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		<title>fachpresse.com : Allgemeine-News</title>
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		<lastBuildDate>Tue, 09 Mar 2010 07:42:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>EIZO lanciert mit dem SX2262W einen hochauflösenden 22-Zoll Wide Gamut Monitor für Profi- und Amateur-Fotografen</title>
			<link>http://www.fachpresse.com/news/artikel/eizo-lanciert-mit-dem-sx2262w-einen-hochaufloesenden-22-zoll-wide-gamut-monitor-fuer-profi-und-amateu.html</link>
			<guid>http://www.fachpresse.com/news/artikel/eizo-lanciert-mit-dem-sx2262w-einen-hochaufloesenden-22-zoll-wide-gamut-monitor-fuer-profi-und-amateu.html</guid>
			<description>Der neue EIZO SX2262W ist ein 22-Zoll Monitor mit einem sehr grossen Farbraum, einem DisplayPort-Eingang und einer aussergewöhnlich hohen Auflösung von 1900 x 1200, welche üblicherweise nur 24-Zoll Monitore bieten.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Der neue EIZO SX2262W ist ein 22-Zoll Monitor mit einem sehr grossen Farbraum, einem DisplayPort-Eingang und einer aussergewöhnlich hohen Auflösung von 1900 x 1200, welche üblicherweise nur 24-Zoll Monitore bieten.</strong><p class="bodytext">Damit ist der SX2262W das perfekte Display für kreative Anwendungen wie Grafik, DTP, Web- und Produkt-Design, ambitionierte Amateur-Fotografie sowie CAD/CAM und Architektur.<br /><br />Der SX2262W überrascht mit umfang-reichen Farbjustierungs-Möglichkeiten und ist somit für Anwender ideal, die eine höchst realistische Farbdarstellung wollen, jedoch nicht auf eine Hardware-Farbkalibration angewiesen sind.<br /><br />EIZO NANAO AG präsentiert mit dem FlexScan SX2262W einen Wide-Gamut 22-Zoll LCD-Monitor mit S-PVA Panel-Technologie sowie zwei digitalen- und einer DisplayPort-Schnittstelle. Mit seiner höchst präzisen Farb-darstellung ist dieses Display optimal für kreative Anwendungen wie Grafik, DTP, Web- und Produkt-Design, ambitionierte Amateur-Fotografie sowie CAD/CAM und Architektur geeignet.<br /></p>
<p class="bodytext"><b>Wide Color Gamut mit 95% Adobe RGB</b><br />Der FlexScan SX2262W ist mit einem Wide Color Gamut S-PVA-Panel ausgestattet, welches 95% des Adobe RGB-Farbraums darstellen kann, so dass der Farbraum von Digitalkameras, welche Fotos im RGB-Modus aufnehmen, komplett sichtbar ist. Der Monitor hat zudem auch einem sRGB-Modus, so dass die Bilder in diesem etwas reduzierten, aber trotzdem sehr weit verbreiteten Farbraum, wie beispielsweise auf Web-Seiten, perfekt dargestellt wird.<br /></p>
<p class="bodytext"><b>22-Zoll Bildschirmdiagonale mit 24-Zoll Bildinhalt</b><br />Die native Auflösung von 1920 x 1200 entspricht derjenigen der meisten 24,1-Zoll-Monitore. Damit ist die gleiche Menge an Informationen darstellbar bei einem gleichzeitig um 10% reduzierten Platzbedarf auf dem Schreibtisch. Dank feinstem Pixelabstand von 0.247 mm können 30% mehr Informationen dargestellt werden, als auf einem herkömmlichen 22-Zoll-Monitor.<br /></p>
<p class="bodytext"><b>Weite Blickwinkel und schnelle Reaktionszeit</b><br />Dieser Monitor erlaubt weite Einblickwinkel von je 178°, so dass die Farbstabilität aus nahezu jedem Winkel erhalten bleibt. Die Helligkeit liegt bei 280 cd/m2, das effektive Kontrastverhältnis ist 1000:1 und die Reaktionszeit von lediglich 6 ms (Farbe/Farbe) eliminiert Schliereneffekte beim Abspielen von bewegten Bildern.<br /></p>
<p class="bodytext"><b>12-Bit LUT mit 68 Milliarden Farben</b><br />Der FlexScan SX2262W ist mit einer 12-Bit Look-up-Table ausgestattet, so dass aus einer Farbpalette von 68 Milliarden die am besten geeigneten 16,7 Mio. Farben (8-Bit) dargestellt werden können. Die monitorinterne 16-Bit Verarbeitung garantiert die perfekte Darstellung von Graustufen und Farbverläufen ohne Streifen und Artefakte.<br /></p>
<p class="bodytext"><b>Via DisplayPort gleichzeitig über 1 Milliarde Farben</b><br />Ein DisplayPort- und zwei Dual-DVI-I-Eingänge unterstützen die Kompatibilität zu digitalen oder analogen Grafikkarten und erlauben den Anschluss von bis zu drei PCs. Via DisplayPort-Anschluss kann dieser Monitor gleichzeitig über eine Milliarde Farben (10-Bit) darstellen. Dies sind 64x mehr als die 16,7 Millionen Farben von 8-Bit Displays, was unglaublich glatte und feine Farbabstufungen ermöglicht.<br /></p>
<p class="bodytext"><b>Helligkeits-Stabilisierungs-Technologie</b><br />Um eine korrekte Darstellung der Farben zu erhalten, ist der FlexScan SX2262W mit der von EIZO patentierten Helligkeits-Stabilisierungs-Technologie ausgestattet. Diese reguliert nach dem Einschalten oder nach dem Stand-by Modus die Helligkeit<br />via monitorinternen Temperatur-Sensor, so dass Helligkeit und Farbe jederzeit gleichbleibend dargestellt werden.<br /></p>
<p class="bodytext"><b>Perfekte Leuchtdichteverteilung dank DUE</b><br />Um die Ungleichheiten in Helligkeit und Chrominanz auszugleichen, welche charakteristisch für LCDs sind, hat EIZO den SX2262W mit der eigens entwickelten Digital Uniformity Equalizer (DUE) Funktion ausgestattet. DUE sichert eine perfekte Leuchtdichte-Verteilung, exakte Graustufen und Farbreinheit über die gesamte Bildschirmfläche.<br /><br /><b>Höchste Ergonomie dank FlexStand</b><br />Der neue FlexStand-Standfuss bietet eine Vielzahl von Möglichkeiten für eine höchst ergonomische Positionierung. Dieser ist 344° schwenkbar, 30° neigbar, bis zu 174 mm höhenverstellbar und kann um 90° von Hoch- auf Querformat gedreht werden.<br /></p>
<p class="bodytext"><b>Anwendungsfreudliche, vorinstallierbare Bildparameter</b><br />Sehr anwenderfreundlich sind die via Knopfdruck abrufbaren FineContrast-Modi. Damit können Werte wie Helligkeit, Kontrast, Farbtemperatur und Gamma für Text, Bild, Film und sRGB hinterlegt werden. Zusammen mit EIZO’s gratis Software ScreenManager Pro für LCD kann jeder Modus einer Anwendung zugeordnet werden, so dass der Bildschirm automatisch den dafür vorgesehenen Modus aktiviert, sobald das Programm gestartet wird. Zum Beispiel sRGB beim Öffnen des Internet-Browsers.<br /><br /><b>EasyPix-kompatibel</b><br />Ambitionierte Digitalfotografen können mit EIZO EasyPix, dem Color-Matching Tool, Farben zwischen dem Monitor und Fotoprints abgleichen. Dies ist, zusammen mit dem Mess-Sensor EX1, sehr einfach in nur drei Arbeitsschritten machbar.<br />Das Paket EasyPix umfasst die Software und einen Mess-Sensor.<br /><br /><b>5 Jahre Garantie</b><br />Wie für alle FlexScan-Monitore gewährt EIZO auch für dieses Modell die branchenweit aussergewöhnliche Garantie von 5 Jahren, davon sind die ersten 3 Jahre On-Site Vollgarantie, die weiteren 2 Jahre Bring-In, exklusive Backlight und Panel.<br />Verfügbarkeit Der FlexScan SX2262W ist in der Gehäusefarbe Schwarz ab Mitte März lieferbar. Der empfohlene Verkaufspreis liegt bei CHF 1'199.—.<br /><br />EIZO NANAO AG<br /><a href="http://www.eizo.ch" target="_blank" >www.eizo.ch</a> </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 07:42:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Grosse Leistung für Farbe und Schwarz-Weiss</title>
			<link>http://www.fachpresse.com/news/artikel/grosse-leistung-fuer-farbe-und-schwarz-weiss.html</link>
			<guid>http://www.fachpresse.com/news/artikel/grosse-leistung-fuer-farbe-und-schwarz-weiss.html</guid>
			<description>Mit der TASKalfa 552ci erweitert KYOCERA seine Multifunktionssystem-Familie um ein neues Hochleistungsmitglied. Die enorme Produktivität und Zuverlässigkeit machen die TASKalfa 552ci ideal für Organisationen und Unternehmen, die Wert auf Flexibilität und Effizienz legen. Versehen mit der neuesten HyPASTM-Technologie lässt sie sich zudem in jede Büroumgebung problemlos einpassen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Mit der TASKalfa 552ci erweitert KYOCERA seine Multifunktionssystem-Familie um ein neues Hochleistungsmitglied. Die enorme Produktivität und Zuverlässigkeit machen die TASKalfa 552ci ideal für Organisationen und Unternehmen, die Wert auf Flexibilität und Effizienz legen. Versehen mit der neuesten HyPASTM-Technologie lässt sie sich zudem in jede Büroumgebung problemlos einpassen.</strong><p class="bodytext">TASKalfa 552ci erweitert die KYOCERA-Farbmultifunktionssysteme um eine neue Leistungsklasse. Mit einer Druck- und Kopiergeschwindigkeit von 55 A4-Seiten pro Minute in Schwarzweiss und 50 A4-Seiten pro Minute in Farbe ermöglicht die TASKalfa 552ci höchste Produktivität für jede Druckausgabe. Der neu entwickelte, sphärische Toner garantiert dabei nicht nur gestochen scharfe Dokumente, sondern reduziert gleichzeitig den Verbrauch um 30 Prozent. <br /><br />Über die täglich anfallenden Büro-Unterlagen hinaus bietet die TASKalfa 552ci zahlreiche Möglichkeiten zur In-Haus-Erstellung von hochwertigen Dokumenten, angefangen bei Booklets, farbigen Präsentationen, Mailings bis hin zu gefalteten Broschüren. Die Papierkapazität von bis zu 4.100 Blatt macht sie dabei ideal für grossvolumige Druckumgebungen. Eine Scangeschwindigkeit von bis zu 100 Images pro Minute prädestiniert das Multifunktionssystem darüber hinaus für jedes Unternehmen mit hohen Archivierungsanforderungen.<br /><br />Dank der neuen HyPASTM-Softwareplattform ist die TASKalfa 552ci ohne grösseren Aufwand auch in individualisierte Büro-Umgebungen einzupassen. Ganz gleich ob es sich um bestehende Sicherheitslandschaften und Buchhaltungssysteme oder um unternehmensspezifische Dokumenten-Management-Prozesse handelt, durch die Kombination java-basierter Applikationen mit Open-Web-Service-Technologie können entsprechende Anwendungen direkt im Gerät oder auf den Webservern installiert werden. Zur leichten Steuerung sämtlicher Funktionen ist die TASKalfa 552ci mit einem grossen Touch-Panel Display in Farbe ausgestattet. Seine intuitive Bedienstruktur ermöglicht es den Nutzern, direkt auf die benötigten Druck-, Kopier- und Scanfunktionen zuzugreifen.<br /><br />Roberto Seppi, Produktmanager bei KYOCERA MITA, unterstreicht die Vorteile der TASKalfa 552ci: „Wie profitabel ein Unternehmen ist, hängt in erster Linie davon ab, wie effizient die Arbeitsprozesse gestaltet sind. Effizienz ist damit auch die wichtigste Anforderung an das Dokumenten-Management. Gefragt sind intelligente Business-Lösungen, die maximale Funktionalität mit höchster Qualität und hervorragender Wirtschaftlichkeit verbinden. Genau da kann die TASKalfa 552ci einen entscheidenden Vorteil schaffen. Mit ihrer extrem zuverlässigen Technologie erledig sie jede Aufgabe schnell und mit höchster Qualität.“<br /><br /><b>Hocheffiziente Sicherheit- und Finishing-Optionen</b><br /><br />Um die immer wichtigeren Anforderungen an die Dokumentensicherheit zu erfüllen, ist die TASKalfa 552ci standardmässig mit IPsec, IPv6 und PDF-Verschlüsslung ausgestattet. Darüber hinaus löscht das optionale Data Security Kit vollständig alle während der Druck-, Kopier- oder Scanprozesse auf der Festplatte gespeicherten temporären Daten. Als besonderes Feature bietet das neueste TASKalfa-System das Printed Document Guard Kit. Eine auf der TASKalfa 552ci gedruckte Seite kann damit nie mehr auf einem anderen TASKalfa-System gescannt oder kopiert werden. Sobald der Anwender dies versucht, zeigt das System, ähnlich wie bei dem Versuch einen Geldschein zu kopieren, einen Fehler an und verweigert die Ausführung. <br /><br />Die neue TASKalfa 552ci ist ab sofort im autorisierten Fachhandel erhältlich. <br /><br />KYOCERA MITA Europe B.V.<br /><a href="http://www.kyoceramita.ch" target="_blank" >www.kyoceramita.ch</a> </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 13:54:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Schweiz: In Energieeffizienz stecken 25.000 Jobs </title>
			<link>http://www.fachpresse.com/news/artikel/schweiz-in-energieeffizienz-stecken-25000-jobs.html</link>
			<guid>http://www.fachpresse.com/news/artikel/schweiz-in-energieeffizienz-stecken-25000-jobs.html</guid>
			<description>Bauwirtschaft profitiert am stärksten von Klimainvestitionen - In Erneuerbaren Energien und Energieeffizienz schlummert ein Potenzial von rund 25.000 neuen Arbeitsplätzen bis 2020. Wie das Beratungsunternehmen McKinsey im Auftrag des Bundesamts für Energie aufzeigt, ergeben sich für Schweizer Unternehmen durch entsprechende Maßnahmen und Förderungen globale Wachstumschancen. Am stärksten dürfte die Bauwirtschaft profitieren, in der alleine 20.000 neue Jobs entstehen könnten.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Bauwirtschaft profitiert am stärksten von Klimainvestitionen - In Erneuerbaren Energien und Energieeffizienz schlummert ein Potenzial von rund 25.000 neuen Arbeitsplätzen bis 2020. Wie das Beratungsunternehmen McKinsey im Auftrag des Bundesamts für Energie aufzeigt, ergeben sich für Schweizer Unternehmen durch entsprechende Maßnahmen und Förderungen globale Wachstumschancen. Am stärksten dürfte die Bauwirtschaft profitieren, in der alleine 20.000 neue Jobs entstehen könnten.</strong><h3>620 Mio. Franken Wertschöpfung</h3>
<p class="bodytext">Zwar verursachen die Einsparungen an fossilen Brenn- und Treibstoffen sowie die Finanzierung der Investitionen nach McKinsey-Angaben auch Umsatz- bzw. Arbeitsplatzverluste und &quot;haben Steuerausfälle in Millionenhöhe zur Folge&quot;. Unter dem Strich bleibe angesichts der hohen Anzahl von Bauinvestitionen jedoch ein Nettoüberschuss. Dieser betrage 2020 rund 11.000 Arbeitsplätze. Die Wertschöpfung für die Schweizer Wirtschaft belaufe sich auf bis zu 620 Mio. Franken. Bis 2030 verstärke sich der Effekt weiter und betrage netto rund 20.000 Stellen.<br /><br />Dabei geht McKinsey in der Prognose von einem Ölpreis bei nur 50 Dollar pro Barrel aus. Ein höherer Preis habe noch deutlichere Auswirkungen. &quot;In den Berechnungen werden technisch und ökonomisch realisierbare Maßnahmen zur Treibhausgas-Reduktion in der Schweiz sowie die heute bekannte Förderung von Erneuerbaren Energien bis 2020 berücksichtigt&quot;, heißt es von McKinsey. Alleine im Jahr 2020 würden die Maßnahmen in Gebäude-, Transport- und Energiesektor Zusatzinvestitionen von 2,6 Mrd. Franken erfordern. Eine halbe Mrd. davon seien Förderungen, der Großteil laufe in den Gebäudesektor.</p>
<h3>Umsätze verdreifachen</h3>
<p class="bodytext">Anhand der Investitionen ergeben sich McKinsey zufolge &quot;riesige&quot; globale Wachstumschancen für Schweizer Unternehmen. Diese könnten als Zulieferer für Anlagen in den Bereichen Wind, Solar, Wasser, Biomasse oder energieeffiziente Anlagen fungieren und Arbeitsplätze schaffen. Das Marktpotenzial bei Erneuerbaren Energien dürfte in zehn Jahren rund 540 Mrd. Franken betragen. Im Bereich effizienter Energieverbrauch wie bei Hybrid- und Elektrofahrzeugen, Antriebssystemen und Gebäudetechnik soll es sogar 1.000 Mrd. Franken übersteigen.<br /><br />Schweizer Betriebe könnten ihren Umsatzanteil daran von heute zehn auf 30 Mrd. Franken im Jahr 2020 verdreifachen. Zwar sei die Forschungsförderung durch die öffentliche Hand anders als Subventionen von Klimamaßnahmen derzeit noch vergleichsweise bescheiden. In den Märkten könnten sich Schweizer Unternehmen jedoch als führend positionieren und bis zu 16.000 Arbeitsplätze schaffen.<br /><br />McKinsey: &quot;Wettbewerbsfaktor Energie - Chancen für die Schweizer Wirtschaft&quot; (PDF-Download): <a href="http://www.mckinsey.com/locations/swiss/news_publications/pdf/Wettbewerbsfaktor_Energie.pdf" target="_blank" >http://www.mckinsey.com/locations/swiss/news_publications/pdf/Wettbewerbsfaktor_Energie.pdf</a><br /><br />Pressetext<br /><a href="http://www.pressetext.ch" target="_blank" >www.pressetext.ch</a> </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 13:30:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wiederbewaldung klüger als CO2-Abscheidung</title>
			<link>http://www.fachpresse.com/news/artikel/wiederbewaldung-klueger-als-co2-abscheidung.html</link>
			<guid>http://www.fachpresse.com/news/artikel/wiederbewaldung-klueger-als-co2-abscheidung.html</guid>
			<description>Waldschutz: Vermiedenes Treibhausgas kostet 12 Cent pro Tonne - Die großtechnische Abscheidung von CO2 in Kraftwerken ist viel teurer als der einfache Waldschutz. Zu diesem Schluss kommt der Humanökologe Peter Weish von der Wiener Universität für Bodenkultur http://www.boku.ac.at im pressetext-Interview. Die Kostenschätzungen einer solchen Abscheidung bewegen sich im Bereich von 50 bis 150 Euro pro Tonne, wobei bei manchen Angaben Transport und Lagerung nicht enthalten sind. Die Bewahrung eines Hektars Regenwald - dessen Zerstörung der Freisetzung von rund 600 Tonnen CO2 gleich zu setzen ist - kostet pro Tonne lediglich 0,12 Euro.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Waldschutz: Vermiedenes Treibhausgas kostet 12 Cent pro Tonne - Die großtechnische Abscheidung von CO2 in Kraftwerken ist viel teurer als der einfache Waldschutz. Zu diesem Schluss kommt der Humanökologe Peter Weish von der Wiener Universität für Bodenkultur http://www.boku.ac.at im pressetext-Interview. Die Kostenschätzungen einer solchen Abscheidung bewegen sich im Bereich von 50 bis 150 Euro pro Tonne, wobei bei manchen Angaben Transport und Lagerung nicht enthalten sind. Die Bewahrung eines Hektars Regenwald - dessen Zerstörung der Freisetzung von rund 600 Tonnen CO2 gleich zu setzen ist - kostet pro Tonne lediglich 0,12 Euro.</strong><p class="bodytext">Weish kritisiert, dass der Ansatz der großtechnischen Abscheidung in mehrfacher Hinsicht fragwürdig sei. &quot;Die Sequestrierung stellt eine klassische 'End of pipe'-Technologie dar. Das bedeutet, dass das Problem der CO2-Emissionen nicht an seiner Wurzel behandelt wird, sondern der Eindruck erweckt wird, dass es technisch lösbar sei&quot;, so Weish.</p>
<h3>Skandalöser Umgang mit indigener Bevölkerung</h3>
<p class="bodytext">&quot;In vielen Teilen der Welt nimmt die Zerstörung von Wäldern derzeit dramatisch zu. Ein Mitgrund dafür sind nicht zuletzt groß angelegte Projekte zur Produktion von Agrotreibstoffen&quot;, so Weish. Wie dabei mit indigenen Völkern umgegangen werde, sei eine Schande für die zivilisierte Menschheit. &quot;Wenn sie nicht ermordet werden, landen die Indigenen letztlich in den Elendsvierteln der großen Städte&quot;, erklärt der Wissenschaftler.<br /><br />Die niedrigen Grundstückpreise machen es den Konzernen leicht, ihr überregionales Zerstörungswerk zu betreiben, das unersetzliche Naturschätze und indigene Kulturen gleichermaßen vernichtet. &quot;Anderseits ist es aber auch möglich, mit relativ geringem finanziellen Aufwand wertvolle Gebiete vor der Zerstörung zu bewahren und als Lebensraum für indigene Völker zu sichern&quot;, meint Weish. So kostet ein Hektar Regenwald in Ecuador und Paraguay 70 Euro inklusive der Anwaltskosten.</p>
<h3>Erste Welt zum Handeln verpflichtet</h3>
<p class="bodytext">&quot;Als Bewohner der industrialisierten Welt beanspruchen wir in vielfältiger Weise fruchtbares Land in tropischen Regionen&quot;, erklärt Weish. Es sei daher nur gerecht, wenn man sich darum bemühe, Tropenwälder zu schützen. Der vergleichsweise immer noch niedrige Preis von Grundstücken in den Tropen mache sie einerseits attraktiv für zerstörerische Verwertung, anderseits sei es auch möglich, größere Flächen zu erwerben und außer Nutzung zu stellen. Der Verein &quot;Regenwald der Österreicher&quot; hat in Costa Rica auf diese Weise rund 40 Quadratkilometer Wald geschützt und wendet sich nun auch Projekten der Wiederbewaldung zu.<br /><br />&quot;Um der Inselbildung und der damit verbundenen Artenverarmung entgegenzuwirken, werden verbindende Korridore zwischen naturnahen Zonen eingerichtet und gemeinsam mit der lokalen Bevölkerung betreut&quot;, erklärt Weish. &quot;Die Wiederbewaldung in Form von Korridoren verbindet isolierte Waldgebiete, befestigt Ufer von Fließgewässern und schafft Wanderwege für Tiere und die Ausbreitung von Pflanzen.&quot; Damit wirke sie nicht nur dem Artensterben entgegen, sondern leiste einen wesentlichen Beitrag zum Klimaschutz.</p>
<h3>Armutsbekämpfung in der Dritten Welt</h3>
<p class="bodytext">&quot;Die Wiederbewaldung wirkt dem Trend der Bodenerosion und Wüstenbildung und der Trinkwasserverknappung entgegen&quot;, meint der Forscher. &quot;Sie ist ein wesentlicher Beitrag gegen das Artensterben und bedeutet Einkommen für die lokale Bevölkerung, die den Wald pflegt.&quot; Ein großangelegtes Programm zur Wiederbewaldung sei daher ein wirksamer Weg zur Bekämpfung von Armut und Hunger in der Welt. Nachhaltige dezentrale Existenzsicherung erspare es vielen, ihre Heimat als &quot;Wirtschaftsflüchtlinge&quot; verlassen zu müssen und entschärft damit die vielen Probleme, die mit der zunehmenden Migration verbunden sind.<br /><br />Pressetext<br /><a href="http://www.pressetext.ch" target="_blank" >www.pressetext.ch</a> </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 27 Feb 2010 13:07:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Luftverschmutzung Asiens stoppt Erderwärmung </title>
			<link>http://www.fachpresse.com/news/artikel/luftverschmutzung-asiens-stoppt-erderwaermung.html</link>
			<guid>http://www.fachpresse.com/news/artikel/luftverschmutzung-asiens-stoppt-erderwaermung.html</guid>
			<description>Experten: Kein Grund zum Jubeln - Dicke, graue Smogwolken über weiten Teilen Asiens haben auch ihre positive Seite. Sie reflektieren das Sonnenlicht ins All zurück. Forscher um Dave Shindell vom vom NASA Goddard Institute for Space Studies haben nun errechnet, wie und wo die Luftverschmutzung von Kohlekraftwerken den Treibhauseffekt verlangsamen kann. Zum Jubel besteht allerdings kein Anlass, denn ausgerechnet gesundheitsschädliche Aerosole tragen dazu bei.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Experten: Kein Grund zum Jubeln - Dicke, graue Smogwolken über weiten Teilen Asiens haben auch ihre positive Seite. Sie reflektieren das Sonnenlicht ins All zurück. Forscher um Dave Shindell vom vom NASA Goddard Institute for Space Studies haben nun errechnet, wie und wo die Luftverschmutzung von Kohlekraftwerken den Treibhauseffekt verlangsamen kann. Zum Jubel besteht allerdings kein Anlass, denn ausgerechnet gesundheitsschädliche Aerosole tragen dazu bei.</strong><p class="bodytext">Die Studie hat verschiedene Szenarien  zwischen 2000 und 2080 analysiert und ist von einer Zunahme von Kraftwerken  zwischen fünf und zehn Prozent jährlich ausgegangen. Ins Kalkül gezogen wurden  auch verschiedene Abgaskontrollen von Schwefeldioxid (SO2) und Stickoxiden  (NOX). SO2 spielt aufgrund seiner Eigenschaften zur Bildung von  Schwefelaerosolen eine große Rolle beim Kühleffekt. Dieser Effekt entfällt  allerdings dann, wenn die Kraftwerke mit modernen Filtern ausgestattet sind,  berichten die Wissenschaftler im Fachmagazin Atmospheric Chemistry and Physics  <a href="http://www.atmospheric-chemistry-and-physics.net" title="blocked::http://www.atmospheric-chemistry-and-physics.net/" target="_blank" >http://www.atmospheric-chemistry-and-physics.net</a>  <br /><br /><b><span style="font-weight: bold;">Primitives und untaugliches  Geo-Engineering</span></b> <br /><br />In einem Szenario der Studie beschreiben die Autoren die Zeit  zwischen 2040 und 2060. Spätestens dann werden Filter die Stickoxide und das SO2  soweit beseitigen, dass die CO2-Emissionen die Aerosolmenge überschreitet. Der  Effekt ist allerdings nicht weltweit der gleiche. In der nördlichen Hemisphäre  sorgt das SO2 für eine Kühlung. In der Arktis und der südlichen Hemisphäre  hingegen gibt es eine geringere Aerosol-Belastung und dadurch eine steigende  Erwärmung. <br /><br />Die Studie  zeige deutlich das fundamentale Ungleichgewicht und die Ungerechtigkeit des  anthropogenen Klimawandels. &quot;Erfreuen wir uns jetzt und lassen wir andere dafür  bezahlen&quot;, so Meinrat Andreae, Aerosol-Experte am Max Planck-Institut für Chemie  in Mainz, der nicht an der Studie teilgenommen hat. &quot;Die dreckigen  Kohlekraftwerke könnten hier als sehr primitive Art des Geo-Engineering gesehen  werden.&quot; <br /><br /><b><span style="font-weight: bold;">CO2 bleibt zu lange in der  Atmosphäre</span></b><br /><br />&quot;Eine andere Tatsache ist, dass Aerosole relativ kurzlebig sind und  nur für wenige Tage oder Wochen in der Atmosphäre bleiben, während Treibhausgase  hunderte Jahre dort verweilen&quot;, meint Greenpeace-Klimaexperte Jurrien Westerhof  <a href="http://www.greenpeace.at" title="blocked::http://www.greenpeace.at/" target="_blank" >http://www.greenpeace.at</a> im pressetext-Interview. Seit  Jahrzehnten gebe es die Diskussion um Aerosole als Klimawandelbremse. Das sei  ein gefährliches Spiel, so der Experte. <br /><br />Erst im Vorjahr hat Shindell untersucht, wie  sensitiv verschiedene regionale Klimate auf Veränderungen von CO2, Ozon und  Aerosole reagieren. Besonders betroffen sind Regionen in mittleren und hohen  geographischen Breiten. Im Modell sind die Wissenschaftler zum Schluss gekommen,  dass die Aerosole für 45 Prozent oder mehr für die Erwärmung der Arktis in den  vergangenen drei Dekaden verantwortlich sind (pressetext berichtete <a href="http://pressetext.com/news/090409024/" title="blocked::http://pressetext.com/news/090409024/" target="_blank" >http://pressetext.com/news/090409024/</a> ).</p>
<p class="bodytext">Pressetext<br /><a href="http://www.pressetext.ch" target="_blank" >www.pressetext.ch</a> </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 15:12:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>KYOCERA baut mit dem FS-C8500DN Farbsegment aus</title>
			<link>http://www.fachpresse.com/news/artikel/kyocera-baut-mit-dem-fs-c8500dn-farbsegment-aus.html</link>
			<guid>http://www.fachpresse.com/news/artikel/kyocera-baut-mit-dem-fs-c8500dn-farbsegment-aus.html</guid>
			<description>Zürich, Februar 2010 - KYOCERA bringt den neuen Farblaserdrucker FS-C8500DN auf den Markt. Neben seiner Druckgeschwindigkeit von 50ppm (A4) in Farbe bzw. 55ppm in Schwarzweiss überzeugt der FS-C8500DN auch durch die sehr hohe Druckqualität. Zudem eignet sich der neue A3-Drucker aufgrund seiner geringen Betriebskosten, dem robusten Design sowie zahlreicher Finishing-Optionen ideal für jede Office-Umgebung und bewältigt mühelos ein hohes Farbdruck-Aufkommen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Zürich, Februar 2010 - KYOCERA bringt den neuen Farblaserdrucker FS-C8500DN auf den Markt. Neben seiner Druckgeschwindigkeit von 50ppm (A4) in Farbe bzw. 55ppm in Schwarzweiss überzeugt der FS-C8500DN auch durch die sehr hohe Druckqualität. Zudem eignet sich der neue A3-Drucker aufgrund seiner geringen Betriebskosten, dem robusten Design sowie zahlreicher Finishing-Optionen ideal für jede Office-Umgebung und bewältigt mühelos ein hohes Farbdruck-Aufkommen.</strong><p class="bodytext">Qualitativ hochwertige Farbausdrucke sind aus dem Geschäftsalltag nicht mehr wegzudenken. Von eiligen Präsentationen, über hochwertige Booklets bis zum Inhouse-Druck wichtiger Geschäfts-dokumente&nbsp; &#822;&nbsp; die Ansprüche an einen guten Office-Drucker sind hoch. Mit dem FS-C8500DN bringt KYOCERA daher nun ein Gerät auf den Markt, das neben einer ausgezeichneten Druckqualität von 9.600dpi, und der innovativen Multibit-Technologie vor allem durch seine Geschwindigkeit von 50ppm (25ppm A3) in Farbe besticht. </p>
<p class="bodytext">Wirtschaftlichkeit und Ökologie </p>
<p class="bodytext">Selbstverständlich verfügt auch der FS-C8500DN über die bewährte ECOSYS-Technologie, die für aussergewöhnlich niedrige Druckkosten sowie einen geringen Tonerverbrauch steht. So verwendet der FS-C8500DN das von KYOCERA entwickelte Mikropartikel-Toner-System, mit dem sich der Tonerverbrauch um bis zu 30 Prozent reduzieren lässt. </p>
<p class="bodytext">Auch der Energieverbrauch lässt sich dank einer niedrigen Fixierungstemperatur erheblich senken. Dies hilft Unternehmen, umweltfreundlicher zu drucken und gleichzeitig die Kosten zu reduzieren. Um eine noch bessere Kostenkontrolle zu gewährleisten, verfügt der FS-C8500DN zudem über 100 Bereichscodes, mit denen sich das Druckvolumen der einzelnen User aufschlüsseln lässt. </p>
<p class="bodytext">Roberto Seppi, Produktmanager bei KYOCERA MITA Schweiz: “Der FS-C8500DN verbindet eine hohe Druckgeschwindigkeit und -qualität mit einer effektiven Kostenkontrolle. Zudem ermöglicht das LCD-Display mit grafischen Elementen eine einfache Handhabung.” Der FS-C8500DN wurde gemeinsam mit den TASKalfa-Multifunktionssystemen entwickelt. Dementsprechend verfügt das neue System über eine Vielzahl von praktischen Finishing-Optionen zur Erstellung von Booklets oder Broschüren. Die standardmässige Papierkapazität von 1.100 Blatt kann dabei auf eine maximale Kapazität von 4.100 Blatt erweitert werden. Damit ist der FS-C8500DN ideal für die Bewältigung grosser Druckvolumen geeignet. </p>
<p class="bodytext">Der FS-C8500DN ist ab Februar im Fachhandel erhältlich, der empfohlene Verkaufspreis liegt bei CHF 6‘700.00 exkl. MWST.<br /><br />KYOCERA MITA Europe B.V., Niederlassung Schweiz.<br /><a href="http://www.kyoceramita.ch" target="_blank" >www.kyoceramita.ch</a> </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 11:27:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Bernard C. Fenner wird neuer CEO der Axpo Kompogas AG</title>
			<link>http://www.fachpresse.com/news/artikel/bernard-c-fenner-wird-neuer-ceo-der-axpo-kompogas-ag.html</link>
			<guid>http://www.fachpresse.com/news/artikel/bernard-c-fenner-wird-neuer-ceo-der-axpo-kompogas-ag.html</guid>
			<description>Der Verwaltungsrat der Axpo Kompogas AG hat Bernard C. Fenner zum neuen CEO ernannt. Der 42-jährige Basler wechselt auf den 1. April 2010 von der Sigpack Systems AG, einem Unternehmen der Bosch Packaging Technology Divison, zur Axpo Kompogas AG.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Der Verwaltungsrat der Axpo Kompogas AG hat Bernard C. Fenner zum neuen CEO ernannt. Der 42-jährige Basler wechselt auf den 1. April 2010 von der Sigpack Systems AG, einem Unternehmen der Bosch Packaging Technology Divison, zur Axpo Kompogas AG.</strong><p class="bodytext">Bernard C. Fenner übernimmt von Valentin Gerig die Funktion des CEO, die Gerig als Präsident und Delegierter des Verwaltungsrates seit Herbst 2009 interimistisch ausgeübt hatte. Fenner war vor seiner Wahl Vice President und Mitglied der Geschäftsleitung bei der Firma Sigpack Systems AG, wo er seit 2007 die Verantwortung für die Business Unit Robotic Packaging Systems trug. Er hatte seine Laufbahn bei der ehemaligen SIG Pack Systems als Produktmanager begonnen, war dann zunächst Leiter Marketing und Kommunikation, später Director Global Marketing für die Bosch Packaging Technology Division und schliesslich Vice President Packaging Systems. Die Erfahrung in Maschinenbau und Marktaufbau bringt Bernard C. Fenner nun in seine Arbeit bei Axpo Kompogas AG ein. Der diplomierte Maschineningenieur HTL und Executive MBA ist verheiratet, hat zwei Kinder und wohnt in Winterthur. Die Axpo Kompogas AG mit Hauptsitz in Glattbrugg (ZH) gehört mit 50 Kompogas-Anlagen in Europa und weltweit zu den führenden Technologie-Anbietern für die Vergärung von festen Bioabfällen. In der Schweiz betreibt das Unternehmen allein oder mit Partnern 14 Kompogas- Anlagen und gehört zu den führenden Energieerzeugern aus Biomasse. Mit 125 Mitarbeitenden hat das Unternehmen 2009 einen Umsatz von 54 Millionen Franken erwirtschaftet.</p>
<p class="bodytext">Medienstelle Axpo Kompogas AG<br /><a href="http://www.axpo-kompogas.ch" target="_blank" >www.axpo-kompogas.ch</a> </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 11:20:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Elektroautos für Stadtbetrieb geeignet </title>
			<link>http://www.fachpresse.com/news/artikel/elektroautos-fuer-stadtbetrieb-geeignet.html</link>
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			<description>Halbjahres-Studie: Akkuladung nicht größtes Problem - Für Stadtbewohner stellen Elektroautos bereits eine gangbare Alternative zu herkömmlich betriebenen Fahrzeugen. Zu diesem Schluss kommen Arbeitspsychologen der TU Chemnitz http://www.tu-chemnitz.de , die 40 Berliner Versuchspersonen ein halbes Jahr lang mit Elektrofahrzeugen vom Typ "Mini E" versehen und Nutzung sowie Rückmeldung analysiert haben. Soeben fiel der Startschuss einer zweiten Versuchsgruppe, die nähere Ergebnisse liefern soll. "Erstmals haben nicht Techniker der Fahrzeughersteller, sondern alltägliche Nutzer die Fahrzeuge detailliert getestet", berichtet Studienleiter Josef Krems im pressetext-Interview.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Halbjahres-Studie: Akkuladung nicht größtes Problem - Für Stadtbewohner stellen Elektroautos bereits eine gangbare Alternative zu herkömmlich betriebenen Fahrzeugen. Zu diesem Schluss kommen Arbeitspsychologen der TU Chemnitz http://www.tu-chemnitz.de , die 40 Berliner Versuchspersonen ein halbes Jahr lang mit Elektrofahrzeugen vom Typ "Mini E" versehen und Nutzung sowie Rückmeldung analysiert haben. Soeben fiel der Startschuss einer zweiten Versuchsgruppe, die nähere Ergebnisse liefern soll. "Erstmals haben nicht Techniker der Fahrzeughersteller, sondern alltägliche Nutzer die Fahrzeuge detailliert getestet", berichtet Studienleiter Josef Krems im pressetext-Interview.</strong><p class="bodytext">Aus den 800 Bewerbern - vorwiegend Männer im  mittleren Alter - hatte man 40 ausgewählt, bei denen die häufige Fahrzeugnutzung  am wahrscheinlichsten schien. Die meisten davon waren gut situiert, was  Ausbildung, Einkommen und Wohnsituation betraf. &quot;Untersucht wurde somit die  Gruppe, die als 'frühe Anpasser' der Elektromobiltät gilt. Gemeinsam hat sie  außer der Affinität für Technik und Entwicklung auch ein ausgeprägtes  Umweltbewusstsein&quot;, berichtet Krems. Die Probanden führten ein Lade- und  Wegtagebuch und wurden auch per Datenlogger erfasst.<br /><br /><b><span style="font-weight: bold;">Fehlender  Stauraum</span></b><br /><br />In  den Befragungen zeigten sich die Testfahrer weitgehend zufrieden mit den neuen  Fahrzeugen. &quot;Für Fahrspaß sorgte die hervorragende Beschleunigung, die  Elektroautos aufgrund des sofort zur Verfügung stehenden Drehmoments erlauben.  Auch der ausbleibende Motorenlärm wurde entgegen vorheriger Annahmen nur positiv  vermerkt&quot;, so Krems. Zwei von drei Probanden bezeichneten den Mini E zumindest  in der Stadt als &quot;genauso flexibel&quot; wie ein herkömmliches Fahrzeug.  <br /><br />Jede siebte Fahrt  konnte allerdings nicht angetreten werden. &quot;Problematisch waren in diesen Fällen  kaum die fehlende Reichweite oder Batterieladung, sondern der fehlende Stauraum  und die eingeschränkte Passagieranzahl.&quot; Krems zufolge sollte dieses Problem bei  künftigen Elektrofahrzeug-Modellen gelöst sein, sofern die  Lithium-Ionen-Batterie nicht auf der Rückbank, sondern etwa an der Stelle der  Abgasanlage angebracht wird.<br /><br /><b><span style="font-weight: bold;">Fahr- und Ladeverhalten ändern  sich</span></b><br /><br />In  Anzahl und Länge der Fahrten unterschieden sich die Probanden nicht von  Vergleichszahlen mit herkömmlichen Minis. Im Fahrverhalten selbst hätte man sich  allerdings neuen technischen Gegebenheiten angepasst, berichtet der  Studienleiter. &quot;Die Testfahrer lernten schnell, viel weniger zu bremsen und sich  entsprechend langsamer an Kreuzungen anzunähern, da das der Energierückgewinnung  zugute kommt. Auch aktive Verbraucher wie Klimaanlage und Radio wurden nur dann  eingeschaltet, wenn sie tatsächlich benötigt wurden.&quot;<br /><br />Die verwendete Batterie ermöglichte eine Reichweite  von rund 150 Kilometern. Wurde sie anfangs noch täglich geladen, verringerte  sich dieser Vorgang im Lauf der Studie auf jeden zweiten bis dritten Tag.  Geladen wurde in der eigenen Garage. &quot;Obwohl die Testfahrer angaben, dass eine  öffentliche Ladeinfrastruktur wichtig sei, nutzten sie nicht diese, sondern  ausschließlich die installierte Struktur in ihren Privathäusern&quot;, so Krems. Das  sei bequemer, zudem habe man hier den günstigeren Nachtstrom genützt. </p>
<p class="bodytext">Pressetext<br /><a href="http://www.pressetext.ch" target="_blank" >www.pressetext.ch</a> </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 08:13:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Photovoltaik in der Schweiz ­ eine dynamische Schlüsseltechnologie!</title>
			<link>http://www.fachpresse.com/news/artikel/photovoltaik-in-der-schweiz-eine-dynamische-schluesseltechnologie.html</link>
			<guid>http://www.fachpresse.com/news/artikel/photovoltaik-in-der-schweiz-eine-dynamische-schluesseltechnologie.html</guid>
			<description>An der heute und morgen in Winterthur stattfindenden nationalen Photovoltaik-Tagung trifft sich mit rund 450 Solarstrom-Expertinnen und Experten aus dem In- und Ausland eine Rekordzahl von Teilnehmern. Die Veranstaltung gibt einen umfassenden Einblick in die gut positionierte Schweizer Solarstrombranche. 25 Jahre Photovoltaik Forschung und Entwicklung führten zu international beachteten Innovationen und einer dynamisch wachsenden Industrie, sowohl für die Produktion von Solarmodulen wie deren Integration in die Gebäudehülle.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>An der heute und morgen in Winterthur stattfindenden nationalen Photovoltaik-Tagung trifft sich mit rund 450 Solarstrom-Expertinnen und Experten aus dem In- und Ausland eine Rekordzahl von Teilnehmern. Die Veranstaltung gibt einen umfassenden Einblick in die gut positionierte Schweizer Solarstrombranche. 25 Jahre Photovoltaik Forschung und Entwicklung führten zu international beachteten Innovationen und einer dynamisch wachsenden Industrie, sowohl für die Produktion von Solarmodulen wie deren Integration in die Gebäudehülle.</strong><p class="bodytext">Ein negativer Standortfaktor ist allerdings der stark begrenzte Heimmarkt. Vertreter aus Industrie und Politik fordern deshalb eine schnelle Deblockierung der kostendeckenden Einspeisevergütung für Solarstrom. Anhaltende Innovationen und die industrielle Massenproduktion führen zu einer raschen Kostensenkung, sodass diese Technologie in den nächsten 20 Jahren einen massgeblichen Beitrag zu einer nachhaltigen Energieversorgung leisten kann. Solarstrom wird dadurch zu einer Schlüsseltechnologie des 21. Jahrhunderts.</p>
<p class="bodytext">Auch wenn die Wirtschaftskrise nicht spurlos an der Photovoltaikbranche<br />vorbeigeht: Solarstrom ist aktueller denn je. In Deutschland etwa dürfte sich 2009 der Markt gegenüber dem Vorjahr verdoppelt haben, unter anderem dank Preissenkungen um 25 Prozent. Auch in der Schweiz wächst der Markt, allerdings auf einem pro Einwohner zwanzigmal geringeren Niveau als in Deutschland und mit unsicheren Zukunftsaussichten. Grund für diesen Rückstand der Schweiz sind die begrenzten Mittel für die kostendeckende Einspeisevergütung. &nbsp;<br />&nbsp;<br />Am ersten Tag der vom Bundesamt für Energie und dem Fachverband Swissolar organisierten 8. Nationalen Photovoltaik-Tagung in Winterthur zogen Vertreter aus Verwaltung, Solarindustrie und Elektrizitätswirtschaft eine Zwischenbilanz zu diesem Anfang 2009 eingeführten Förderinstrument, mit dem die Stromproduktion aus erneuerbaren Energien gefördert werden soll.<br />Praktisch einhellig war die Forderung ans Parlament, mit einer Aufhebung des Kostendachs dafür zu sorgen, dass die rund 4500 beantragten Solaranlagen gebaut werden können und danach ein kontinuierliches Marktwachstum möglich ist. Dies ist eine wichtige Voraussetzung für die Sicherung und den weiteren Ausbau des PhotovoltaikProduktionsstandortes Schweiz.<br />&nbsp;<br />Die Perspektiven der Solarstromtechnologie bilden den Inhalt des zweiten Tages. Namhafte Referenten zeigen die grossen Chancen der Photovoltaik für die Forschung sowie den Technologie- und Industriestandort Schweiz auf.<br />Bereits heute bietet eine diversifizierte Industrie innovative Schweizer Produkte entlang der gesamten Wertschöpfungskette an, mit hohem Exportanteil und einem Jahresumsatz von über 1.5 Milliarden Franken.<br />&nbsp;<br />Solarenergie ist eines der wesentlichen Standbeine der zukünftigen Energieversorgung. Solarstrom könnte gemäss dem Europäischen Photovoltaikindustrie Verband EPIA bereits in zehn Jahren bis zu 12 Prozent des europäischen Strombedarfs decken. Am zweiten Veranstaltungstag steht deshalb die Frage im Zentrum, welche Aufgaben zur Bewältigung dieses enormen Ausbaus seitens Forschung, Industrie und Energieversorgern zu lösen sind.<br />Die Referenten zeigen sich mehrheitlich überzeugt, dass die Aufgabe lösbar ist und die Schweiz dabei einen wesentlichen Beitrag leisten kann.<br />&nbsp;<br />Swissolar<br />Schweiz. Fachverband für Sonnenenergie<br /><a href="http://www.swissolar.ch" target="_blank" >www.swissolar.ch</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 12:00:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Airbag-Fernzündung für mehr Sicherheit bei Lawinen</title>
			<link>http://www.fachpresse.com/news/artikel/airbag-fernzuendung-fuer-mehr-sicherheit-bei-lawinen.html</link>
			<guid>http://www.fachpresse.com/news/artikel/airbag-fernzuendung-fuer-mehr-sicherheit-bei-lawinen.html</guid>
			<description>52 Prozent der Verschütteten bereits nach einer Stunde gestorben - Forscher des Fraunhofer-Instituts für Produktionstechnik und Automatisierung (IPA) http://www.ipa.fraunhofer.de haben eine Technik entwickelt, mit der Lawinen-Airbags per Fernzündung aktiviert werden können. Mithilfe der Airbags soll die Verschüttung von Skifahrern bzw. -tourengehern vermieden werden. Normalerweise werden die Lawinenairbags, die in Form eines Rucksacks am Rücken der Skifahrer angebracht sind, über einen Griff ausgelöst. Oft merken die in eine Lawine gekommenen Personen aber zu spät, dass sie in Gefahr sind. Mittels der Fernzündung können nun auch anwesende Kollegen den Airbag auslösen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>52 Prozent der Verschütteten bereits nach einer Stunde gestorben - Forscher des Fraunhofer-Instituts für Produktionstechnik und Automatisierung (IPA) http://www.ipa.fraunhofer.de haben eine Technik entwickelt, mit der Lawinen-Airbags per Fernzündung aktiviert werden können. Mithilfe der Airbags soll die Verschüttung von Skifahrern bzw. -tourengehern vermieden werden. Normalerweise werden die Lawinenairbags, die in Form eines Rucksacks am Rücken der Skifahrer angebracht sind, über einen Griff ausgelöst. Oft merken die in eine Lawine gekommenen Personen aber zu spät, dass sie in Gefahr sind. Mittels der Fernzündung können nun auch anwesende Kollegen den Airbag auslösen.</strong><p class="bodytext">Entwickelt wird der Lawinen-Airbag für das Unternehmen ABS Peter Aschauer <a href="http://www.abs-airbag.com" target="_blank" >http://www.abs-airbag.com</a> . Das Prinzip des Airbags ist bereits seit 25 Jahren bekannt und im Einsatz. Durch die massive Erweiterung des Volumens erhält der Körper Auftrieb (Sortierungseffekt) - das Lawinenopfer wird dadurch zu einem hohen Prozentsatz nicht verschüttet, das Verletzungsrisiko wird minimiert. Experten warnen jedoch, den Airbag als &quot;Versicherung&quot; zu tragen und somit das Risiko zu erhöhen. Vielmehr ist der Lawinenairbag als optisches Hilfsmittel bei der Bergung zu verstehen. Fakt ist: 98 Prozent der Skifahrer mit Airbag haben bisher ein Lawinenunglück überlebt, 90 Prozent davon völlig unverletzt. </p>
<h3>Alte Systeme können problemlos umgerüstet werden</h3>
<p class="bodytext">Das Frauenhofer-Institut unter der Leitung von Bernhard Budaker hat den Auslösegriff nun so umgestaltet, dass ein Teil der Elektronik darin Platz findet und der Airbag auch von anderen Gruppenmitgliedern ausgelöst werden kann. &quot;Alle alten Systeme können problemlos umgerüstet werden&quot;, so Budaker. Die Teilnehmer einer Gruppe können sich sogar mit dem neuen System untereinander vernetzen. &quot;Mit der optischen Programmierschnittstelle lassen sich feste Gruppen definieren&quot;, sagt Budaker. Die Teilnehmer müssen dazu einfach ihre Griffe einmal aneinanderhalten und schon gehören sie zusammen. <br /><br />Störungen durch Funk von LVS-Geräten, Handys oder durch andere Auslösegemeinschaften sind ausgeschlossen. Die Funkreichweite der ABS Wireless Activation beträgt ca. 300 Meter. Zusätzlich wirkt jeder Auslösegriff wie eine Relais-Station, sodass die Reichweite automatisch vervielfacht wird und Geländeschatten umgangen werden können. Die ABS-Lawinenairbags mit Wireless Activation sind ab Mitte Dezember im Handel erhältlich. Ein ABS-Rucksack (Vario-Line) samt Wireless-Activation kostet 1.062 Euro, die Aktivierung auf alten Modellen kostet 295 Euro.<br /><br /></p>
<h3>Drei von 226 Airbag-Trägern starben</h3>
<p class="bodytext">Von 226 vom Schweizer Lawineninstitut dokumentierten und bekannten Lawinenunfällen mit dem ABS-Airbag waren 106 Personen nicht verschüttet, 81 teilverschüttet, 21 ganz verschüttet, der Airbag allerdings noch sichtbar und drei samt Airbag ganz verschüttet. Dabei haben 223 Personen überlebt, drei nicht. <br /><br />&quot;Ich kenne keinen aktiven Profi, der die Wirksamkeit des ABS-Lawinen-Airbags in Frage stellt. Ich weiß von einigen, die dem ABS-Lawinenairbag ihr Überleben in einer Lawine verdanken&quot;, bestätigt auch Michael Grassl, Präsident des Verbandes der deutschen Berg- und Skiführer. Profi-Snowboarder Rudi Kröll, der dank seines Airbags an der Oberfläche blieb und ein Lawinenunglück überlebt hat, fügt hinzu: &quot;Dieser Airbag minimiert nicht das Risiko, in eine Lawine zu kommen, aber das, verschüttet zu werden.&quot;<br /><br />Pressetext<br /><a href="http://www.pressetext.ch" target="_blank" >www.pressetext.ch</a> </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 09:35:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Schweiz sorgt für mehr Sicherheit im Internet</title>
			<link>http://www.fachpresse.com/news/artikel/schweiz-sorgt-fuer-mehr-sicherheit-im-internet.html</link>
			<guid>http://www.fachpresse.com/news/artikel/schweiz-sorgt-fuer-mehr-sicherheit-im-internet.html</guid>
			<description>Internationalisierte Domainnamen im Fokus von Expertentagung - Die Domain-Registry SWITCH http://www.switch.ch hat der Schweiz mehr Sicherheit im Internet beschert. Mit gestern, Dienstag, ist das Schweizer DNS-System um die Domain Name System Security Extensions (DNSSEC) erweitert worden, das der Authentifizierung von DNS-Informationen dient. "Ich bin besonders stolz, dass die Schweiz als eines der ersten Länder Europas DNSSEC einführt. Die Sicherheit im Internet ist so garantiert", freute sich Marc Furrer, Präsident der eidgenössischen Kommunikationskommission (ComCom).</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Internationalisierte Domainnamen im Fokus von Expertentagung - Die Domain-Registry SWITCH http://www.switch.ch hat der Schweiz mehr Sicherheit im Internet beschert. Mit gestern, Dienstag, ist das Schweizer DNS-System um die Domain Name System Security Extensions (DNSSEC) erweitert worden, das der Authentifizierung von DNS-Informationen dient. "Ich bin besonders stolz, dass die Schweiz als eines der ersten Länder Europas DNSSEC einführt. Die Sicherheit im Internet ist so garantiert", freute sich Marc Furrer, Präsident der eidgenössischen Kommunikationskommission (ComCom).</strong><p class="bodytext">Der Startschuss für DNSSEC in der Schweiz war ein Höhepunkt der diesjährigen Domain Pulse <a href="http://www.domainpulse.ch" target="_blank" >http://www.domainpulse.ch</a> , der wichtigsten Domain-Fachtagung für den deutschsprachigen Raum. Doch auch ein Vertreter der russischen nationalen Registry war angereist, um über die kommende kyrillische Top-Level-Domain (TLD) für Russland zu sprechen. Sie wird eine der ersten nicht-lateinischen TLDs im Internet überhaupt und somit ein Meilenstein für Internationalisierte Domainnamen (IDNs). </p>
<h3>Sicherheit für DNS-Anfragen</h3>
<p class="bodytext">DNSSEC dient dazu, die Authentizität und Integrität von DNS-Transaktionen zu gewährleisten. Durch die Sicherheitserweiterung kann beispielsweise ein Browser erkennen, dass er bei Anfragen zu einer IP-Adresse wirklich authentische Informationen bekommt. Damit schützt DNSSEC vor Angriffen, bei denen Hacker darauf setzten, gefälschte Informationen in den Cache von Nameservern einzuschleusen. Eine derartige Authentifizierung wird nun für die TLD .ch möglich und die Schweiz somit zum Vorreiter.<br /><br />DNSSEC-Umsetzungen gibt es bisher nur für rund ein halbes Dutzend TLDs. Viele Registrys, darunter solche für große TLDs wie die Denic (.de) oder VeriSign (.com, .net) arbeiten bereits an der Implementierung. Doch bis zur fertigen Umsetzung wird es in vielen Fällen noch dauern. So erwartet VeriSign, die Umsetzung 2011 abzuschließen. &quot;Die globale Root-Zone wird gemäß ICANN am 1. Juli 2010 mit DNSSEC signiert&quot;, sagt SWITCH-Sprecher Marco D'Alessandro auf Nachfrage von pressetext.<br /><br />Aber auch, wenn eine TLD wie .ch DNSSEC unterstützt, ist der Weg zu sicheren DNS-Anfragen noch nicht abgeschlossen. &quot;Damit DNSSEC überall umgesetzt wird, braucht es die Mitarbeit vieler, z.B. Kabelmodem-Anbieter, ISPs und Hosting-Provider&quot;, betont D'Alessandro. Zu Beginn dürften vor allem Anbieter von besonders schützenswerten Websites wie Online-Banking-Systeme durch DNSSEC gesichert werden.<br /><br /></p>
<h3>Russland als Internationalisierungsvorreiter</h3>
<p class="bodytext">Im Rahmen der Domain pulse wurden die Pläne für die kyrillische TLD der Russischen Föderation durch Leonid Todorov vom Coordination Center for TLD RU <a href="http://www.cctld.ru/en" target="_blank" >http://www.cctld.ru/en</a> vorgestellt. &quot;Seiner Meinung nach macht die ICANN bei der Einführung von IDN.IDN einen guten Job&quot;, so D'Alessandro. Gerade Russland gilt schon lange als Land, das bezüglich einer zügigen Umsetzung Druck macht. Im Januar hatte das kyrillische TLD-Kürzel als eine der ersten vier nicht-lateinischen Endungen von der ICANN grünes Licht für den weiteren Umsetzungsprozess bekommen.<br /><br />Nur ein Randthema waren indes neue generische TLDs wie .berlin und Co. D'Alessandro ortet bezüglich derartige Regional-TLDs noch eine relativ verbreitete Skepsis. Bei zügigem Voranschreiten der entsprechenden ICANN-Pläne könnte das Thema freilich 2011 eine zentralere Rolle beim Domain pulse spielen. Nachdem 2009 die Denic nach Dresden geladen hatte, wird dann wieder der dritte Domain-pusle-Partner, die österreichische Registry nic.at, nach Wien laden.<br /><br />Pressetext<br /><a href="http://www.pressetext.ch" target="_blank" >www.pressetext.ch</a> </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 09:14:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Für anspruchsvolle Arbeit der richtige MAN.</title>
			<link>http://www.fachpresse.com/news/artikel/fuer-anspruchsvolle-arbeit-der-richtige-man.html</link>
			<guid>http://www.fachpresse.com/news/artikel/fuer-anspruchsvolle-arbeit-der-richtige-man.html</guid>
			<description>Im breiten Spektrum der kommunalen Aufgaben gibt es eigentlich nichts,  was ein MAN nicht leisten kann. Wo auch immer ein zuverlässiger Einsatz verlangt ist, ist ein MAN an Ort und Stelle. Dies ist auch für das Amt für  Betrieb Nationalstrassen in Flüelen so.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Im breiten Spektrum der kommunalen Aufgaben gibt es eigentlich nichts,  was ein MAN nicht leisten kann. Wo auch immer ein zuverlässiger Einsatz verlangt ist, ist ein MAN an Ort und Stelle. Dies ist auch für das Amt für  Betrieb Nationalstrassen in Flüelen so.</strong><p class="bodytext">Bei der neuen Anschaffung des Werkhofes handelt es sich um den TGM&nbsp; 18.340 4x4 BB mit 250 kW (340 PS), Euro-5-AGR-Motor mit einem Dreh-moment von 1250 Nm. Der MAN kommt völlig ohne Additive (AdBlue)&nbsp; aus. Der Dreiseitenkipper und die Schneeräumeinrichtung ermöglichen&nbsp; dem Kunden eine grosse Einsatzflexibilität. Das niedrige Eigengewicht ist&nbsp; ein weiterer Vorteil (wer wenig wiegt, hat viel Nutzlast). <br /><br />Das Team von Flüelen hat ihre Freude am Leichten, Dynamischen, Spar-samen und Sauberen von MAN!<br /><br />MAN Nutzfahrzeuge (Schweiz) AG<br /><a href="http://www.man-mn.ch" target="_blank" >www.man-mn.ch</a><br /><a href="http://www.nufag-zs.ch/" title="Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img alt="Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster" src="fileadmin/templates/bilder/external_link_new_window.gif" />www.nufag-zs.ch</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 08:27:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neues Jahr - neues Multifunktionssystem</title>
			<link>http://www.fachpresse.com/news/artikel/neues-jahr-neues-multifunktionssystem.html</link>
			<guid>http://www.fachpresse.com/news/artikel/neues-jahr-neues-multifunktionssystem.html</guid>
			<description>KYOCERA bringt TASKalfa 300i auf dem Markt. - Das erste Produkt des Jahres 2010 aus dem Hause KYOCERA heisst TASKalfa 300i. Mit der innovativen HyPASTM-Technologie versehen, passt sich das monochrome A3-Multifunktionssystem den unterschiedlichsten Office-Umgebungen ohne grossen Aufwand an. Die hohe Geschwindigkeit beim Drucken, Kopieren und Scannen macht die TASKalfa 300i ausserdem zum idealen System für hohe Volumina und anspruchsvolle Archivierungsanforderungen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>KYOCERA bringt TASKalfa 300i auf dem Markt. - Das erste Produkt des Jahres 2010 aus dem Hause KYOCERA heisst TASKalfa 300i. Mit der innovativen HyPASTM-Technologie versehen, passt sich das monochrome A3-Multifunktionssystem den unterschiedlichsten Office-Umgebungen ohne grossen Aufwand an. Die hohe Geschwindigkeit beim Drucken, Kopieren und Scannen macht die TASKalfa 300i ausserdem zum idealen System für hohe Volumina und anspruchsvolle Archivierungsanforderungen.</strong><p class="bodytext">Mit dem Produktstart der TASKalfa 300i baut KYOCERA den Einsatz seiner neuen HyPASTM Softwareplattform weiter aus. Die innovative Technologie ermöglicht es, Multifunktionssysteme ohne grösseren Aufwand auch in individualisierte Office-Umgebungen einzupassen. Dies gilt sowohl für die Anforderungen bestehender Sicherheitslandschaften und Buchhaltungssysteme wie auch für unternehmensspezifische Dokumenten-Management-Prozesse. <br /><br />Dabei steht es dem Nutzer durch die Kombination von javabasierten Anwendungen und Open-Web-Service-Technologien frei, die Anwendungen entweder direkt im Gerät oder auf den Webservern zu installieren. Auch das Display kann dank der Java Applikationen individuellen Bedürfnissen angepasst werden. Über Web-Services können komplexe, oft benötigte Funktionen wie Archivierung oder Texterkennung im System implementiert und immer wieder abgerufen werden. <br /><br />Zur leichten Steuerung sämtlicher Funktionen ist die TASKalfa 300i mit einem Widescreen-Touch-Panel Display in Farbe ausgestattet. Seine intuitive Bedienstruktur ermöglicht es den Anwendern, direkt auf die benötigten Druck-, Kopier- und Scanfunktionen zuzugreifen. Mit einer Geschwindigkeit von 30ppm und einer maximalen Papierkapazität von 2.200 Blatt meistert die TASKalfa 300i selbst hohe Druckvolumina. Die Scangeschwindigkeit von 50ipm in Schwarzweiss (15ipm in Farbe) macht es ausserdem zu einem idealen System für Unternehmen mit hohen Archivierungsanforderungen.<br /><br />Roberto Seppi, Produktmanager bei KYOCERA MITA, unterstreicht: „Die TASKalfa 300i ist das ideale System für Rechtsanwälte, Steuerberater und alle Unternehmensbereiche, die hohe Anforderungen an Funktionalität und Sicherheit haben sowie das A3 Format benötigen. Das intuitive Display macht die Bedienung für jeden Anwender extrem einfach. Das verringert den Trainingsbedarf und macht die TASKalfa 300i vom ersten Tag an zu einem Gewinn für jedes Unternehmen.“<br /><br />Erweiterte Sicherheitsfeatures<br />Um die immer wichtigeren Anforderungen an die Dokumentensicherheit zu erfüllen, ist die TASKalfa 300i standardmässig mit IPsec, IPv6 und PDF-Verschlüsslung ausgestattet. Darüber hinaus löscht das optionale Data Security Kit vollständig alle während der Druck-, Kopier- oder Scanprozesse auf der Festplatte gespeicherten temporären Daten. Als besonderes Feature bietet das neueste TASKalfa-System das Printed Document Guard Kit. Eine auf der TASKalfa 300i gedruckte Seite kann damit nie mehr auf einem anderen TASKalfa-System gescannt oder kopiert werden. Sobald der Anwender dies versucht, zeigt das System, ähnlich wie bei dem Versuch einen Geldschein zu kopieren, einen Fehler an und verweigert die Ausführung.<br />&nbsp;<br />Die neue TASKalfa 300i ist ab dem 15. Januar 2010 im autorisierten Fachhandel erhältlich. Der empfohlene Verkaufspreis liegt bei CHF 8‘750.00 exkl. MwSt und Swico.<br /><br />KYOCERA MITA Europe B.V<br /><a href="http://www.kyoceramita.ch" target="_blank" >www.kyoceramita.ch</a> </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 07:43:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Innovative Ideen, Technologien und Produkte: Glas Trösch AG und MAN.</title>
			<link>http://www.fachpresse.com/news/artikel/innovative-ideen-technologien-und-produkte-glas-troesch-ag-und-man.html</link>
			<guid>http://www.fachpresse.com/news/artikel/innovative-ideen-technologien-und-produkte-glas-troesch-ag-und-man.html</guid>
			<description>Seit sich Firmengründer Johann Friedrich Trösch 1905 einen Namen als Glas-spezialist machte, hat sich die Glas Trösch AG stetig weiterentwickelt – nicht nur in Bützberg, dem Ort der Gründung und Hauptsitz des Unternehmens, son-dern an über zwanzig Standorten in der Schweiz, Deutschland und Frankreich. Auch die vierte Generation der Glas Trösch AG steht für Qualität und Innova-
tion; wie der Werkstoff Glas, der kreatives und natürliches Bauen mit hohem Nutzen und ästhetischem Wert erst ermöglicht.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Seit sich Firmengründer Johann Friedrich Trösch 1905 einen Namen als Glas-spezialist machte, hat sich die Glas Trösch AG stetig weiterentwickelt – nicht nur in Bützberg, dem Ort der Gründung und Hauptsitz des Unternehmens, son-dern an über zwanzig Standorten in der Schweiz, Deutschland und Frankreich. Auch die vierte Generation der Glas Trösch AG steht für Qualität und Innova-
tion; wie der Werkstoff Glas, der kreatives und natürliches Bauen mit hohem Nutzen und ästhetischem Wert erst ermöglicht.</strong><p class="bodytext">Laut Fritz Kuhn, Betriebsleiter der Glas Trösch AG in Volketswil, spricht vieles <br />für den neuen MAN TGX 18.400 4x2 LL mit 294 kW (400 PS / 1900 Nm), Euro-5-SCR-Motor mit Common-Rail-Einspritzung, ZF-Intarder, MAN BrakeMatic, ABS und ASR. Das geringe Fahrzeuggewicht zahlt sich bei jeder Fahrt direkt durch einen geringeren Kraftstoffverbrauch aus. Dank dem Automatikgetriebe MAN TipMatic® kann sich der Fahrer optimal auf den Verkehr konzentrieren. Das XLX-Fahrerhaus biete viel Stauraum und ist komfortabel. Die Vollluftfederung ist äus-serst hilfreich, da die Auslieferung schwerer Glaswaren auf der Baustelle eine echte Herausforderung darstellt (Vollluftfederung hat ein Hub- und Senkvermö-gen von 190 mm bzw. 90 mm). Und: mit der Neuanschaffung konnte auch René Baumgartners Wunsch – ein MAN – Rechnung getragen werden. <br /><br />MAN Nutzfahrzeuge (Schweiz) AG<br /><a href="http://www.man-mn.ch" target="_blank" >www.man-mn.ch</a> </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 23 Jan 2010 08:05:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wichtiger Schritt in Richtung eGovernment und Datenschutz im Kanton Schaffhausen</title>
			<link>http://www.fachpresse.com/news/artikel/wichtiger-schritt-in-richtung-egovernment-und-datenschutz-im-kanton-schaffhausen.html</link>
			<guid>http://www.fachpresse.com/news/artikel/wichtiger-schritt-in-richtung-egovernment-und-datenschutz-im-kanton-schaffhausen.html</guid>
			<description>Die gemeinsame Informatikorganisation von Kanton und Stadt Schaffhausen (KSD) hat sich für PrivaSphere Secure Messaging als sichere, eidgenössisch anerkannte eMail-Zustellplattform entschieden. Als erstes Mitglied des Vereins SSGI (Schweizerische Städte- und Gemeinde- Informatik (www.ssgi.ch)) bietet die KSD den kantonalen Behörden und den angeschlossenen Gemeinden die sichere und verbindliche Zustellplattform als zusätzlichen Service an.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Die gemeinsame Informatikorganisation von Kanton und Stadt Schaffhausen (KSD) hat sich für PrivaSphere Secure Messaging als sichere, eidgenössisch anerkannte eMail-Zustellplattform entschieden. Als erstes Mitglied des Vereins SSGI (Schweizerische Städte- und Gemeinde- Informatik (www.ssgi.ch)) bietet die KSD den kantonalen Behörden und den angeschlossenen Gemeinden die sichere und verbindliche Zustellplattform als zusätzlichen Service an.</strong><p class="bodytext">„Für die Umsetzung unserer eGov-Strategie ist es unerlässlich, dass wir eine sichere und intuitiv bedienbare Lösung für vertrauliche und eingeschriebene E-Mails anbieten können, die bei Verwaltungsmitarbeitern, Bürgern und Unternehmen eine hohe Akzeptanz geniesst,“ so Roger Speckert, Leiter Telematik und eGovernment Services, KSD Schaffhausen. <br /><br />Gemäss Lukas Fässler, Rechtsanwalt, Informatikexperte und Präsident des Vereins SSGI, besteht in der Schweiz ein grosser Bedarf im Rahmen der eGovernment Strategie, elektronische Abläufe datenschutzkonform und sicher zu gestalten. Die elektronische Zustellplattform von PrivaSphere ist ein wichtiger Baustein um Kommunikations-Prozesse zwischen der Verwaltung und ihren Kunden effizient, vertraulich und verbindlich zu gestalten. <br /><br /><b>KSD Schaffhausen </b><br />Als Informatik-Unternehmung befasst sich die KSD mit der Evaluation, der Einführung, dem Betrieb und dem Unterhalt von Informatik-Anwendungen, -Diensten und -Infrastrukturen. Sie berät ihre Kunden in allen Belangen des Informatik- Einsatzes. Sie bietet diese Leistungen auch den Gemeinden des Kantons Schaffhausen an. <br /><br /><b>Verein SSGI – Schweizerische Städte- und Gemeinde-Informatik</b> <br />Der Verein SSGI wurde im Jahre 2005 gegründet und fasst in 7 regionalen Organisationen rund 290 Städte und Gemeinden zusammen. Ziel ist es, die Prozesse und Informatikthemen auf der kommunalen Stufe zu prägen und zu koordinieren. Ein wichtiger Aspekt hierbei ist die Interessenwahrnehmung der Städte und Gemeinden im Prozess- und Informatikumfeld gegenüber dem Bund und den Kantonen sowie Anbietern von Softwarelösungen. Der Verein SSGI bietet seinen Mitgliedern verschiedene Beschaffungsvergünstigungen sowie kostengünstige Produkte und Dienstleistungen für gemeinsam genutzte Fachlösungen im Aufgabenbereich der Städte und Gemeinden an (www.ssgi.ch). Mitglieder des Vereins SSGI profitieren u.a. auch von Spezialkonditionen für den Einsatz der PrivaSphere Secure Messaging-Plattform. <br /><br /><b>Über PrivaSphere</b> <br />PrivaSphere AG ist die erste öffentliche, sichere Mailzustellplattform der Schweiz. Mit PrivaSphere Secure Messaging wird spontan sicher und vertraulich via Internet kommuniziert. PrivaSphere ist Preisträger des Swiss Technology Awards, ISO 27001 zertifiziert und die erste eidgenössisch anerkannte, sichere elektronische Zustellplattform.<br /><br />Verein SSGI<br /><a href="http://www.ssgi.ch" target="_blank" >www.ssgi.ch</a> </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 22 Jan 2010 08:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Anzahl von Elektroautos in Österreich seit 2006 versechsfacht </title>
			<link>http://www.fachpresse.com/news/artikel/anzahl-von-elektroautos-in-oesterreich-seit-2006-versechsfacht.html</link>
			<guid>http://www.fachpresse.com/news/artikel/anzahl-von-elektroautos-in-oesterreich-seit-2006-versechsfacht.html</guid>
			<description>Umweltfreundlichkeit hängt von Stromquelle ab - Seit 2006 hat sich die Anzahl von Pkw mit Elektro- oder Hybridantrieb versechsfacht. Insgesamt ist der Anteil von Elektroautos in Österreich dennoch weiter gering. Derzeit gibt es 3.835 Fahrzeuge mit einem reinen Elektroantrieb (185) bzw. Hybridantrieb (3.650), der damit den Löwenanteil einnimmt, berichtet der Verkehrsclub Österreich (VCÖ) in einer aktuellen Aussendung. Für die kommenden Jahre prognostiziert der VCÖ einen sprunghaften Anstieg von Elektro- und Hybridautos.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Umweltfreundlichkeit hängt von Stromquelle ab - Seit 2006 hat sich die Anzahl von Pkw mit Elektro- oder Hybridantrieb versechsfacht. Insgesamt ist der Anteil von Elektroautos in Österreich dennoch weiter gering. Derzeit gibt es 3.835 Fahrzeuge mit einem reinen Elektroantrieb (185) bzw. Hybridantrieb (3.650), der damit den Löwenanteil einnimmt, berichtet der Verkehrsclub Österreich (VCÖ) in einer aktuellen Aussendung. Für die kommenden Jahre prognostiziert der VCÖ einen sprunghaften Anstieg von Elektro- und Hybridautos.</strong><p class="bodytext">Während damit reine Elektroautos derzeit in Österreich noch ein Nischenprodukt sind, sind Pkw mit Hybrid-, also kombiniertem Benzin- und Elektroantrieb bereits stärker verbreitet. 1.055 Hybrid-Pkw wurden im Jahr 2009 neu zugelassen, um 43 Prozent mehr als im Jahr 2008. Großer Beliebtheit erfreuen sich auch Mopeds mit Elektroantrieb. Im Jahr 2009 wurden mit 1.053 bereits doppelt so viele Elektromopeds neu zugelassen wie im Jahr 2008. <br /><br /></p>
<h3>&quot;Zeitalter der Elektromobilität&quot;</h3>
<p class="bodytext">&quot;Das 21. Jahrhundert wird das Zeitalter der Elektromobilität. Das fängt an beim Öffentlichen Verkehr, geht über Mopeds mit Elektroantrieb, die große Zuwachsraten verzeichnen, bis hin zu Elektrofahrrädern und Autos mit Elektro- oder Hybridantrieb&quot;, erläutert VCÖ-Experte Martin Blum.<br /><br />Die Umweltfreundlichkeit von Elektrofahrzeugen hängt stark von der Stromquelle ab. Österreich hat aufgrund des hohen Anteils erneuerbarer Energieträger gute Voraussetzungen für eine saubere Elektromobilität. Kommt der Strom von Kohlekraftwerken, dann ist die CO2-Bilanz ähnlich schlecht wie die von Fahrzeugen, die mit Benzin oder Diesel fahren. &quot;Durch den hohen Anteil an Wasserkraft hat Österreich jedoch die besten Voraussetzungen für eine nachhaltige und klimafreundlichere Elektromobilität. Auch der weitere Ausbau von Wind- und Solarenergie hat hierfür großes Potenzial&quot;, so VCÖ-Experte Blum. <br /><br /></p>
<h3>Strengere CO2-Grenzwerte gefordert</h3>
<p class="bodytext">Um den Trend zu emissionsärmeren Pkw weiter zu fördern, spricht sich der VCÖ für strengere CO2-Grenzwerte für Pkw auf EU-Ebene aus. Durch eine Klimaschutzabgabe auf Treibstoffe und die Ökologisierung von Parkgebühren in Städten kann Österreich die Rahmenbedingungen für die Verbreitung von Pkw mit alternativem Antrieb weiter verbessern. Auch City-Mauten mit Ausnahmen für Elektrofahrzeuge fördern deren Verbreitung.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 09:34:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Notterkran AG setzt neuen Servicestandard: </title>
			<link>http://www.fachpresse.com/news/artikel/notterkran-ag-setzt-neuen-servicestandard-jaehrliche-geraetekontrolle-und-verschiedene-funktionspruefu.html</link>
			<guid>http://www.fachpresse.com/news/artikel/notterkran-ag-setzt-neuen-servicestandard-jaehrliche-geraetekontrolle-und-verschiedene-funktionspruefu.html</guid>
			<description>Jährliche Gerätekontrolle und verschiedene Funktionsprüfungen ab sofort bei Neugeräten inklusive.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Jährliche Gerätekontrolle und verschiedene Funktionsprüfungen ab sofort bei Neugeräten inklusive.</strong><p class="bodytext">• Kostenloser ServiceCheck für neue Ladekrane und Hakengeräte<br />• Servicekonzept in vier Stufen deckt Kundenbedürfnisse ab<br />• Sicherung der Geräteverfügbarkeit und Funktionsfähigkeit</p>
<p class="bodytext">Im Rahmen seiner Serviceinitiative positioniert sich die Notterkran AG aus Boswil. Seit 1. Januar 2010 wird jeder neue Kranaufbau und jedes neue Hakengerät mit einem kostenlosen ServiceCheck ausgeliefert, der fünf Jahre lang einmal jährlich in Anspruch genommen werden kann. Mit diesem Angebot will Notterkran die durchgehende Begleitung der Kundenfahrzeuge gewährleisten,&quot; um die bereits hohe Einsatzfähigkeit und -tauglichkeit derselben weiter zu verbessern&quot;, so Pius Keusch, Leiter Kundendienst beim Boswiler Ladekranaufbau- und Hakengerätespezialist. Der kostenfreie Kontrollservice kann in drei Stufen zu einem Vollservicevertrag erweitert werden, der dann eine Rundum-Versorgung des Gerätes mit Verschleissteilen und sogar eine Garantieverlängerung vorsieht. <br /><br />Mit der kostenfreien Durchführung eines jährlichen ServiceChecks und der Bereitstellung der Gerätekontrolle sichert Notterkran seinen Kunden eine höchstmögliche Verfügbarkeit des Fahrzeuges im täglichen Einsatz: &quot;Durch eine gezielte Vorsorge und regelmässige Pflege des Fahrzeuges&quot;, so Pius Keusch. Neben der Funktions-, Druck- und Einstellkontrolle umfasst die kostenlose Serviceleistung eine Hebeleistungsprüfung mit anschliessender Justierung, eine Sichtkontrolle sowie die Funktionsreinigung des Ladekranaufbaus oder Hakengerätes. Zielsetzung ist in erster Linie frühzeitig mögliche technische Probleme zu erkennen und einen Ausfall des Gerätes durch regelmässige Wartung zu verhindern. Das neue Angebot gilt für alle Notterkran-Fahrzeuge und -aufbauten, die nach dem 1. Januar 2010 in der Schweiz und Liechtenstein verkauft werden. Ebenfalls inklusive in der Serviceleistung ist der bisher kostenpflichtige Kontrollservice inklusive erstem Filterwechsel, der bei Neugeräten drei Monate nach Auslieferung notwendig ist.<br /><br />Das Angebot der Notterkran AG im Bereich Service und Wartung bietet in vier Stufen vom jetzt für Neugeräte kostenfreien Level 1 (Gerätekontrolle und Prüfungsvertrag) über einen Basisvertrag (Level 2) und einen Erweiterten Servicevertrag (Level 3) verschiedenste Umfänglichkeiten bis hin zum Vollservicevertrag (Level 4). Dabei werden die unterschiedlichen Bedürfnisse der Kunden abgedeckt. &quot;Die Funktionsfähigkeit und hohe Verfügbarkeit der Geräte ist entscheidend für den wirtschaftlichen Erfolg unserer Kunden&quot;, so Martin Giedemann, Geschäftsführer von Notterkran AG. &quot;Mit dem Servicekonzept stehen wir parat und bieten massgeschneiderte Dienstleistungen welche zu den individuellen Bedürfnisse unserer Kunden passen“.</p>
<p class="bodytext">Notterkran AG<br /><a href="http://www.notterkran.ch/" target="_blank" >www.notterkran.ch</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 11:04:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Erderwärmung beschleunigt den Klimawandel </title>
			<link>http://www.fachpresse.com/news/artikel/erderwaermung-beschleunigt-den-klimawandel.html</link>
			<guid>http://www.fachpresse.com/news/artikel/erderwaermung-beschleunigt-den-klimawandel.html</guid>
			<description>Mehr Methan bei höheren Temperaturen freigesetzt - Die Erwärmung der Erdoberfläche und der Atmosphäre ist nicht nur eine Folge des Klimawandels, sondern auch eine seiner Ursachen. Zu diesem Schluss kommen Forscher des Niederländischen Instituts für Raumforschung http://www.sron.nl und der Universität Edinburgh in der Zeitschrift Science. Auf Grundlage von Satellitendaten konnten sie beweisen, dass die Freisetzung von Methan bei höheren Temperaturen deutlich zunimmt. Methan ist ein Treibhausgas, das wiederum selbst eine wesentliche Rolle in der globalen Erwärmung besitzt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Mehr Methan bei höheren Temperaturen freigesetzt - Die Erwärmung der Erdoberfläche und der Atmosphäre ist nicht nur eine Folge des Klimawandels, sondern auch eine seiner Ursachen. Zu diesem Schluss kommen Forscher des Niederländischen Instituts für Raumforschung http://www.sron.nl und der Universität Edinburgh in der Zeitschrift Science. Auf Grundlage von Satellitendaten konnten sie beweisen, dass die Freisetzung von Methan bei höheren Temperaturen deutlich zunimmt. Methan ist ein Treibhausgas, das wiederum selbst eine wesentliche Rolle in der globalen Erwärmung besitzt.</strong><p class="bodytext">Die Wissenschaftler untersuchten die Naturgebiete, die am meisten Methan produzieren - Reisfelder, Marschgebiete und Moore. Diese Feuchtgebiete, die sowohl in den Tropen als auch in höheren Breiten vorkommen, kennzeichnen sich durch starke Schwankungen in den Methanemissionen. Die Forscher entdeckten, dass die Schwankung im Methanausstoß in den Tropen besonders von den Veränderungen im Grundwasserspiegel bestimmt werden, während in höheren Breiten die Oberflächentemperatur der springende Punkt für die Freisetzung ist. <br /><br /><b><span style="FONT-WEIGHT: bold">Satelliten als Geschichtsschreiber</span></b><br /><br />Die Datenbasis für diese Erkenntnis lieferten Messungen des niederländisch-deutschen Instruments SCIAMACHY, das sich an Bord des ESA-Satelliten Envisat befindet. Berücksichtigt wurden dabei Daten zur Methankonzentration in der Erdatmosphäre, der Oberflächentemperatur sowie auch Schwankungen im Gravitationsfeld der Erde, die von 2003 bis 2005 durch das Satellitenprojekt GRACE erhoben werden können (pressetext berichtete: <a href="http://pressetext.com/news/090812021/" title="blocked::http://pressetext.com/news/090812021/" target="_blank" >http://pressetext.com/news/090812021/</a> ). Im Zeitraum von 2003 bis 2007 sei laut Ansicht der Forscher die Methanemission der Moorgebiete um sieben Prozent gestiegen.<br /><br />&quot;Die Erderwärmung ist ein sehr komplexer Prozess, da höhere Temperaturen ihrerseits die Erwärmung ankurbeln&quot;, betont Studienleiter Paul Palmer von der Universität Edinburgh. Die Forschung habe gezeigt, dass Satelliten die Veränderungen im Ausstoß von Treibhausgasen in bestimmten Bereichen der Erde exakt aufzeichnen können. &quot;Somit kann man auch die Emissionen dokumentieren, die sowohl von der Natur als auch vom Menschen verursacht werden.&quot;<br /><br /><b><span style="FONT-WEIGHT: bold">Auch Meerestemperatur beeinflusst Methan</span></b><br /><br />Eine weitere von der Temperatur abhängige Quelle von Methan, die in der Studie allerdings nicht berücksichtigt wurde, ist das in den Polarmeeren gelagerte Methanhydrat. Auch dieses wird infolge von bereits leichten Schwankungen der Meerestemperatur freigesetzt (siehe <a href="http://pressetext.com/news/090817004/" title="blocked::http://pressetext.com/news/090817004/" target="_blank" >http://pressetext.com/news/090817004/</a> ).<br /><br />Abstract des Originalartikels unter <a href="http://www.sciencemag.org/cgi/content/abstract/327/5963/322" title="blocked::http://www.sciencemag.org/cgi/content/abstract/327/5963/322" target="_blank" >http://www.sciencemag.org/cgi/content/abstract/327/5963/322</a></p>
<p class="bodytext">Pressetext<br /><a href="http://www.pressetext.ch" target="_blank" >www.pressetext.ch</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 09:45:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Zuviel Salz - Was nun?</title>
			<link>http://www.fachpresse.com/news/artikel/zuviel-salz-was-nun.html</link>
			<guid>http://www.fachpresse.com/news/artikel/zuviel-salz-was-nun.html</guid>
			<description>Blutdruck-Offensive der Schweizerischen Herzstiftung - Der Mensch ist, was er isst. Mit andern Worten, eine ausgewogene Ernährung hat einen wichtigen Einfluss auf unsere Gesundheit. Dazu gehört auch der sparsame Einsatz von Salz: Ernährungsspezialisten empfehlen, nicht mehr als sechs Gramm Salz pro Tag zu sich zu nehmen. Das entspricht etwa der Hälfte des heutigen Verbrauchs.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Blutdruck-Offensive der Schweizerischen Herzstiftung - Der Mensch ist, was er isst. Mit andern Worten, eine ausgewogene Ernährung hat einen wichtigen Einfluss auf unsere Gesundheit. Dazu gehört auch der sparsame Einsatz von Salz: Ernährungsspezialisten empfehlen, nicht mehr als sechs Gramm Salz pro Tag zu sich zu nehmen. Das entspricht etwa der Hälfte des heutigen Verbrauchs.</strong><div><p class="bodytext">Der Mensch ist, was er isst. Mit andern Worten, eine ausgewogene Ernährung hat einen wichtigen Einfluss auf unsere Gesundheit. Dazu gehört auch der sparsame Einsatz von Salz: Ernährungsspezialisten empfehlen, nicht mehr als sechs Gramm Salz pro Tag zu sich zu nehmen. Das entspricht etwa der Hälfte des heutigen Verbrauchs. Eine gesunde und ausgewogene Ernährung besteht vor allem aus frischen Früchten und Gemüse, Vollkornprodukten, einer höheren Zufuhr an Omega-3-Fettsäuren („Fischöl“) und nur wenig Alkohol. Dies kombiniert mit einem körperlich aktiven Lebensstil und dem Verzicht auf das Rauchen bildet die Basis für das Wohlbefinden. Eine gesunde Ernährung ist auch zur Vorbeugung und Behandlung von hohem Blutdruck zentral. «Am besten lässt sich ein Blutdruck senken oder erhöhten Blutdruckwerten vorbeugen, indem Übergewicht vermieden wird. Die Gewichtsreduktion geht auch mit einem gesundheitsfreundlichen Essmuster einher», sagt Michel Burnier, Leitender Arzt der Abteilung Nephrologie vom Centre Hospitalier Universitaire Vaudois (CHUV).<br /><br /></p>
<h3>6 Gramm pro Tag genügen</h3>
<p class="bodytext">Zum gesundheitsfreundlichen Essmuster gehört unter anderem der richtige Umgang mit Salz. Denn ein übermässiger Salzkonsum erhöht das Blutvolumen und steigert den Blutdruck. Ärzte raten, pro Tag nicht mehr als sechs Gramm Salz zu sich zu nehmen. Das ist rund die Hälfte des heutigen durchschnittlichen Konsums. Schätzungen der Eidgenössischen Ernährungskommission (EEK) gehen davon aus, dass diese Reduktion jedes Jahr etwa 1’700 Hirnschläge und über 2’500 Herzkrankheiten verhindern könnte. Fliesst das Blut über längere Zeit mit zu hohem Druck durch die Adern, droht Gefahr: Hirnschlag, Herzinfarkt und Herzinsuffizienz (Herzschwäche), Durchblutungsstörungen in den Beinen sowie Nierenversagen und Sehstörungen sind häufige Folgen des Bluthochdrucks. Gemäss einer Mitteilung der Weltgesundheitsorganisation (WHO, 27. Oktober 2009) liegt Bluthochdruck als Todesursache auf dem ersten Platz, noch vor dem Tabakkonsum, Bewegungsmangel und Übergewicht. In der Schweiz weisen rund 1,5 Millionen Frauen und Männer erhöhte Blutdruckwerte auf.<br /><br /></p>
<h3>Heimtückisch: das versteckte Salz</h3>
<p class="bodytext">Den täglichen Salzkonsum zu reduzieren, ist gar nicht so leicht. Denn, wer weiss schon, dass über siebzig Prozent des Salzes in den verarbeiteten Lebensmitteln steckt, nur knapp zehn bis zwanzig Prozent nehmen wir beim Nachsalzen bei Tisch zu uns. Vor allem Brot, die meisten Käsesorten, Wurstwaren und Fertigprodukte wie Konserven, Fertigsuppen, Pizza sowie Aperitifgebäck enthalten viel Salz. Verarbeitete Nahrungsmittel sollten deshalb nur zurückhaltend konsumiert werden. Die Lebensmittelindustrie ist zudem aufgefordert, ihren Beitrag zur Salzreduktion zu leisten. Denn nur mit einer sukzessiven Verminderung des Salzgehaltes in den wichtigsten Nahrungsmitteln wie Brot, Fleischwaren und verzehrfertigen Lebensmitteln kann das Ziel erreicht werden. «Das Bundesamt für Gesundheit arbeitet bereits mit der Lebensmittelindustrie zusammen. Wir wollen gemeinsam erreichen, dass weniger Salz in den Lebensmitteln verarbeitet wird. Einige europäische Länder, wie England und Irland, haben diesen Schritt schon unternommen und sind erfolgreich damit», sagt Michael Beer, Leiter der Abteilung Lebensmittelsicherheit im Bundesamt für Gesundheit. Mit der Strategie einer sukzessiven Salzreduktion in verarbeiteten Lebensmitteln wird die Einschränkung für die Bevölkerung nicht spürbar sein, weil sich das Geschmacksempfinden mit der Zeit an einen niedrigen Salzgehalt gewöhnt.<br /><br /></p>
<h3>Gibt es gesunde Salze?</h3>
<p class="bodytext">Die Werbung suggeriert viel. Unter anderem soll Meersalz gesünder sein als unser Salinensalz. Dies ist ein Irrtum. Es gibt keine gesunden Salze. Auch Salzersatzprodukte erfüllen in der Regel ihren Zweck nicht, da sie viel Kalium enthalten. Insbesondere bei Patienten mit Niereninsuffizienz kann es dadurch zu einer unter Umständen gefährlichen Kalium-Überdosierung kommen. Am sinnvollsten ist es, mit normalen Salzen verantwortungsbewusst umzugehen. Beim Kochen lohnt es sich, mit Kräutern und Gewürzen zu experimentieren. Frische Früchte und knackiges Gemüse gehören täglich auf den Speiseplan (fünf mal am Tag eine handvolle Portion). Prof. Burnier vom CHUV bringt es auf den Punkt: «Essmuster mit all ihren Einzelkomponenten und der Lebensstil insgesamt sind entscheidend.»</p>
<p class="rahmen"><b>Salzsensitivität und Blutdruck: ein Zusammenspiel</b><br /><br />30 bis 50 Prozent aller Personen mit Bluthochdruck sind salzsensitiv, das heisst, ihr Blutdruck steigt bei hohem Salzkonsum an, bei geringem Konsum sinkt er. Es gibt keine Hinweise im Sinne von Symptomen für eine Salzsensitivität. Allerdings weiss man, dass Personen mit Hypertonie, Diabetes, Übergewicht, insbesondere Frauen nach der Menopause und ältere Personen über 65 Jahre sowie Personen afrikanischer Herkunft besonders empfindlich auf Salz reagieren. Auch Herz- und Niereninsuffizienzpatienten sind tangiert. Diese gefährdeten Gruppen können von einer eingeschränkten Salzzufuhr im Sinne einer Blutdruckreduktion profitieren. Jedoch gilt: Ob salzsensitiv oder nicht, ein sparsamer Salzeinsatz lohnt sich grundsätzlich für alle Menschen!</p>
<p class="rahmen"><b>Tipps für den Umgang mit Salz</b><br /><br />Personen mit Bluthochdruck sollten ihren täglichen Salzkonsum unter Kontrolle halten und bei Bedarf reduzieren. Sechs Gramm Salz pro Tag – so lautet die Empfehlung. Nachsalzen sollte bei Tisch tabu sein und durch Würzen mit Gewürzen und frischen Kräutern ersetzt werden.<br /><br /><b>Wo steckt das Salz?</b><br /><br />Salz ist vor allem in Brot und Käse, in Fertigprodukten wie Fisch- und Fleischprodukten, Fertig-Pizza und -Lasagne, in Beutelsossen und -suppen, Konserven, geräuchertem Fisch und Fleisch, in Wurstwaren, Trockenfleisch sowie gesalzenem Aperitifgebäck reichlich enthalten. Beim Brot auf salzreduzierte Sorten achten und anstelle von Käse gelegentlich Magerquark und Frischkäse essen, sind gute Möglichkeiten, den Salzkonsum zu reduzieren.<br /><br /><b>Gewicht im Auge behalten</b><br /><br />Übergewicht und Fettleibigkeit vermeiden, denn zwischen Körpergewicht und Blutdruck besteht ein direkter Zusammenhang. 70 Prozent des Blutdruckanstiegs im Alter können durch den Anstieg des Körpergewichts erklärt werden.<br /><br /><b>Was können Sie noch tun?</b><br /><br />Meiden Sie Mineralwasser mit mehr als 150 mg Natrium pro Liter. Alkohol lässt den Blutdruck steigen. Trinken Sie wenig Alkohol: nur 1,5 Deziliter bzw. ein Glas Wein pro Tag. Bewegen Sie sich regelmässig, das stabilisiert den Blutdruck. Vermeiden Sie chronischen Stress.</p>
<p class="rahmen"><b>Buchtipp</b><br /><br />Kochen für das Herz. Wenig Salz – viele Gewürze: Prof. Michel Burnier, Erica Bänzinger. Fona Verlag 2009. Herausgegeben von der Schweizerischen Herzstiftung (auch in französischer Sprache erhältlich: La cuisine pour le cœur. Pauvre en sel – riche en épices). <a href="http://www.swissheart.ch/shop" target="_blank" >www.swissheart.ch/shop</a></p>
<p class="rahmen"><b>Wer mehr wissen will</b><br /><br />Umfassende Informationen zum Bluthochdruck finden Sie unter www.blutdruck-offensive.ch. Broschüren zum Bluthochdruck sind erhältlich bei: Schweizerische Herzstiftung, Schwarztorstrasse 18, Postfach 368, 3000 Bern 14. Bestelltelefon 0900 553 144 (CHF 1.50 pro Minute), Telefax 031 388 80 88, E-Mail <a href="mailto:info@swissheart.ch" >info@swissheart.ch</a>,<a href="http://www.swissheart.ch" target="_blank" >http://www.swissheart.ch</a></p>
<p class="bodytext">Schweizerische Herzstiftung<a href="http://www.swissheart.ch" target="_blank" ><br />www.swissheart.ch</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p></div>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 12 Jan 2010 15:20:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Energiesparlampen meist zu dunkel</title>
			<link>http://www.fachpresse.com/news/artikel/energiesparlampen-meist-zu-dunkel.html</link>
			<guid>http://www.fachpresse.com/news/artikel/energiesparlampen-meist-zu-dunkel.html</guid>
			<description>Mangelnde Kontrolle erklärt vernichtendes Studienergebnis - Energiesparlampen sind meist dunkler als die angegebenen Leistungsäquivalente erwarten lassen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie von Wissenschaftlern der University of New South Wales (UNSW) http://www.unsw.edu.au . "Zwei Drittel der als 75-Watt-Äquivalent ausgezeichneten Energiesparlampen geben deutlich weniger Licht als erwartet ab. Manche entsprechen nur einer alten 60-Watt-Glühbirne", sagt Stephen Dain, Professor an der UNSW School of Optometry and Vision Science.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Mangelnde Kontrolle erklärt vernichtendes Studienergebnis - Energiesparlampen sind meist dunkler als die angegebenen Leistungsäquivalente erwarten lassen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie von Wissenschaftlern der University of New South Wales (UNSW) http://www.unsw.edu.au . "Zwei Drittel der als 75-Watt-Äquivalent ausgezeichneten Energiesparlampen geben deutlich weniger Licht als erwartet ab. Manche entsprechen nur einer alten 60-Watt-Glühbirne", sagt Stephen Dain, Professor an der UNSW School of Optometry and Vision Science.</strong><p class="bodytext">Für Experten ist das Ergebnis nicht überraschend und eine Studie würde hierzulande wohl ähnlich ausfallen. &quot;Das Problem liegt daran, dass es für diese Äquivalentwerte noch keine echte Kontrolle gibt&quot;, erklärt Karsten Köth, Leiter des Licht- und Strahlungslabors am Fachgebiet Lichttechnik der TU Berlin <a href="http://www.li.tu-berlin.de/" title="blocked::http://www.li.tu-berlin.de/" target="_blank" >http://www.li.tu-berlin.de</a> , im Gespräch mit pressetext. Immerhin besteht die Hoffnung, dass sich das zumindest bei LED-Beleuchtungslösungen ändern wird.<br /><br /><b><span style="FONT-WEIGHT: bold">Energiespar-Enttäuschung</span></b><br /><br />&quot;Die Öffentlichkeit gibt sich oft enttäuscht, wenn Glühlampen durch angeblich äquivalente Energiesparlampen ersetzt werden. Unsere Studie zeigt, dass das absolut gerechtfertigt ist&quot;, meint Dain. Denn von 33 getesteten Energiesparlampen, die als einer 75-Watt-Glühbirne entsprechend angepriesen wurden, entsprachen trotz der technischen Fortschritte der letzten Jahre lediglich neun auch tatsächlich diesem Anspruch.<br /><br />Dass es ein derartiges Auszeichnungsproblem gibt, ist indes Köth zufolge nicht verwunderlich. &quot;Meist wird als Vergleichsbasis ein Katalogwert für den Lichtstrom einer Glühlampe genommen&quot;, so der Experte. Doch schon diese Werte seien oft falsch, da es auch dafür historisch keine wirklichen Kontrollen gab. Selbst, wenn ein unabhängiges Institut von einem Hersteller mit genauen Messungen beauftragt wird, würden meist zu wenige Energiesparlampen vermessen, um eine wirklich repräsentative Testreihe zu erhalten.<br /><br /><b><span style="FONT-WEIGHT: bold">Kfz-Vorbild und LED-Chance</span></b><br /><br />&quot;Theoretisch gibt es in der EU Richtlinien, wie Messungen erfolgen müssten, aber de facto keine Kontrolle&quot;, meint Köth. In Deutschland etwa sei das zur Ländersache erklärt worden und die Zuständigkeit läge teils bei Eichämtern, die keine entsprechende Lichtmesskompetenz besitzen. &quot;Prinzipiell ist es aber möglich, dass die Werte auf der Verpackung auch stimmen&quot;, betont der Experte. Er verweist diesbezüglich auf den ECE-Standard bei der Kfz-Beleuchtung. Hier gäbe es entsprechend strenge Regeln, Vorgaben und auch Nachkontrollen für Produkte im Verkauf.<br /><br />Ein konsumentenfreundlicher Zugang im Allgemeinbeleuchtungsbereich wäre zumindest bei der aufkommenden LED-Technologie möglich. &quot;Bei LEDs haben wir noch die Chance, die Rahmenbedingungen von Anfang an sauber aufzusetzen&quot;, sagt Köth. In Deutschland gäbe es Gespräche zwischen Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und lichttechnischen Instituten über ein entsprechendes Projekt. Allerdings liege die vom BMBF bisher vorgeschlagene Finanzierung noch um einen Faktor drei bis vier unter den wirklich nötigen Mitteln.</p>
<p class="bodytext">Pressetext<br /><a href="http://www.pressetext.ch" target="_blank" >www.pressetext.ch</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 12 Jan 2010 13:23:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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