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High-End-PC schwimmt in Kühlflüssigkeit
Komponenten sind gänzlich in nicht-leitende Lösung getaucht - Das US-Unternehmen Hardcore Computer www.hardcorecomputer.com hat eine neue Kühlmethode für Hochleistungsrechner entwickelt und nun das erste Produkt präsentiert. "Reactor" nennen die Entwickler den Rechner, dessen elektronische Komponenten vollständig in einer speziellen Kühlflüssigkeit eingelegt sind. Das Kühlsystem soll dem Unternehmen zufolge besonders effizient arbeiten und somit eine starke Überbelastung des Rechners erlauben. Die umgesetzte Übertaktung von Prozessor und Grafikchip sei mit herkömmlicher Kühltechnik nicht machbar, heißt es.
Videospiel hilft bei Raucherentwöhnung
Selbsthilfe-Games vor allem auf portablen Konsolen enorm populär - Am Videospielmarkt zeichnet sich ein neuer Trend ab, der den Kampf in virtuellen Welten mit einem realen Ziel im Leben der Nutzer verbindet. Konkret geht es dabei um sogenannte "Selbsthilfe-Games", die dem Spieler dabei helfen sollen, ein persönliches Ziel zu erreichen oder eine bestimmte Fähigkeit zu trainieren. Jüngstes Beispiel für das neue Spielgenre ist der Titel "My Stop Smoking Coach with Allen Carr", der am 13. November in Deutschland für die Handheld-Konsole Nintendo DS veröffentlicht wird. In der Videospielumsetzung des bekannten Selbsthilfe-Autors Allen Carr, der mehrere Bücher zu diesem Thema verfasst hatte, werden dem Spieler verschiedene Lektionen vermittelt, die ihm die Abgewöhnung des Rauchens erleichtern sollen. Unterstützung erhält er dabei von einem virtuellen Coach, der ihm nützliche Ratschläge zu seiner Situation gibt und ihn während der schwierigen Abgewöhnungsphase mental unterstützt.
Computersysteme sollen Autounfälle verhindern
Sicherheit steht bei Käufern nicht mehr ganz oben - Autozulieferunternehmen investieren seit Jahren in die Entwicklung von Systemen, die das Autofahren sicherer machen sollen. Momentan sind hauptsächlich Abstandshalter und Hinderniswarner im Einsatz, die beim Einparken und im Kolonnenverkehr hilfreich sein sollen. Doch in Forschungslabors wird an noch viel ausgefeilteren Sicherheitssystemen getüftelt. Diese sollen in Zukunft gefährliche Hindernisse erkennen und Bremsprozesse selbstständig einleiten können. "Wir investieren seit zehn Jahren hohe Summen in die Erforschung von Fahrerassistenzsystemen", sagt Ralf Cramer, Chef der Division Chassis & Safety von Continental gegenüber dem Handelsblatt. Doch wenn ein System erfolgreich entwickelt worden ist, müssen erst die Autohersteller und letztlich die Konsumenten von der Sinnhaftigkeit und vom Preis überzeugt werden.
Mineralwasserkonzerne kämpfen mit Imageproblemen
Schwellenländer sind der Hoffnungsmarkt der Branche - Die weltweit führenden Getränkekonzerne haben mit ihren Mineralwasser-Produkten in Westeuropa mit sinkender Nachfrage zu kämpfen. Umweltschutzbedenken der Konsumenten und die allgemein schlechte Wirtschaftslage schaden unter anderem dem Geschäft von Nestlé, dem weltgrößten Abfüller von Wasser, zu dem die Marke Perrier gehört. Auch der US-amerikanische Konzern Pepsico hat im dritten Quartal dieses Jahres einen Rückgang im zweistelligen Prozentbereich bei seinen Mineralwasserprodukten verzeichnet. Der Lebensmittelkonzern Danone, dem die Wassermarken Evian und Volvic gehören, stellt ebenfalls nachlassende Nachfrage in Frankreich, Spanien und Belgien fest, schreibt die Financial Times Deutschland. Hoffnungsmarkt für die weltweit agierenden Lebensmittelkonzerne sind die Schwellenländer.
Energiemix: Klimaschutz erfordert Investitionen
Maschinenbau als Hoffnung für Wirtschaft und Umwelt - Den trüben Aussichten für Konjunktur und Arbeitsmarkt kann durch ohnehin notwendige Investitionen in Erneuerbare Energien begegnet werden. Dem Maschinenbau kommt dabei eine bedeutende Schlüsselrolle zu, wie die Deutsche Bank Research aufzeigt. Um eine Klimakatastrophe nachhaltig vermeiden zu können, müsse der Sektor gut aufgestellt sein. So ist es der Maschinenbau, der die entscheidenden Technologien für die relevanten Branchen liefert. Darüber hinaus gelangt die Deutsche Bank Asset Management (DeAM) zu der Erkenntnis, "dass trotz der aktuellen Rückschläge auf den Finanzmärkten die zunehmende Geschwindigkeit der globalen Erwärmung Regierungen zu größeren Investitionen in die Linderung des Klimawandels und in die Anpassung daran zwingen wird."
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