Öffentliche News
Varianten für ein Handlungsprogramm zur Erhöhung der Sicherheit im Strassenverkehr
Weniger Todesopfer und Verletzte auf den schweizerischen Strassen. Das ist das Ziel von Via sicura. Der Bundesrat hat heute Varianten für ein Handlungs-programm in die Vernehmlassung geschickt. Via sicura enthält rund 60 Ein-zelmassnahmen, mit denen die Sicherheit im Verkehr verbessert werden soll. Zur Diskussion stehen drei Finanzierungsvarianten mit jeweils unterschiedli-chem Wirkungsgrad. Die Vernehmlassung dauert bis zum 15. März 2009.
Zwei Botschaften zum Massnahmenpaket Finanzsystem verabschiedet
Der Bundesrat hat an seiner heutigen Sitzung die Botschaft zum Massnahmenpaket zur Stärkung des schweizerischen Finanzsystems verabschiedet. Sie enthält den Bundesbeschluss über einen Kredit für die Rekapitalisierung der UBS. Zudem hat der Bundesrat entschieden, dem Parlament rasch wirksame Massnahmen zur Verbesserung des Einlegerschutzes zu unterbreiten. Die dazu notwendigen Anpassungen des Bundesgesetzes über Banken und Sparkassen (Bankengesetz) sollen nach ihrer Verabschiedung sofort in Kraft treten. Beide Geschäfte werden von den Eidgenössischen Räten in der kommenden Wintersession beraten.
Wie entsteht ein Lexikon? Eine Ausstellung in der Schweizerischen Nationalbibliothek
"Am Anfang ist das Wort" - so heisst die neue Ausstellung der Schweizerischen Nationalbibliothek. Sie geht dem Entstehungsprozess von Lexika nach. Entstanden ist sie in Zusammenarbeit mit dem Historischen Lexikon der Schweiz (HLS). Ausgangspunkt ist der HLS-Artikel über Ruth Dreifuss. Die Ausstellung wird am 6. November 2008 in Anwesenheit der alt Bundesrätin eröffnet und dauert bis zum 29. März 2009.
Ozonbelastung im Sommer 2008 im Kanton Bern: Keine Spitzenbelastung dank wechselhaftem Wetter
Die instabile Witterung im Sommer 2008 verhinderte einen Anstieg des Ozons auf Spitzenwerte. Der in der Luftreinhalte-Verordnung festgelegte Grenzwert für Ozon wurde im Kanton Bern dennoch häufig überschritten. Die Anstrengungen zur Reduktion der für die Ozonbildung verantwortlichen Vorläuferschadstoffe müssen deshalb auf allen Ebenen konsequent weitergeführt werden.
Oekotoxzentrum hat Betrieb aufgenommen
Mit einer Fachveranstaltung zum Thema Nanopartikel in der Umwelt ist heute in Dübendorf das schweizerische Zentrum für angewandte Oekotoxikologie eingeweiht worden. Die vom Wasserforschungsinstitut Eawag und der ETH-Lausanne getragene Institution stärkt im Auftrag des Bundes die unabhängige Forschung, Beratung und Weiterbildung im Bereich Oekotoxikologie. Erste Projekte sind bereits angelaufen. Die Veranstaltung hat zudem gezeigt, wie das Zentrum als Drehscheibe zur Vernetzung von Experten aus Wissenschaft und Praxis dienen kann.
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