten teilweise massive Gesundheitsrisiken durch schlecht  belüftete Räume mit offenen Feuerstellen bestehen&quot;, so Hein. Krebserkrankungen  der Lungen und Atemwege schlagen sich mit insgesamt 180 Mrd. Dollar jährlich zu  Buche. Das geht vor allem auf das Konto von Rauchern. Sie sterben rund 15 Jahre  früher als Nichtraucher.</p>
<p class="bodytext">Pressetext<br /><a href="http://www.pressetext.ch" target="_blank" >www.pressetext.ch</a> </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 09:31:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Magazin-Veteranen revolutionieren mobiles Lesen </title>
			<link>http://www.fachpresse.com/news/artikel/magazin-veteranen-revolutionieren-mobiles-lesen.html</link>
			<guid>http://www.fachpresse.com/news/artikel/magazin-veteranen-revolutionieren-mobiles-lesen.html</guid>
			<description>"Nomad Editions" setzt auf Kostenreduktion durch freie Mitarbeiter - Die zunehmende mobile Mediennutzung auf Smartphones und Tablet-Geräten zwingt die gebeutelte Zeitungs- und Zeitschriftenbranche zu einem radikalen Bruch mit traditionellen Geschäftsmodellen. Dass sich der zunehmende Konkurrenzdruck durchwegs positiv auf die Experimentierfreudigkeit der Medienmacher auswirken kann, beweist ein innovatives digitales Magazinprojekt aus den USA. Dort haben sich mehrere Brachenveteranen zusammengetan, um unter dem Titel "Nomad Editions" http://www.readnomad.com eine neuartige Zeitschrift herauszugeben, die speziell auf die veränderten Anforderungen der mobilen Mediennutzer zugeschnitten ist.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>"Nomad Editions" setzt auf Kostenreduktion durch freie Mitarbeiter - Die zunehmende mobile Mediennutzung auf Smartphones und Tablet-Geräten zwingt die gebeutelte Zeitungs- und Zeitschriftenbranche zu einem radikalen Bruch mit traditionellen Geschäftsmodellen. Dass sich der zunehmende Konkurrenzdruck durchwegs positiv auf die Experimentierfreudigkeit der Medienmacher auswirken kann, beweist ein innovatives digitales Magazinprojekt aus den USA. Dort haben sich mehrere Brachenveteranen zusammengetan, um unter dem Titel "Nomad Editions" http://www.readnomad.com eine neuartige Zeitschrift herauszugeben, die speziell auf die veränderten Anforderungen der mobilen Mediennutzer zugeschnitten ist.</strong><p class="bodytext">Das Konzept von Nomad Editions basiert dabei  im Wesentlichen auf einem Abonnement-Magazin, das Lesern mit einem Mindestmaß an  betrieblichen Fixkosten den höchstmöglichen Output an qualitativ hochwertigen  und professionell designten digitalen Inhalten zu den verschiedensten  Themenbereichen bietet. Umgesetzt wird dieses ambitionierte Vorhaben von einem  kleinen festen Stamm von rund einem Dutzend Mitarbeitern. Der Löwenanteil der  Beiträge des Magazins, das ab 15. Oktober einmal wöchentlich erscheinen soll,  kommt von freien Journalisten - sogenannten &quot;Freelancern&quot;.  <br /><br /><b><span style="font-weight: bold;">Faire Bezahlung für freie  Mitarbeiter</span></b><br /><br />Diese freien Mitarbeiter werden laut Mark Edmiston, ehemaliger  Präsident beim US-Nachrichtenriesen Newsweek und nunmehriger CEO von Nomad  Editions, mit bis zu 30 Prozent an den wöchentlich erzielten Abonnementeinnahmen  fair für ihre Leistungen entschädigt. &quot;Wer im Durchschnitt 50.000 Leser pro Jahr  für seine Artikel interessieren kann, kommt so auf ein Jahresgehalt von 50.000  bis 60.000 Dollar&quot;, rechnet der Nomad-Editions-CEO  vor.<br /><br />&quot;Das Gehalt von  Journalisten kann sich nicht danach richten, wie viele Leser ihre Artikel  anklicken. Eine faire Bezahlung muss sich vielmehr aus dem jeweiligen  Rechercheaufwand auf Basis eines fix vereinbarten Honorars berechnen&quot;,  kritisiert Hendrik Zörner, Sprecher des Deutschen Journalistenverbandes (DJV) <a href="http://www.djv.de" title="blocked::http://www.djv.de/" target="_blank" >http://www.djv.de</a> , auf Nachfrage von pressetext. Der Experte  geht davon aus, dass ein Modell à la Nomad Editions im deutschsprachigen Raum  keine Erfolgschancen hätte.<br /><br /><b><span style="font-weight: bold;">Spezieller Content für mobile  Nutzung</span></b><br /><br />&quot;Es  gibt einen klaren Bedarf an hochqualitativen Inhalten auf mobilen Endgeräten.  Beste Beweise hierfür sind das unglaubliche Wachstum im E-Book-Sektor und die  enorm hohe Nachfrage nach Magazin-Apps für das iPad&quot;, stellt Edmiston fest. Um  dieses Marktpotential ausnutzen zu können, reiche es nicht, die bereits  bestehenden Inhalte von herkömmlichen Print- oder Online-Publikationen für  mobile Endgeräte zu adaptieren. &quot;Das Content-Angebot muss von Grund auf speziell  für die mobile Nutzung entwickelt werden&quot;, ist Edmiston überzeugt.</p>
<p class="bodytext">Pressetext<br /><a href="http://www.pressetext.ch" target="_blank" >www.pressetext.ch</a> </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 14 Aug 2010 15:51:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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